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Zuli 1687.
Rechtens eine mehrere Abbitte und Correction von diesem Stadtschrcibcr haben will, auf Gutheißen ihrcrObrigkeiten die Sache auf sich beruhen, Iilili. Die vorgebrachte Anzeige des Herrn I)r. Lang, Deca»6und Pfarrhcrrn zu Frauenfcld, er gedenke ein dem katholischen Wesen vorthcilhaftes Werk herauszugeben u»den katholischen Orten zu widmen, wird in der Erwartung, daß eö etwas Gutcö sei, in den Absch^genommen. III. (Die katholischen in den ennetbirgischen Vogtcicn regierenden Orte.) Was wegen dckJuriSdictionsstreitcs zwischen dem Bischof von Coino und den die ennetbirgischen Bogteicn regierenden Orw'mit den betreffenden Orten der andern Religion verhandelt worden ist, zeigt der allgemeine AbssiM'liltli. Luccrn hat auf das Gerücht, als wollen sich huguenottische Piemontescn unter dem Borwand vclBetreibung der Seidenspinnerei in die ennetbirgischen Vogtcicn einschleichen, die katholischen LandvögtcBeamten um Aufschluß angegangen, die jedoch nicht viel haben wissen wollen. Da aber während der Tasssazung glaubwürdige Berichte eingelangt sind, daß sich deren besonders im Lauisergebict niedergelassen,Landvogt den Einzug bezahlt und der Gemeinde die Bürgschaft geleistet haben, wird den Beamten die!"Vogtcicn kräftigst geschrieben, diesem Einschleichen zu wehren; zugleich wird beschlossen, es sollen die kath?tischen Gesandten über das Gebirg instruirt werden, solche Ansiedelungen zu verhindern und ferner weg"'Bescheidung der Kundschaften nach Como in den schwersten geistlichen Processen mit dem Bischof zu co>'ferircn und den erhaltenen Instructionen nachzukommen. III. (Die mit Spanien verbündeten Orte.) ^wird darauf aufmerksam gemacht, das Crcditiv des Grafen Karl Casati laute dahin, daß er rechter königlich^Ambassador in der Eidgenossenschaft sei, welche Form noch niemals gebraucht worden sei. Dann begehrt dcrGesandte eine Empfehlung an den König, daß ihm das Quästorat, als Emolumcnt eines rechten ^bassadors, crthcilt werde. Lucern wird beauftragt, die verlangte Empfehlung Namens der verbündetenzu erlassen und auf den Inhalt des Crcditivs gebührend zu antworten. Dem doppelten Gcs"^
des Herrn Cassani um eine Empfehlung an den König, daß er dem Schazamt die Weisung erthcilc,die ausstehenden me?./' imimta-Zinse im Betrage von ungefähr 8l),l)()<) Kronen zu bezahlen, damit auch ^seine Gläubiger bis Ende des Jahres befriedigen könne, sowie ferner um Confirmation der Vollmachten ^Orte und Verlängerung des Termins wird entsprochen, lcztcrer aber auf Ende des Jahres bcschrä'^
u. «»«»«». (S. u. Baden.) z»i»i» (Die V katholischen Orte.) Schwyz glaubt, wie leztcs Jahr,aber der Antrag wegen Abwesenheit dcS Landschreiberö nicht in den Abschied fiel, es wäre jezt die gclcg^Zeit, den Orten Zürich und Bern die Kriegslasten von <656 abzufordern. Die andern vier Orte »ch»^dies zur Instruction in den Abschied. u. (S. u. Rheinthal.)
Man sehe auch in dem Abschnitte Herrschaftsangelegenheiten:
Landgrafschast Thurgau. m. Art. 9. Verw.- u. Rechnungswesen. 8. Art. Z88. Abzug.
389. Abzug.
I3K. Beamte.
457. Zollwesen.
523. Kirchl., GlaubenSs, Kcistli^
Vogtei Rhcinthal. x. Art. 7. Verwaltung im Allgemeine». «>«>«>. Art. t48. Verhält, z. Abt v. St. 6wl>^
«49. Verhält, z. Abt v. St. 6^"
I».
Art.
9. Verw.- ». Rechnungswesen.
8.
I».
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88. Mltreglerung der III Städte.
t.
«».
„
10. Verw.- u. Rechnungswesen.
Ii.
I»
„
1K2. Beamte.
V.
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„
421. Münzwesen.
V.
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305. Gerlchtsherrschaften.
X.
Art.
7. Verwaltung lm Allgemeine».
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128. Verhält, z. Graf v. HohenemS.
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187. Ewiger Verspruch; Gütcrkauf.