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6,2,b (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1681 bis 1712 : Herrschafts- und Schirmortsangelegenheiten, Beilagen, Anhang und Register
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und das Keller- und Niederau», sofern es sich neutral verhalte, gleichen Schuzes und Schirms geniesienWorüber die Stadt evacuirt, mit 80» Man» von beiden lob!. Standen besezt, Hr. Major Willading zumWuajor verordnet und weil der Kehr an den Zürchcrn einen Commandant zu besielle», ei» Herr Äscher voncrnamst worden, Gcthaner Abrede nach sollte» die zürcherischen Truppe» sich jenfcitS der Stadt prafentire»," '^chen ...an aber keine gesehen, noch bei nnserm Abmarsch keine eigentliche Zeitung von ihnen hatten, ,o..dernFunker Generalgnartiermeister noch in ihrem Camp drei Stunden weit gefunden worden und ist nicht zu zweifeln,wenn sie sich „„.^seits laut Concertö eingefunden, solches einen guten Effect und be. den Feinden mehreren^wken gemach. Hütte Die Situation des Camps war so beschaffen, das, sobald der Plaz sich ergeben und derselbewar, >„an das beste erachtet, mit der Armee wieder gegen Mellingen zu marschiren, zumalen die Znsuhr der>W'"ittel allzu schwer, keine umliegende Dörfer, das Volk zu baraguiren, der Camp wegen des angehaltenen^'"octters sehr tief, der Soldat nicht gedekt, auf einer Seite ein diker Wald und Busch vor welchen, wir (wie?)""°i .,e... Netra.,wement man das ganze Feld beschiesien, auf der linken Seite das Wa.ser, am Nuten ein Morast,"wSchiffbrüken noch Communica.ion, also das- es für ein besonderes Glük zu rechnen da,, der Plaz sich ,o bald' welcher wegen seiner vortheilhaftigen Situation gute Resistenz hatte halten können; .st man also gegen^' "hr Morgens wieder aufgebrochen und das alte Can.pe.nent zu Mellingen bezogen und ... .....liegende nächste2" °i..igr Compagnien verlegte Sobald die Zürcher ihrerseits parat, wird man auf Bade» ruhen und solches„'Wütigen trachte.» ' Geithe, o, als den 27. und 28. haben die Bauern auS den fre.en Amte... .hre Armee Verlagen,' H"us gekehrt, die Gewehre niedergelegt und zu huldigen vcrsp.ochen.

Staatsarchiv Vcrin Toggcnbl.rgbiichcr Band .!. xax, 468,

617. 27. Die Stadt St. Gallen an Zürich und Bern. Die Stadt St. Galle» habe mit Außer-

2" ^°n z..r Zeit, als beider Städte Zürich und Bern Truppen noch ziemlich entfernt und anderortS beschäftigt5 »erschiene Schuzmas-nahmen getroffen und wirklich Mannschaft angeworben. Als der Abt vor kurzenh?» wch fti„e Beamten sein Kloster nnd dessen Bezirk in den Besiz und Gewalt der Stadt zu legen anerboten7' und die Stadt hierüber bei der Generalität vor Wyl damals sich NathS erholte, habe ,.e d.e daher.ge schriftliche"s Zustimmung betrachtet und das Kloster sofort in Verwahr genommen Vorgestern haben St. Gallenf. ,>°..zell abermals eine Gesandtschaft gegen Wyl geschikt, ..... be. der M) ...ehrenden Gefahr wegen Anrükt.ng2m" Volkes des Nähern zu besprechen, wobei es sich herausstellte, da,, d.e Truppe.. ^.. .... Ann.arjch .oaren,, ^'.eralitüt habe erklart, Befehl zu haben, das Kloster ohne Wnteres .... no.h.genfalls m.t Gewa t zu besezen,die Stadt ihre Gründe gegen die Durchführung von Mannfcha über .h. Geb.et unv d.e kr.egl.chedu?^l«»u"g des Klosters geltend gemacht habe, was vorlaufig zu dem Auswege fuhr ., das, Zur.ch .... Bern

>2 ^ Präsentanten Kloster in ihren Besiz nahmen, ungeachtet d.e Beamten des -

Die Stadt St, Galle» begehrt, das, die Hut des Klosters auch ferner!)... .hr

Staatsarchiv Zürich,

^712. 27, Mai, Zürich und Bern an die Stadt St, Gallen, Der Stadt St, Gallen wird ernstlich

°ile 2"' ^ sichbeide» ^'2"

Uber ^ fordern, v.. , ^ .

lhr ^ ^ ^ ^ könne das; ^>t. Gauen nut dem Abt eine be onderl

gewähre, um so mehr, da man nicht glauben ronm, ,

Uug getroffen habe. Staatsarchiv Bern: Toggcnburgbuch L. 422.

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b rettet worden, Staatsarchiv Ziirich: Acte» Toaamburg, <Ori»,)

des Abts hiez.t nicht zustimmenverbleibe.

Staatsarchiv Zürich, Acic» Toggeitburg, jOrig,)

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, , s fchin» dnn St. G.ilcn mit .,»> Al't cin, lnimid,,.