Napperswyl.
k. Schwyz hat bei diesen gefährlichen Zeiten den Hauptmann (Lcodcgar) Nidcröst als Commandantcn»o» >, ^^d>erSwyl beordert und verlangt nun, daß die Kosten, an welche die Stadt nichts beitragen wolle,^ Schirmorten bestritten werden, Uri und Nidwaldcn nehmen dies aä laksreinlnm. Absch. 21. I.
2. Kriegerische Vorkehrungen in Rappcrswyl wegen dcö GlarncrstrcitS, (S. Absch. 56.)
KM».
Bezüglich des Mißverständnisses zwischen der Stadt Rappcrswyl und dem Kloster WurmSbachWcttingcn Rüksprache genommen und auch ein Schreiben nach RappcrSwyl erlassen,^csandtcn das Nähcrc berichten werden, ES wird übrigens auf nächsten Herbst eine KonferenzSd lMommcn, um die Parteien zu vereinbaren. Absch. 13». irr. — 4. Auf Ansuchen dcö Abtesj» s^,. "^en werden von den III Orten Schritte gcthan, den Span zwischen Rappcrswyl und WurmSbachAchten. (S. Absch. 135. a.)
KW».
Die Schirmorte sezcn Rappcrswyl in Kcnntniß, daß sie auf den 14. Mai Abends dort inkrschcincn werden, um den Schirmbricf und den Eid wieder zu erneuern. AlSdann soll auch eineder ^r die Werbung gemacht werden, zu welchem Zwckc die bezüglichen Documcntc auS den Archiven
c zu erheben sind. Absch. 25». <z.
Ki»4.
Art t-
die ^ Da RappcrSwyl wider gethancö Versprechen allerhand Nationen werben läßt, auch gegen
^"den ^^cn Titel „gnädige liebe Herren" nicht mehr gebraucht, ganz souverän sein und den zu
>» ^ Werbungen wegen gemachten Abschied auf sich ziehen will, wird die citirtc Abordnung bestehend»», "^Herren Johann Tschudi und Michael Hunger nebst dem Stadtschrciber in die Session berufen,divs^ ^rantwortcn. Herr Tschudi eröffnet, abermals mit Wcglassung dcS Titels gnädige liebe Herren,^sis ^^e», Herren gcsczt wurde, eS sei richtig, daß ein Herr Bcscnval von Solothurn und Herr vonkin Landmann von GlaruS, rccrutirt haben; aber Rappcrswyl halte sich für wohlbcfugt, ehrlichen