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6,2,b (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1681 bis 1712 : Herrschafts- und Schirmortsangelegenheiten, Beilagen, Anhang und Register
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2053
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Vier emictbirg. Vogtcien überhaupt. 2053

zu erlassen. Absch. 380. le. ?it. (1699). Der Senat in Mailand erhielt vom GubcrnatorAuftrag, die Dcputirtcn zu dem Kongreß betreffend die Grcnzstrcitigkcitcn beförderlich zu ernennen. Esdaher zu Händen der Jahrrcchnung auch ein Vorschlag über die Bezeichnung der eidgenössischen Abge-beten gemacht. (S. Absch. 412 u u. cl.) 7i). (1700). Es wird neuerdings auf Beschleunigung der/uzbcrciniguiig gedrungen, wobei man dem Sindicat die Bezeichnung von drei Abgeordneten zu solcher Be-überläßt. (S. Absch. 438. A.) NO. Der inailändischcn Regierung wird abermals die BeilegungEngenden Grcnzstreitigkeiten rmd anderer Anstände dringend empfohlen und dabei rügend auf das gcwalt-^ hc Vorgehen der inailändischcn Gemeinde Monte gegen die Leute von Vczio hingewiesen. Der Prinz vonantwortete daraus unterm 18. August, man habe allzeit eine schriftliche Eingabe der Streitpunkteder Rcchtögründc erwartet, ferner verlange der Senat, daß vor Bezeichnung der Abordnung für den^ »)au W»üd von Forcvrctto Schadcnscrsaz geleistet werde. Das Sindicat erklärt als Gcgcnantwort am^ Eidgenossenschaft schon längst bezeichneten dclcgirtcn RathSmitglicdcr der Republiken

Nz ermächtigt seien, definitiv die Angelegenheiten abzulhun, wie dies schon vor vier Jahren dem

. ^4»eje von Lcgancs war angezeigt worden. Die hängenden Streitsachen, über welche die Abgeordneten zuhaben, b

Eomv und Varcsc ans Mcndriscrgcbiet n. s. w.; die Zollstcigcrungcn, die gcwaltthätigc

betreffen den Wald zu Forcorctto und den Berg zu Pajona, den Fluß Faloppia, die Einbrüche

^ »>g der Gemeinde Monte gegenüber von Vczio, die kleinen Inseln in der Trcsa, alles Streitpunkte,^^Ü»»g dringend nothweudig sei. Daö Sindicat ist aber zur Überzeugung gekommen, daß mandcr unabläßigc Mahnungen von Seite dcS eidgenössischen Agenten schon lange vor Zusammentritt

^ "^chnung gelangen könne. Absch. 443. u. In der Frage der Grcnzbcrcinigung erfolgt vonltdj "'^^9chcn Regierung eine Antwort, welche die Beschuldigung enthält, als wenn die Orte die Nichtcr-bb dieffr Angelegenheit selbst verschuldet hätten. In Anbetracht deö Gesundheitszustandes dcS Königsüben längere Verzögerung bedenklich befunden und daher dem spanischen Gesandte» durch

die Unrichtigkeit der erwähnten Beschuldigung und daS dringende Gesuch um Ernennung einerÜcsts " Senats vorgetragen. Derselbe verspricht, hicfür »cur Schritte zu thun, wie er

^r wiederholt gcthan habe, mit der Bemerkung, es fehle nicht an der Regierung, sondern am Senat,

^cln » erhaltenen Weisungen wegen der vielen Geschäfte nicht vollzogen habe; es dürfte daher einSenat selbst daS Geschäft am besten fördern. Absch. 448. p. N2. (1701). Auf diegc» "eerns, daß neue Tcrritvrialvivlationcn stattgefunden haben, wird zur Instruction in den Abschied^>zc> ^ Grcnzstrcitigkciten einmal beilegen könne. Absch. 468. x. N3. (1703). Auf die

^»Ischen Gesandten, daß der Senat zu Mailand zur Entscheidung der Grcnzstrcitigkcitcn De-^tscch"^^" werde, nurd Oberst Amrhyn ersucht, den spanischen Gesandten zu bitten, er möge den Sinfrühzeitig Ort und Zeit der Zusammenkunft anzeigen, und wenn möglich diese auf denVv» Sindicat fcstsczcn. Den Orten wird empfohlen, sich dahin zu einigen, daß behufs Ersparung

^üwöffischcrscitS nur zwei Herren aus der Mitte der Gesandten für diese Grcnzbcrcinigung^>climx Absch. 521. «zo. Z!4. Da Mailand endlich seine Dcputirtcn zur Grcnzbcrcinigung

^ Obrigkeiten der Antrag hinterbracht, die hicrseitigen Abgeordnete» ebenfalls beförderlich

u»d Absch. 536. ^.) 115. (1704). Eine Beschwerde verschiedener Untcrthancn, welche in Turin

^ Vers/'' üwoyjscht,, Landen als Maurer und Architekten arbeiten und entgegen dem Art. 18 des Bundes^ encn Auflagen beschwert werden, wird dem savoyischcn Gesandten mitgcthcilt und zur Rcmedur