1838
Rhcinthal.
II. Der Gemeindcrschaft.
Einnahmen.
Ausgaben.
Einnahmen.
Ausgaben.
Jahr.
Guld. Krz. De».
Guld.
Krz. Den.
Zahr.
Guld. Krz. Den.
Guld. Krz. De».
1981.
285 — 2
—
t2 —
1987.
n — - -
— —
1982.
n — —
—
— —
1988.
222 26
2
124 48 -
1983.
. 5- — — —
—
— —
1989.
244 6
3
131 32 2
1984.
464 — 1
126
49 —
1999.
361 12
3
475 54 —
1985.
249 — —
422
18 —
1991.
364 22 -
392 24 —
1989.
279 32 —
269
42 2
1992.
391 56
2
289 46 —
a. Rcchnungssachcn.
Art» 1. (1681). Die erste Amtsrechnung des Landvogts wird gcnchmigt. Absch. 6. llll. -- 2. (1682).Ebenso die lezte des Landvogtcs Zcllwcgcr. Absch. 31. llll. — 3. (1683). Die vom Landvogt Kilchspcrgckabgelegte erste Amtsrcchnung wird gcnchmigt. Absch. 49. II. — 4» (1684). Ebenso desselben lezte A»ü^rechnung. Absch. 67. 88. — 5. (1685). Die erste Amtsrcchnung des Landvogtcs Johann Rudolph Dürlckvon Luccrn wird mit Vcrdankung gutgeheißen. Absch. 79. m. — 9. (1686). Landvogt Dürler legt st>»^lezte Amtsrcchnung ab, welche ihm bestens verdankt wird. Absch. 191. (,!>. — 7. (1687). Genehmigungder ersten Amtsrcchnung des Landvogtcs. Absch. 115. x. — 3. (1688). Die Rechnung des abgetretenenLandvogtcs wird gutgeheißen. Absch. 139. ii. — 9. Künftig soll der Landvogt auf den Montag nach dklersten Woche der versammelten Jahrrcchnungstagsazung nach Baden eitirt und ihm da ohne Verzug die Rechnungabgenommen werden. Absch. 139. 11. — 19. (1689). Des Landvogts erste Amtsrcchnung wird genehmigtAbsch. 156. AA. — 11. (1699). Die lezte Amstrcchnung des Landvogtcs wird genehmigt. Die geltetgemachte Ansicht des Landvogtcs und Landschrcibers, daß ihnen von einer vorgekommenen Confiscation auchein besonderes Gefall gebühre, wird verneinend bcschiedcn und dem erstem die Weisung crthcilt, sichWortes Regal in den Rechnungen nicht mehr zu bedienen, wo es sich um seine besondere Gebühren handleAbsch. 183. s. — 12» (1691). Die landvögtlichc Amtsrcchnung wird gcnchmigt. Absch. 218. II. ^13. Gegen die Amtsrcchnung des Landvogts wird eingewendet, daß die Kosten bei Malefiztagcn und Co»fiscationen allzu groß seien und daß bei den Confiscationcn und Bußen die Spccification mangle. Dagcg^wird crwicdcrt, die Kosten der Malcfizhändcl seien deswegen so hoch, weil die im obern Rhcinthal begangen^nicht zu Rheineck, sondern in den betreffenden Hofen verhandelt werden; man beschränkt sich daher darauf, ^Amtleute ernstlich zu ermahnen, dabei alle mögliche Bescheidenheit zu gebrauchen und die Kosten bei Constacationcn und Bußen zu specificircn. Absch. 218. — 14. (1692). Genehmigung der leztcn Amtsrcch»u»6des abtretenden Landvogtcs. Absch. 249. üä. — 15 .(1693). Genehmigung der Amtsrechnung. Absch. 259. ^19» Dem Gesuch des ehemaligen Landvogtcs Lussi von Nidwaldcn um Vergütung seiner RestanzfordeN»^kann nicht entsprochen werden, weil auch der gegenwärtige Landvogt noch im Vorschüsse ist. Absch. 259. II. ^17. (1694). Die lezte Amtsrcchnung des abtretenden Landvogtes wird unter Verdankung gcnchmigt. Ab^'284. ee. — 18. (1695). Die Amtsrechnung wird gutgeheißen. Absch. 391. pp. — 19. Da dervogt in seiner Rechnungsführung ohne Bcrüksichtigung des lcztjährigcn Memorials wegen der großen Ausgab
' Die Rrchnmigen fehlen.