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m. Lästerschrisl über das eidgenössische Defensiv nale,
Vßzug vß dem Desensional-Büechli ctwellicher Beschwerdts-Puncten.
Erstlich Puncten, so wider die Cathol. Religion sind:
^ das Wörtlin geistliche Freyhert zu schützen vnd zu schirmen durchgestrichen vnd vßgethan worden.
^ der Lutherische Calender dem Catholiscben wioer alle gebühr vorgesetzt.
^ Eeneral-Gwaltbri-fs der Eidt wirdt letstlich gebunden bim Gwüsien. Luth deß Calvin! Lehr ist der Lutherischengewüssen über alle Eidt: Ihr gcwüssen vnd glauben wyßt Sy, vnßeren glauben zu undertrücken und vßzurüthen: alßohabend Sy einen schönen Eidt.
selbigen Gwalts-Brieff ist, sie selber die nechstgelegenen Oberkeiten Rathsfragen und selbigen folgen. Die ncchstge-^genen Orth weren Zürich, Srbaffhußen, Basiel vnd Bern, da verleührend wir die klagora.
^ selbigen Gwalt-Brieff ist, dieselben G.mralen sollen wider Männigklichen, wer es Immer antreffen möchte (Thun Siewas Sie wollend), geschirmbt werden mit straff Lvb und Gutt.
den Generalen selbst die Justitz übergeben: alßo wan auch ein geistlicher etwas wider diße Generalen reden wurde,wöchtei, 'Sie ihn strafen wie vermeldt,diauw soU „ff anschynende Gefahr den H. von Zürich überlaßen, Wir katholische ordnen den Sigerist.
'"d die Zusammenkünften nach Arauw verlegt: Alßo wurd Baden verlaßen und käme die Cantzley in unkatholische Hand.
Wann Anno 165b die Tagsatzung zu Arauw were gewesen, wer kein Catholischcr Gesandter daruon kommen.^ end die Kriegs-Räth allein gwalt, Magazin vszurichtcn und nothwendige Munition byzuschaffen: Alßo müeßtendWir gelt, Proviant, Munition, Nrtillercy und allerlei) Sachen hargeben vnder der Lutherischen Hand und gwalt;wurden! wir nit damit erärmt und tönten» Sie vnß mit vnßerem gelt und Proviant bekriegen vnd mit vnßerenBüchsen, Pulver und Bley'erschießen.
^ Dbercommando über solchen Zusatz ist dem Orth, so der Zusatz empfangt, überlaßen; also müeßend Wir vnder demobcrCommando der Lutherischen syn.auch by solchen Begebenheiten rcciprocierlich Jeder Religion ein gebührend Orth für das Exercitium zugelaßen wer-Mir manglend kein groß Wesen im selb; vff einer Tremmen ist gutt Mäß lcßen: so Sy aber zu vnß kom-mend, wurdend Sie ein Kirchen wollen haben und müeßten Wir die Prädicanten öffentlich Predigen laßen ; alßo laßtsich der frcyzug oder Freystellung füehren: Beheüt vnß Gott, dih wer alles wider den güldenen Pundt von AnnoHö8b,
^ Wider vnßere Eidtgn. Pündt und Sempacher-Briefs.
Justiz dem Kriegs-Rath im Velv überlaßen. Diß ist wider der drey Länder Pundt und wider der Vier Wald^ sielten Pundt, Wider die Zürcher, Glarncr, Zuger und der Acht Alten Orthen Pundt.
' ^ cz jst , wider den Sempacherbrieff habend die Kriegs-Reth den Eidt zusammen geschworen. Diß ist widerH obige Eidtgnössische Pündt.
sind Kriegs-Rälh Jr Amman Carl Brandenberg, Ritter, Amman, Herr Haubtman Frantz Kröuel, wegen dery bßern Gmeinden.
"Ug ,st Oberst Fewt-Wack-tmeister H.rr Beat Jacob zur Lauben, Ritter, Statthalter und deß Raths.
^»d Zürich und Baßel vf annähernde gefahr vnß vsurahnen. Ist Clar wider die Pündtnuß Zürich, Zug und^larus.
^ Wider vnßeren freyen Standt, Souveränität und Regiment.
^ Wntze General Gwalt- und Schirmbrieff der nimbt der Oberkeit allen gwalt und gibt denselben dem KriegSrath; Er"'acht Sie zu absoluten Herren, alßo das die fürsten mit Ihnen und nichts mehr mit den gemeinen Landleütben,b'e sonsten bißharo Bräuchig gewesen, tracticrcn wurdent.
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