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3. K s» durant ootts ailianes Mus Douislioz^ ou nostre diet 6ls Ml nous sueeedera estionsenuakis ou molestei? par ^uerre en ilos Ito^aunies,Ducke?, I'rineipaute?, I'a^s, Droits et 8eiNikuries,gue presentement auons et possedons st Wut dez;ague dela los Nonts, eomme dessus est diet, purgui gue es tut, de (ploicplL Dstat et di^iiitö gu'iispussent estre, sans nul exeepter, Mus pourronsleuer des gens de pleä lies Digues pour la tultlonet detkenss de Ms dits Itovauines, Dueke?, Drinei-paute?, Vllles, pa^s, droits et Lei^neuries, tel nomkregu'il nous plaira, touttetkois non molns <lo slx inilleet non plus de ssi?e mllle auee le consentementet non uutreinent «le l>lous des Dl^ues, lVusguels8oldats Mus Doms Ilo^ ou notre diet üls et sue-cesseur pourrons eslire et donnsr des Dapitainessuktisants de könne renvmmee, selon nostre Vouloiret Intention et a nos despens, de tous les Duntonset de Ivurs perpetuels Wellie?. Lstans les dits ßensde guerre ä Mus des Dantvns et allie? reguis etdeinands?, et quo ieeux ensemble leurs Dapitainesveuillent aller et inareker au seruiee et secoursde 8a ^laiest^ Mus ne pourrons et ne deurons enaucune maniere le retarder, inais sans aueun dela^dix äours apres auoir est6 demandex les 7 laissermareker sans autre mandemeot n/ deelaration.
4. klt doiuent les dits Dapitaines et soldatsdemeurer et perseuerer au seruiee de Mus DouisItox l>u de nostre diet til? et st 8ueesseur tant guela guerre durera et gu'il Mus plairra, et ne serontdes Dixues rapelle? fusgues a es yue la guerre soit
3. Wan in der Zeit discr wehrenden» Vereini-gung Wir König Ludwig oder j besagter V»lrrSohn, so uns sueeediren wird, in Vnscrcn Kö»^reichen, Hertzog j vnd Fürstcuthumben, Gerecht^keiten, Landen vnd Hcrrschafften, so wir > Ieh""^innehaben hie disent oder cnnet dem Gebürg,Krieg angefochten i oder vbcrfallen wurden, l)»rchwelchen Fürsten vnnd Herren oder Jemanden ! e"'deren, was Stands. Ehren, Würden vnd wcst"^der oder die seindt, Keinen j außgenommcn »ochvorbehalten, mögen vnd sollen wir in solchem
so vill fuoß I Volckh Zue schütz vnd Schirm gcdaclMVnscr Königreiche», Hertzog- vnd Fürstcnthumbe»'^Landen vnd Hcrrschafftcn in der Eidtgnoßsll)"^auffbrechen, bestellen vnd annemmen, j als v»S ge-fallen wirbt, doch nit minder dan Sechs tausend'vnd nit mehr j dan SechSzechcn tausend« mit Wille"vnd nochloß der gedachten Herren Eidt- ! gu^e"
vnd änderst nit; vnd denselben Knechten solle» ^
König Ludwig j oder vnscr gedachter Soh»nachKomncr nambhaffte, dapffcre. Redliche,vnd frome Hauptlcüth geben aus allen Orthe»Ihren Ewigen BundtS- I gcnoßen vnd Zucgcwa»^"nach Vnsercm willen vnd in vnseren ehge» Cöstc>" ^So danc die Knechte von vnS den Eidtg. v»dde» Zucgcwantcn begert st vnd angefordert werde"vnd die HauptLcüth vnd sie Zue rettung vnd Dienl^!Hochgcmelter König Mähest. Landen, wie obMl-hi» Ziechen wollen, mögen j noch sollen Wir ^Eidtgnoßcn dieselben in Keinen Weg hindere»,deren > ohne Verzug vnd WidcrRede Hinreise»gehen laßen, gleich in Zehen tagen, j nach dc«>ccrforderdt werden, ohne Weiteren Befclch v»"d ^Klärung.
4. Dieselben HauptLcüth vnd KriegsLc"^sollen auch in VnscrS j Königs Ludwigs v»d lL"'sers Bemclten Nachkomcndcn Sohns Dienst v"dbesoldung bleiben vnd beharren, so lange der Kr ^wehre» vnd vnö König Ludwig j gefällig sei" '