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6,1,b (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680 : Herrschafts- und Schirmortsangelegenheiten, Beilagen, Anhang und Register
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^ Mus roceuons 1'vn 1'llutro

^ donng koy sn vra^s <;t ontiors ^Ilio? sauslj0>, kraudo <loooptiou pour los ropos,^»8g et eonsoruation äs nos Dorsonnos, Iionnonrs,^->un,eg^ Dueli, ?i iiudpautoii, Dais, Serres,Loiznouries et Suioots, quo pi'esvntluuent»»uns, tonons et siossodons taut dk^a quo do-^ ^ Nouts, en guelguo ziart et lieu quo oe seit;"ulvliy et entondons, quo 1a prosonto allianeo (Iurelonxuoment, qu'il plairra a dien pour son^i«e dünner vie a dlous Douis 1i»^ et a uostro^ üls le Daupliin, qui auoe l'a^do de sa diuino^ Mus suocodora ä la Douronno, et Iniict an8^ le deeed? >j de Mus et de nostre diet die.

^ ^ ^ oeMn^ettl Mus Douis et uostro dietMus los Dantons et ^Ilio:? en gonoral ou^ ^^tieulier n'aurons pouunir de Mus dosistorla presento Kiliane« pour quolquos Da-l>o>i ^vntraets ou Donuontions kaitos, nu Mi

'wient estre kaitos entre l^Ious dos InMos ou»»treu,

"n>t en quelquo snrte quo ce eoit, Rononooant^vilt ^^pltulations partieulioromont et generale-'le« pnurroient occasionnor auouns de Musde Mus desister ou dopartir de la pre-^ i ^^66, sinon qu'il x out causes raisonnablosÄrdez par droiet suiuant le traitd de 1a naix^'V«tueUe.

Francisco dem Eisten hochlöblichster j gedechtnußauffgerichtet worden, von dem wir nit abstehen nochdarinnen j> Waß enderen Wollen, es Wcre dan durchdiscn gegenwcrtigcn st'raetat > erleütcrct vnd erKlärt,welcher ist beredt vnd beschlossen worden j auff WeißVnd form wie folget.

Erstlich, das Wir ein anderen in rechter liebeZue Wahren auffrechten > Vnd gantz gethrewenBundtSgnossen, ohne einichcn betrug, hicmit ange-nommen > vnd vereiniget haben Zue Ruehe, Schutz,Schirmb vnd erhaltung Vnserer Personen ! vndEhren, Königreichen, Hcrtzog vnd Fürstenthumbcn,Länder, Statt vnd j Erdreichen, Herrligkeitcn, Hcrr-schafften vnd Vnderthancn, Wo Vnd an WelchemOrth j die sein mögen, so wir discr Zeit hie diöseitSvnd cnnet dem gebürg bc- j sitzend. Wir Wollen vndVerstehen auch, das disc gegenwärtige Bündtnuß jWehren solle, so lang es Gott dem Herren gefallenWirt, Vns König Ludwigen I Ihme Zue Lob vndDienst vnd abgesagter Vnser Sohn leben den Del-phinen, welcher j mit Hilff Ihrer Göttlichen güctigkeitnach vnö an die Cron kommen vnd succediren j Wirdt,in diser Welt Leben Zue laßen vnd Zue erhaltenvnd acht Jahr nach vnscrem ^ vnd erstgcmclten Vil-sers Sohnö Tödtlichcn hinschcid.

2. Vnd HierZwischcn sollen vnd wollen WederWir König Ludwig vnd vnser > Bcmcltcr Sohn,noch Wir die Eid- vnd Bundtsgenosscn weder insgemein j noch cinichcö Orth besonders gcwalt nochmacht haben, von discr Vereinigung i Znc stehen,abZuctreten, noch die auffZuesagen vor einicher Da-pitulation, VcrKomnuß vnd Vertrags Wegen, Zwi-schen vnS den Eidtgnoßcn gemacht, j noch in Keineranderen gcstalt, dan wir gemeinlich vnd sonderlichWidcrsagcn i allen Dapitulationon, so einigere Orthvndcr vns anlaß oder Vrsach geben j möchten, sichdiscr Bündtnuß Zue entZichen. die Vrsachcn Wcrendan recht- j mäßig nach Laut des Ewige» Fridcnö.