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Abtei St. Gallen. 1657. 1658. 166«. l666. 1667. 1670.
auch geschehen, die Stift auf der Stellung des HcuzehnteuS nicht beharren, sondern sich begnügenfür je 2 frühere Pfenninge Heuzchutengcldcö nun 3 Pfenninge zu bezichen, und daß dagegen die vondem Bauern und dem Müller der Stift den Viehtrieb in die Au wie den Burgern zulassen. Absch.
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Art. 3. Den Obrigkeiten ist zu hinterbringen, waö der Schirmhauptmann zu Whl, WolsDieü'^Schorns, in einem Memorial einberichtet hat, mit dem Bemerken, man habe die Publikation des gedruManifestes des Abts nicht unrecht gefunden. Absch. 209. i. — A. (1657). Auf das Schreiben ^Hauptmanns zu Whl, betreffend die Participation der thurgauischcn Gemeinden Kcßwhl, Hcrre"und Romanöhorn an den KriegSkostcn der Abtei St. Gallen, wird demselben von den IV Sch'""^
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geantwortet, ein Vergleich wäre das Beste; sei der nicht zu erzielen, so mögen die Gemeinden a»!2./12. August bei der künftigen Tagleistung ihre Beschwerden anbringen. Absch. 212. k.
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Art. k!. Verhandlungen zwischen Abgeordneten der X Malefizortc und des AbtS von St. 6^über Strafbefugnis! im Thurgau. (S. Absch. 266.).
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Art. 1». Obwohl der Prälat von St. Gallen an einige Orte daö Verlangen gestellt hat,den Hauptmann zu Whl seines jährlichen RechnungögeldeS entlassen möchte, indem es einesei, hat man doch gefunden, daß es keine Novität, sondern altes Herkommen sei, daher auf de>"lbeharrt werden müsse. Absch. 306. I.
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Art. 7. Weil der dicßmalige Hauptmann zu Whl, Haus Kaspar Abhbcrg von Schwhz-wohnliche Rechnungsgeld nicht bezahlt hat, soll der Landschreiber von Baden dasselbe ehestensund den Orten zusenden. Absch. 442. >vv.
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Art. 8. Die Gesandten von Schwhz versprechen zu bewirken, daß der geweseneWhl, Hans Kaspar Abhberg, auf künftige Jahrrechnung das RcchnnngSgeld von l«8'/i Kronen s"' ^Jahre erlege. Absch. 453. z>. — tt. Dem alt-Hauptmann HanS Kaspar Abhberg wird gedroht, 5 ^daö RechnungSgcld nicht bis Ende September entrichte, ihm einen' eigenen Boten aus die ,,1^'schiken oder aber Schwhz seinen Theil ans dem Erträgniß der Rechnung bis zur Tilgung der Sch"^zubehalten. Absch. 459. ti'.
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Art. Itt. Als der Hauptmann zu Whl, Joh. Ulrich Leu, des Raths zu Zürich, diedes gewöhnlichen RechnungögeldeS unter dem Vorwande verweigerte, der Fürst werde um Erlast"^