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6,1,b (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680 : Herrschafts- und Schirmortsangelegenheiten, Beilagen, Anhang und Register
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1327
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Baden.

unfreundlichen Gesinnungen auf jeden Fall mit einer guten benachbarten Korrespondenz und FreundeS-sich versehen, etwa, wie vor dreißig Jahren Zürich gcthau, mit Württemberg oder auch mit den IIISünden sich jn's Eiuverstäudniß sezeu könne. Absch. 359. k. 333. (1662). Veranlaßung der Con-ttcnz der V katholischen Orte am 12. August zu Luccrn gab daö von Zürich und Bern wegen des^rchenbaueö zu Tägerfeldcn eingegangene Schreiben, welches verlangt, daß die Bedachung der neuen^che zugelassen, auf Abtretung der alten Kirche aber verzichtet, oder hierüber ferner vertraulich unter-halt werde. Es wird geantwortet, da von Aufaug schon die Amtleute der Grafschaft Baden sich der^tung der alten Kirche hätten versichern sollen, dürfe nur diese Formalität nachgeholt und sodannu dem Kirchcnbau fortgefahren werden. Da aber die Gesandtschaft von Schwhz berichtet, aus glaub»r iger Qmxsix erfahren zu haben, daß die Katholischen von Endingen jährlich eine Kreuzfahrt nachgttfeldcn zu macheu Pflegen, so wird beschlossen, darüber genauen Bericht einzuziehen und unterdessen/ Zürich und Bern bestimmte Antwort zurükzuhaltcn. Absch. 363. u. 334. (1662). Da sehr^ 'ch und wünschenSwerth wäre, daß die zu Endingen mit einem beständigen Priester versehen würden,erneuertes dahcriges Beschreiben au den Bischof von Konstanz ab dieser Konferenz erlassen.^ 333. (1662). An Zürich kann wegen des Kirchenbaues zu Tägerfeldcn noch nicht geantwortetweil Schwhz dicßfallö nicht instruirt ist. Absch. 364. 6. 331». (1662). Es wird ein Schreiben^ katholischen Orte entworfen, die Anzeige enthaltend, daß man, um Schaden zu verhüten, das^ neuen Kirche in Tägerfeldcn mit einem Dache zu versehen anordnen, jedoch mit dem Ein-^ ^»halten wolle, bis mau sich über die alte Kapelle verglichen habe. Absch. 366. o. 337. (1662).i^^ung der V katholischen Orte wegen des KirchcnbaueS zu Tägerfeldcn. (S. Absch. 370. b.).Und ^^2). Ucbcr den neuen Kirchcnbau zu Tägcrfcldcu wurde vier Tage laug verhandelt. ZürichBern erklärten, es handle sich nicht mehr bloß um diesen Kirchenbau, sondern um die von beiden^ angesprochene Kapelle, die 1517 von der Kirche Zurzach abgelöst, hernach gegen VcrzichtleistungKflhr Endingen den Evangelischen überlassen worden sei, nun von den Katholischen wieder an-

ivosi werde, ohne daß mau den Evangelischen gegenrechtlich auch die Kirche Endingen wieder öffnender g ^ ^ katholischen Orte behaupteten dagegen, jene Cession sei nicht vollständig geschehen, wasder d>er Kapelle, daö Kreuz auf dem Thurm und daö Gemälde der drei Schuzheiligen an

^ wchcnmauer beweise, und was sie berechtige, die Einsczung des Altarstcins in die neue Kirche u s. w.übe/ Antrag, die alte Kapelle zu schleißen, fand keinen Anklang, dagegen folgten Vorwürfe

Ig»^/^rauch beleidigender Worte, wie Abfall vom Glauben u. s. w., sowie über die Verweigerung einerbjx Rcciprocität. Da mau also zu einer Verständigung nicht gelangen konnte, nahm man

Abschied. Absch. 371. e. 331». (1662). Nachdem in Zurzach wegen beschränktenaber - ^ ^ ^ Kirche der Bcgräbnißplaz außer den Flcken verlegt worden ist, die unkatholischcn Bürgerkdisi verstehen wollen, wird die Entscheidung darüber auf einer künftigen Tagsazung erfolgen,

iib^. .' (l662). Basel zeigt an, daß Solothurn bezüglich des Gesuchs, sich bei dem Streite

(lsig-/^ Ku'chenbau zu Tägerfcldcn in'S Mittel zu legen, Bedenken trage. Absck. 372. I. 341.^llc» Zürich und Bern eingelangte Schreiben, betreffend den Kirchenbau zu Tägerfeldcn,

^rde Uri freundschaftlich und ohne Konsequenz zugeben, daß die alte Kapelle geschlissen

w andern imtregiereudcn Orte aber nicht weiter gehen, als was dießfalls zu Baden beschlossen