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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
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1075
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April 1678. 1075

ökjügliche Aufträge erthcilt. <?. Die Recompens für das eingesandte Kräuterbuch des vr. Bernhard^erzasca wird auf die badischc Jahrrcchnuug gestellt, f. Das Gesuch der Väter Kapuziner, daß ihnen^ Visitation der Frauenklöster abgenommen werden möchte, wird dem Nuntius empfohlen und zugleich"ach Rom überschrieben,

«SS.

Conferenz der III alten Orte sammt Stadt und Amt Zug,

Brunnen. 1<»78, 13 Mai.

Landcsarchlv Nidwalde».

Gesandte: uri. Karl Emanuel Bcßter, alt'Landammann; Hug Ludwig Jmhof und Josua Zum-^unnen, beide Landschrcibcr. Schwhz Franz Ehrler, Landammann; Franz Bctschart, alt-Landam-'»a»n; Joh. Gilg Jmling, Statthalter; Landvogt Franz Rigcrt; Landvogl Dominik Schmidig; JohannRudolph Belmont, Untcrwaldcn. (Joh. Melchior) von Dcschwaudcn, Statthalter, von Obwaldcn;

Jakob Stnltz, Laudammann, und Joh, Ludwig Lussi, alt-Laudammann, von Nidwalden. Zug.^aat Jakob Zurlauben, Ammann; Andreas Jtten, Sekclmeistcr.

». Da Lucern auf das wegen des Zinnenzollö dahin gerichtete Schreibeneine spitzig sthlisirte vnd3l>chsamb vnfründliche" Antwort gegeben und keine Neigung vcrrathcn hat, das Gesuch der vier Orte

Abschaffung jenes Zolls zu berüksichtigen und nur Obwaldcn Bedenken hat, dcßhalb in eine Rechts-handlung einzutreten, erhalten Hug Ludwig Jmhof und Landeshauptmann I. L. Lussi den Auftrag,Ewalden über die Wichtigkeit der Sache näher zu informiren, l». Uri bringt an, daß laut Schreibenh Zug beabsichtigt werde, noch mehrere Münzsorten herabzusezcu. Alle Orte erklären aber, bei dembadischm Abschiede stehen zu bleiben, mit Ausnahme von Schwhz, welches sich vorbehält, die seiner Münzeverfahrene Behandlung auch gegen die Münze anderer Orte in Anwendung zu bringen. «?. Nid-walden wünschte, daß für die Kinder des verstorbenen Emanuel Keller von Fraucnfeld und seiner aus^»terwalden gebürtigen Ehefrau Mittel gesammelt würden, um sie in der katholischen Religion zu er-gehen und auf solche Art die Zahl der katholischen Bürger zu Fraucnfeld zu vermehren, rokoroulluiu.^ Dem Laudvogt im Thurgau wird rccommandirt, der Adlcrwirthinvon Uri" dazu zu helfen, daß ihr^r Rittmeister Sulzcr waö er schriftlich versprochen bezahle, v. (S. u. Thurgau). tI». (S. u.Allenz?c.). i. Da die ennetbirgischcn Angehörigen im Kaufe von Korn und Salz immer noch Hinter-halten werden, wird an den Gubernator Prinz von Lignh zu Mahland ein angelegentliches Schreiben ge-ächtet, dem Pallanzischen Vertrage Genüge zu thun. It.. (S. u, Bcllenz :c.).

Man sehe auch im Abschnitte HerrschaftSangelcgcnheiten:

^liurgau, « Art. 293. Verkauf von Gerichtsherrschasten.

Zellen; w. I >> K Art. 589592.