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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
Entstehung
Seite
974
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S74 Juli l675.

schaft die Wahrung ihrer Interessen den fremden Minister» empfehlen oder aber den Friedenskongreß!'^

beschikcn solle. Beide Ansichten fanden ihre Vertreter, wcßwcgen man die Sache zur JnstructionSerthe> u> '

für nächste Tagsazung in den Abschied nahm, damit ein Beschluß gefaßt und das Nöthigewerden könne. I. Ebenso gethcilt waren die Meinungen und wurde in den Abschied genommen, e ^mit der Gesandtschaft nach Burgund aufgewendeten Kosten, beiläufig Z5t)l) Gulden, nunmehr, daFreigrafschaft sie nicht mehr, wie früher geschah, ersezcn wird, auf alle Orte vertheilt oder von denwelche die Gesandten dahin abordneten, getragen werden sollen, i». Der Antrag, daß nur solchen ^wärtigen Abgeordneten, die authentische Creditive vorweisen können, bei den Tagsazungen AudienzenGehör gestattet werde, fällt ans die Tagesordnung der künftigen Tagsazung. i». Ebenso derdaß alle Orte, in welchen Buchdrukereicn sind, Büchcrcensorcn aufstellen und namenlose, ohne ^bewilligung erscheinende Schriften als Pasquille behandeln sollen. «. (S. u. LuggaruS). K» t ^vier ennctbirgische Vogteicn übcrh.). i»—x. (S- u. Baden). (S. u. deutsche Vogtcicn ube>ß(S. u. Frciämtcr). »»—««. (S. u. Baden). 5t. (S. u. deutsche Vogtcicn übcrh.). KS?» ^(S. u. Baden). II—(S. u. Nheinthal). xx.—(S. u. Thurgau). »«»». ».u. Frciämtcr). oev—III. (S. u. SarganS).

Besondere V e rh and l uilg e n der katholischen Orte.

KIi.lt, Weihbischof Schnorf und Obcrvogt Ligerz, als Abgeordnete des Bischofs und derBasel, danken für die von den verbündeten Orten dem Biöthnm geleistete Hilfe, bitten unter H'"auf die fortdauernden Kriegsgefahren um ferner» Beistand und Rath, und namentlich in Bezug <>u^vom Kaiser »och nicht erfolgte Zusage der Neutralität um Schuz für daö durch den deutschen ö"jedem Reichöfürsten zugesicherte Recht, bei eintretendem Kriege sich neutral halten zu dürfen-wünschen sie Erneuerung des künftigen October auslaufenden zwanzigjährigen Bündnisses undstets noch in Frciburg im Breisgau residirende basclsche Domcapitel Fürsprache bei Frankreich, daß ^selben die Gefälle aus dem Sundgau und Elsaß verabfolgt werden möchten. — Der französtfihe ^sandte, hierum angegangen, verheißt, in Bezug auf die Neutralität und die zurükgchaltcncnzu verwenden, obwohl die ausgebliebene Zusage des Kaisers wegen des ersten Punktes Schwierig e ^mache. Die Gesandtschaften der Orte erklären sich geneigt, dem Wunsche zu willfahren, daß um der ^littenen Schädigungen dcö Bisthums willen die Bundcscrncucrung in einfacher Weise bei Anlaß ^ ^Tagsazung vorgehen möge. Diese soll vor der allgemeinen auf Martini angesczten Tagsazung,October, stattfinden. III. (Die mit Spanien verbündeten Orte). Der Resident I. B. Cassani zudrid stellt durch Schreiben den Antrag, ihn bei dem bevorstehenden Regierungsantritt dcö KönigsQualität eines AmbassadorS zu Verrichtung der angemessenen Eomplimente beauftragen zu wollen,ohne besondere Kosten geschehen, dagegen den verbündeten Orten viel Vorthcil gewähren könne-findet den Vorschlag zwar annehmbar, da aber Lucern Bedenken dagegen erhebt, wird er in den Mlgenommen. An Graf Casati und den Gubcrnator zu Mayland ergeht die Mahuuuö

Leistung der Satiöfaetion. ni»n. »- «»»«». (S- u. vier ennctbirgische Vogtcicn. überh-). I»I»I'V katholischen Orte und katholisch Glarus). Landammann Frculer von Gtarns meldet, katholischhabe eben so gut wie andere Orte in Uebung gehabt, Stipendiaten nach Mahland zu senden, zu