724 August und September 1667.
wäre, wenn nicht Statthalter Hirzel über Nacht auf den Ausweg gekommen wäre, dem Herzoglieben, er möchte, wenn daö Ende der Verhandlung über Corsinge nicht so bald erfolge,
Rüksicht auf die vier Städte, besonders Bern, die Mannschaft zurnkzichcn. Der Stadt Genf wurdeein beruhigendes Schreiben die Annahme der gemachten Vereinbarung, sodann auch die Wahl dcr^geordneten empfohlen. So wie von Genf die Zustimmung zu den PräcantionSpunktcn eingeht, wdie Abgeordneten von Bern und Zürich in Lucern zusammentreffen, um mit der savoyischcn Gesa» ^diese Präliminarien auszuwechseln und damit nach Bern oder auch nach Genf zu reisen, um weiter »astrnetion der IV Städte zu verfahren. I». Auf den laut Schreiben vom 1t). August durch de» ^grasen von Baden geäußerten Wunsch, den mit Zürich und Bern bestehenden Bnndcövcrtragzu erneuern, sondern auch auf die andern evangelischen Städte der Eidgenossenschaft zu erweitern,sowohl zu Abwehr feindlicher Angriffe, indem der Markgraf mit allen seinen Nachbarn im Frieden ^als vielmehr um den Handelsverkehr zwischen den an den Rhein gränzcndcn Staaten zu orleielM'die eidgenössischen Angehörigen zur Niederlassung in dem vom Krieg verwüsteten und entvölkerte» ^des Markgrafen nnter Zusicherung freien Zngpö zu ermuntern, wurde unter Hinweisung auf dieZeitverhältnisse, doch unter Zusicherung freundschaftlicher Nachbarschaft, ablehnend geantwortet.wurde in den privatim nach Zürich gelangten Wunsch der Stadt Straßburg, mit den cvangclischc» "eine engere Verbindung einzugehen, nicht eingetreten, doch durch die betreffende Privatperson >»zu geben gut gefunden, daß man erforderliche» Falls einem freiwilligen Zuzuge zur Untcrstüzung ^ ^bnrgS keine Hindernisse cntgcgensczen würde und überhaupt gute Nachbarschaft halten werde. ^Bezug auf das Toggcnburg und den Jakob Bräcker will man abwarten, welche Wirkung das a» ^ ^von St. Gallen aberlasscne Schreiben hervorgebracht habe. «. (Verhandlung zwischen Bern n»d. ^Zürich weist sich aus, daß die Collatnr der unter Berns Botmäßigkeit gelegenen Pfarrei Sce»ö^Acten von 16Z0 und 1635 Zürich zustehe, waö von Bern ml rokvromlunr genommen wird.
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Zusaz zu Unter'»« 14. Oetobcr a. K. wurde dann zwischen den Abgeordneten der Städte Zürich "nämlich den Herren Hirzel und Frisching, einerseits und der Stadt Genf andererseits nachstehende Conventionkraft deren genannte beide Städte sich verpflichten, im Mthfalle Gens mit WOV Mann zu Hilfe zu kommen >' ^
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