August 1667. 721
^ ähnliches wie bei den piemontcsischen Thallcutcn; wogegen man, wenn der Er-
k" Erwartungen nicht entspräche, freilich um so kräftiger durch eine eidgenössische Gesandtschaft füru. s. w. Genf verstand sich laut Antwort vom >4 Juli (a> K,) zu den gemachten^ wünschte nur Abänderung einiger AuSdrüke, als Weglaffung der AuSdrüke surotö, mri-
'"uhrs^ ^ Dcputirtcn von GlarnS wird über die Verbesserung des Rhein-
au der Herrschaft SarganS Abrede getroffen (Schreiben von Zürich und Schwyz, lt. Juli).
4«R.
^ahrrechnunii die lV ennetbirgischen Vostteien regierenden Xll Orte znLauis. 1007, 10. August.
KantouSarchive Tchaffhaiise», Baselstadt und Zug; Landesarchiv Nidwalde».
Z ü ri ch. J»h^ Heinrich Escher, des Raths. B c r n. Beat Ludwig Stürlcr. Luecrn.d>eld Flcckenstcin. Uri. Ioh. Jakob Wolleb. Schwhz. Hanö Karl Schindler. Uiltcr-
Stultz, Landammann, und (nach seiner Erkrankung) Franz Ackermann. Zug. FranzGabriel Schmid. Basel. Daniel Burkhard. F rei bürg. Franz NiklauS Von-^ Solothurn. Franz Suri. Schaffhausen. Wilhelm Maurer,durch h ^ Laniö). v. Die Zsircher Kanfleute fuhren gegen Diego Maderno, der das Postwescn
»»h ^ ^ ^'dgcnosscilschtist erhalten, Beschwerde, daß er seit einiger Zeit ihre Briefe zu Mayland aufhebe^ie Eleven und Chnr gchcndcil RcichSbotcn, mit dem sie ein jährliches Abkommen haben,
^)ikc eigenen italienischen Boten nicht nur entziehe, sondern oft dieselben über Basel nach ZürichPlini ^ ^ verspätet, oft eröffnet aitkommcn; daß er auch des Kaufmanns Mchcr Briefe, der ihm diein Mayland liegen ließ, so daß vom Juli 1666 bis Juli 1667 auf solche Weise dreißig^'cr nach Lyon bestimmte Briefe des Herrn Meyer sich daselbst ansammelten, bis er endlichFaetor Meyers davon Anzeige gab und die hintcrhaltcncn Briefe gegen drei Pfund Geld^ ^ ^^^^rno, deßhalb citirt, entschuldigt sein Ausbleiben mit Aufträgen, die er von der Obrigkeit^ ein k'"pfangen, läßt sich aber durch seinen Sohn und den Fiscal Somazzo verantworten: Ermit dem Postmeister von Mayland, alle nach Zürich bestimmten Briefe zu übcr-!' ""ch Herrn Meyer angezeigt, daß er seine Briefe, wenn er ihm die Porti verweigere, werdePhj^. — Wegen des begangenen Fehlers und wegen Nichterscheinens wird Maderno zu dreihundertvcrurthcilt. Der Antrag Zürichs, ihm das Postwesen abzunehmen und eine zwek-" ^ ^^''unchtung zu treffen, wird uä rokui-ouliuin genommen, kl». (S. u. LauiS). l. (S.
McndriS). It. (S. u. vier ennetbirgischc Vogteicn überh.). I. (S. u. Lauis).
^us j»>„, .
Zuger-, »4. aus dem Nidwaldner-, l. aus dem Baöler Exemplar.
Alan sehe auch im Abschnitte Hcrrschaftsangelcgcnheiteu:
^ iiberlj. It. Art. IM. Stellung der Geistlichen.
" Meudris. ». Art. 18.
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