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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
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718
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718 Juli 1667.

Lchcn erkannt und für die Lchenversäumniß eine große Geldsumme bezahlt werde; eö wünschtdie eidgenössischen Orte den Streit gütlich oder rechtlich beseitigen. Es wird daher der Bischtmit Solothurn sich zu vergleichen, indem sonst wahrscheinlich dem Wunsche Solothurnö gemäß daS ^nösstsche Recht bewilligt würde, i. Da laut Basels Berichten die Contagion in den Rhcingegc»^verloren hat und der Verkehr wieder freigegeben ist, wird Moyland ersucht, die Pässe ebenfalls w>c ^öffne». Die Stadt Freiburg bringt vor, daß zwischen ihr und der Stadt Bern wegen der ge»w>» ^Herrschaft Grafiburg und wegen des über die Märchen zwischen Murtcn und Erlach gemachten Vers!Streit obwalte; Bern gibt darüber gleichfalls Auskunft. Man ermuntert sie zu neuen Vergleichs»^'^I, (S. u. Baden). »—(S. u. Thurgau). (S. u. Rhcinthal). n». (S- u. deutsche ge>"< ^überh.). I»I». lS u. Baden), «e. sS. u. Thurgau). «I«I. (S. u. deutsche gem. Vogt, übeibss ^ ^Da sich daö unnüze Gesindel der Heiden und Zigeuner wieder anhäuft und männiglich belästiget, ^dasselbe ganz abschaffen, jedes Ort für sich, die Landvögtc für ihre bezüglichen Vogtcicn die dazuVorkehren treffen. ll. (S. u. Abtei St. Gallen). (S. u. Sarganö). I»I». u. ii. (S-thal). I^It. (S. u. Frciämter).

Besondere Verhandlungen der katholischen Orte.

II. Ucber die Angelegenheiten von Frankreich und Burgund und die wegen Graßbnrg undund Grimmeustcin verhandelten Streitigkeiten haben die katholischen Orte jewcilcn vor denSizungcn Vorbcrathungen gepflogen. «»»>. Gratulation zur Erwählung Papst ClemensSchreiben an leztcrn. i»i>. Bei seiner Abreise von Altorf nach Chur empfiehlt Graf Casat> ^ ^tcresscn von Oesterreich und Burgund, wogegen ihm die rcciprocirliche Satisfaetion empföhle» »'"

Ulrich Sulzcr aus dem Thurgau, zur katholischen Kirche übergetreten, bittet um Beistand,

Bischof von Constanz empfohlen und erhält geneigte Zusage. Landcshofmeistcr Fidel vo» ^

bringt an, wie der Prälat von Pfäfcrs übler Verwaltung wegen, unter Beihilfe der Congecga ^des Nuntius, durch andere Personen substituirt worden sei, sich diesem auch freiwillig nuterzege»^aber bei dem Kaiser Fürsprache an den Papst ausgewirkt habe und die Eongrcgation fälscht)ficht beschuldige, die Stift Pfäferö dem Biöthum Chur oder der Abtei St. Gallen ciuzuvcrlcibc",die löblichen Orte ersucht werden, demselben keine Hilfe zu abermaliger Uebernahmc der Ad»»> ^zu leisten. Es wird in Folge dessen von den Schirmortcn dem Abt zugeschrieben, sich dem Bcs)Congregation zu unterziehen.

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Zusaz zu M. Diesem Artikel ist im Bcrncr Abschiedseremplar die Bemerkung beigefügt: „Weilen, w» ^verm eldet, man vff feiten der Statt Bern sich an diesem Ort uit einlassen wollen sondern sich vfs die lesendeni»Burgrecht berücsft, so die Partcyen des Richters halb regulieren, Als hat vmb discn Anzug mit prothocollicrlAdscheid gebracht werden sollen: das ist dem Landtschrciber zu Baden schriftlich remonstriert vnd gan Zürichgeschriben worden, zuc erschaffen, dz es im Prothoeoll durchgestrichen vnd den Orten die beschwert» vber cm31. August 1667."

aus dem Glarner Exemplar.