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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
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714 Juli 1667.

aufgefordert worden sei, endlich wcgzuwcisen. in. Dankschreiben der Gemeinde Marienkirch an ^ ^ ^gclischen Orte für ihre zu Einrichtung des dcutschrcformirtcn Gottesdienstes und Anstellung deöBischof geleistete Hilfe.

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Gemeineidgenössischc Jahrrechnungs-Tagsazung.

Baden. 3. Juli.

Staatsarchiv Lucer». Allg. Absch. Bd. I.VI, ko>. as. — KautonSarchiv Klarus.

Gesandte: Zürich. Joh. Heinrich Wascr, Bürgermeister; Joh. Kaspar Hirzel, Statthalter;Konrad Werdmüller, Sekelmeister. Bern. Samuel Frisching und General Sigmund von Erlach'Benncr. Lueern. Christoph Pfhffer, Schultheiß; Joh. Christoph Kloos, des Raths. U r i. Karl o^Schmid, Landammann; Joh. Franz Schmid, alt-Landammann. Sch w h z. Joh. Franz Rcding von ^Landammann; Kaspar Abyberg, alt-Landammann. Untcrwaldcn. Johann Jmfcld, Landamma»^ ^Obwalden; Joh. Franz Stnltz, Landammann, und Bartholomä Odcrmatt, alt-Landammann, vonZug. Beat Jakob Zurlauben, Landeshauptmann; NiklauS Letter, Sckclmcistcr. G laru S. Kaspar^ ^Landammann; Balthasar Müller, alt-Landammann. Basel. Christoph Burkhard und Joh. Heinrich ^Stallherr, beide des Raths. Frei bürg Simon Pctcrmann Mchcr, Schultheiß; Franz ^Sekelmeister; Franz Peter Vonderwcid, Gencralcommissär. Solothnrn. Christoph Bhß, StadlsPetermann Suri, Sekelmeister. Schaffhausen. Leonhard Mchcr und Johannes Mädcr, beidemcister. Appenzell. Johannes Suter, Landammann von J.-Rh.; Pclagiuö Schlüpfer, Lauda'""'^und Bartholomä Schüß, Statthalter, von A.-Nh. A b t v o n S t. Gallen. Fidel von Thurn,Hofmeister. Stadt St. Gallen. Othmar Appenzeller, Bürgermeister; Dr. Bartholomä Sch^'"alt-Bauherr. ...

Eidgenössischer Gruß. ». Im Münzwcscn bleibt's bei m Alten. I». Den Gesandten dce » ^und der Stadt St. Gallen sowie anderer zugewandten Orte wird in Sachen, die sie mit betreffs ^Bcisiz für dieses Mal und für die Zukunft eingeräumt, t. Ungeachtet Zürich abrieth, demMouSlier eine Audienz zu bewilligen, und Schwhz sie nur unter dem Bedinge gestatten wollte, ^die verfallene Pension wirklich zu bezahlen verspreche, auch nur bei offener Thürc, wenn seine ^bloß Complimcnte enthalte, gefiel es gleichwohl der Mehrheit anders. Der Resident, in der vorige ^bezeichneten Weise abgeholt, rühmte die alte, für die Eidgenossenschaft besonders vortheilhafte ^mit Frankreich, deren Werth die Eidgenossenschaft dadurch anerkennen möge, daß sie das Gesuch ^ ^gundischcn Stände um Erneuerung des NeutralitätSvcrtragö um so mehr zurükweise, da der ^Frankreich auf Burgund als Unterpfand für die Ehestcncr der Königin Elisabeth ein Rechtkatholischen Orte 1635 nachdem 1634 errichteten Tractat den Burgundern ihre Hilfe gegen Fra»G"sagten und bei der jüngsten BundeScrncucrung mit Frankreich die Freigrafschaft Burgund nicht, wie^'ausgcnommen und vorbehalten wurde; in der Erwartung, die Eidgenossen werden ihr Ohr ^