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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
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Juni 1667. 713

den Herren Hirzcl und Whß ersucht wurde. Die von Genf entworfene Antwort an

send Frankreich fand man zu weitläufig; man begnügte sich aber mit dießfälligen Andeutungen,

^ ""ch „jcht angemessen, ein Begleitschreiben beizufügen. Die Anzeige dcö BaronS Grcißl) und desHer o das seiner Zeit an Bern übergcbcne Memorial der Gesandtschaft nicht von dem

^>Sen,^ sondern dem Baron Greißh in Cbambcrt) übergeben worden sei, wird in dem Abschiede

^ ^ künftigen Jahrrechnungötagsazung scheint angemessen, daß in der allgemeinen Sessiondew ^reiben dcö Herzogs von Savoyen, sodann dasjenige der Stadt Genf an die XIII OrteIv ^utwort aber nach dannzumaligcr Sachlage eingerichtet werde. Das Gesuch Genfs, daßD Interesse der Stadt bei den XIII Orten befürworten, wird in den Abschied genommen,

^'ollc Zürich, ob, wenn die Stadt Genf sich eine Abordnung nach Turin nicht gefallen lassen

tu bcr srüherm Antrage Berns eine Gesandtschaft nach Genf geschikt werden soll, um dasselbe dazusche» cbenfalls in den Abschied. «. Xä reköroncinin wird ferner genommen, ob einer genfcr'-

^^^^"ung nach Turin als Begleit Abgeordnete der IV Städte mitgegeben und dazu auö jederT>e>„ Namen der IV Städte nur auö jedem Vorort ein Mitglied bestimmt werden soll. «I.

^ burgundischen Abgeordneten Don Juan von Wattcnwhl um eine Dcfcnsivallianz oderdaß ""Achtung der Neutralität mit Frankreich wäre man zu entsprechen geneigt, man besorgte aber,»Iso ^ ^ät gekommen sei, und daß Frankreich allerlei Schwierigkeiten einstreuen werde. Man solle

lasset ^ttlogung nehmen, ob, wenn die katholischen Orte durch den Residenten Mouölicr sich bewegenti»e « Herrn von Wattcnwhl die Audienz zu verweigern, demsclbigcn von den evangelischen Ortengestattet werden solle; immerhin ist man Willens, in der Sache das Möglichste zu thun.seruer auf die Jahnechnung zu instruircn, ob man zusehen wolle, daß die eidgenössischen Dicnst-^iikn" ^^ukreich außer das Königreich, also auch nach Flandern, geführt werden; ob man der Pen-^ali Mouslier sich einlassen wolle und ob nicht dem Abgeordneten des AbtS von St.

^ Resident auch geschrieben, wenn er ohne eingeladen zu sein eintreffe, der Beisiz zu vcr-aber " ^ toggenburgischcn Beschwerden halber soll man sich gründlich erkundigen; es scheint^unlich, wegen Bräckcr gegen den Abt Drohungen anzuwenden; besser wird cö sein, privatim^^>uen der evangelischen Orte bittweise um Auslieferung seiner Habe bei dem Abte anzuhalten.

Fremden mit Auswirkung der tollo lli suuitt,. getriebenen Betrug abzustellen, soll künftigM ^n Schein gegeben werden, der nicht von Basel oder von einem andern Orte der Eidgc-

^ bereits einen Schein erlangt hat oder sonst unverdächtig ist. Diese Maßregel soll den Conserva-Sanitü in Mayland auch initgcthcilt werden, I». Der Herzog von Württemberg empfiehltKl, ^"üclischen Orten den Obersten Whß zu ihren Diensten. Unter Vcrdaukung wird dem Obersten einb»n von 12 Thalcrn geschenkt. I. Jeder Gesandte wird mündlich seine Obrigkeit von der Wcr-

^'cher bon Lothringen bei Basel um t00 Mann in Kenntniß sezcn. It. Dem Hauptmann

A>l>die für ein silbernes, zum Geschenke für Herrn Hofkirchcn bestimmtes Bassin ausgegebenen^ Haler z» crsezcn. I. Gesuch von Schaffhausen an Zürich, den Peter Bürger von Metz, der mitHvlzhalb von Zürich in Feucrthalen eine Fabrik und Färberei von Florct- und Taffetbändcrn zumder Stadt Schaffhausen eingerichtet habe und bereits 1665 von Zürich den Ort zu verlassen

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