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deicht Hauptlente der königlichen Leibgarde ist Aufforderung zu Bcrichterstattuug zu erlassen,Kopü ^^vdlung sie hinsichtlich des Tractameuts, der Musterungen u. s. w. im Widerspruch mit derHautu erfahren. «. In allen Orten und Zugewandten*) ist darauf zu halten, daß die Obersten- undBiiw jn französischen und andern fremden Kriegsdiensten nur cingeborncn und eingesessenen
Httr^ Landlcutcn übertragen werden, k. Man findet für gut, in Bezug auf die den fremden
s»,,^'"^ssadoren, Deputirten, Residenten und Agenten zu erweisenden Ehren jcwcilcn zu Anfang sichbei?' ' "ach bekannten Beispielen sich zu richten, an die gebührende Gegencivilität zu erinnern,»od u Berlezung der herkömmlichen Uebung es auf gleiche Weise zu erwidern, in Unterschriften
Ten ^'"Listen ">u anständiger Harmonie willen sich freundlich und nachgiebig zu vergleichen. K.^uis ^^iten wird zur Erwägung zu empfehlen sein, daß in Frankreich die goldenen und silbernend"" hcrabgcsezt worden sind. I,. Es ist heimzubringen, was Solothurn hinsichtlich des Bc-^is , ^ Nesse in Frankfurt des Contagiums halber erinnert hat. t. Da dem Vernehmen nach die6»e 'övchzeit zu Innsbruck statthaben soll und in Frage kam, ob und wie und von welchen Orten'^""ng dahin gesandt werden solle, wird jedes Ort seine Meinung darüber an Zürich berichten.**)schaft ^'Her Weise, sofern nämlich Frankreich die Satisfaction nicht leisten würde, müßte eine Gesandt-er ^ris abgehen. Es frägt sich also, ob nicht solche Gesandtschaften von den Orten nach der^ nung geschehen sollen. I. (S. u. Rhcinthal). «». Das gemachte Project wegen der Freicom-
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^ °en wird auch Bünden und Wallis mitgetheilt und denselben bedeutet, wenn sie nicht zustimme»,nran ihrer geworbenen Mannschaft den Durchpaß verweigern. (Fehlt im Zürcher Exemplars >>.und Solothurn lassen ihren Antrag fallen, daß durch ein Schreiben an Colbert e.n auf d.c ftz^°"en bezüglicher Revers verlangt werden solle.
Besondere Verhandlungen der katholischen Orte.
«' Der Gesandtschaft von Mühlhausen wird der Beisiz in der allgemeinen Session diesmal verweigert. ^ Zukunft auch nur insofern gestattet, als auch Rottweil eingeladen wird. ... Dem Erzb'schof L.t°" Nahland wird zur Erlangung des Cardinalatö und dem Nuntius Borromäns zum Gubernat vo^ gratulirt. «. (Die mit Savohcn verbündeten Orte.) Der Herzog von Savohcn w.rd zu besserer, °ilstrekung des Bündnisses und der obrigkeitlichen sowohl als Particularangelcgenhcitcn um AbordnungGesandten in die Eidgenossenschaft ersucht. . . (Die mit Spanien verbündeten Orte.) Auf A«^afen Casati, wie der Gubernator von Mahland sich für die in Spanien befindliche ndgenösuW, ""schaft verwendet habe, wird dem Grafen unter Verdankung bemerkt, daß er auch d.e Cnvell. chhätte rcpräsentiren sollen, derselben aber jezt nicht gedacht worden se.. «. Dem Grafen M" Nahland, wegen Ermordung des Grafen Cicogna verbannt, wird ein Jntcrcessionöschrci'
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. lachen Stand nicht würdig sei, wurde aber belehrt, daß bereits im Januar dießfalls Rcmcdur geschehen sei. (Zusaz im«olo"