März 1666.
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Gemein-eidgenössische Tagsazung.
Baden. 1«««, 17. März.
^'aatSai-chi» L„«cr». Allg. Absch. l.V> toi. l-s. — Staatsarchiv Zürich. Mg. Absch. vd. Iö8, toi. 239. —
La»d«Sarchi» Nidwalde».
^ü^'ch. Joh. Heinrich Waser, Bürgermeister; Joh. Kaspar Hirzcl, Statthalter. Bern.Tchuln Vcnner; General Sigmund von Erlach, des Raths. Lueern. AlphonS von Sonnenbcrg,
^nd>z ^Eustachius von Sonnenbcrg, Vcnner und des Raths. U r i. Joh. Franz Schmid, Landammann;don Franz Schmid, Statthalter. Schwh z. Kaspar Abhberg, Landammann; Joh. Franz Rcding
loliaii'' ^^^baltcr. Untcrwalden. Wolfgang Wirz, Landammann, von Obwaldcn; LandvogtLudwig Lussi, Laudammann, von Nidwalden. Z u g. Beat Jakob Zurlauben, Landeshauptmann;Ng^^^"^rg, Sekclmcistcr. G larus. Fridolin Marti, Landammann; Kaspar Schmid, Statthalter.Acte» Burkhard, Bauherr; Joh. Rudolph Burkhard, Stadtschreiber. Frei bürg Franz
^)"^bciß; Niklaus von Praromann, des Raths. Solothurn. Christoph Byß, Stadt-' Pktermaun Suri, Sckelmeistcr. Schaff Hausen. Leonhard Mchcr und Johannes Mädcr,"^lMneister. Appenzell. Konrad Fäßler, Landammann von J.-Rh.; Ulrich Schmid, Land-A.-Rh. Abt von St. Gallen. Fidel von Thurn, Landeshofmeister. Stadt St.Tck>,. Joachim Haltmcver, Bürgermeister. Biel. Niklaus Wyttcnbach, Bürgermeister; Abraham
' ^udtschreiber.
der Versammlung war, wie bei der Begrüßung gemeldet wurde, der Abschluß des im Jannar^vch ^ ^^'buiigcn der Frcieompagniecn entworfenen Projectö, welchem einhellig zugestimmt wurde,»iiht Seite Luecrnö nicht ohne die Bemerkung, daß nach dortiger Ansicht eine so starke Restriktionüewescn wäre. I». Indem der französische Resident Mouslier in früherer Weise abgeholt undiei»e begleitet wurde, sprach derselbe die Versicherung aus, daß der König die Eidgenossen als
Freunde betrachte, so wie er dieses jüngst bei der Anzeige von demHu», " ^ Königin bezeugt habe, und daß er dieses, wenn nicht nach Maßgabe von Schäzcn und Rcich-bej.5' "uch Maßgabe der zu Gunsten der Staateil von Holland erklärten öffentlichen Deklarationdes Nothwcndigkeit an den Tag legen werde; daß die Eidgenossen also bei solcher Gesinnung
»nd damit begnügen dürfen, demselben ihre Wünsche durch ihn, den Residenten, zu eröffnen
diese,,, Wege hillsichtlich ihres an den König erlassenen Schreibens die Zusage anzunehmen, esDtte ' ^ 'd)»cil gestellten gerechten Begehren in Vollziehung gcsezt und besonders den Herren der^nia^^ Probeil ihrer Affcction zu dcro Dienst und Bündniß beharrlich erzeigen, der gute Wille desdie jz, diesen werden. In dem nbcrgebcnen besondern Memorial sezte der Resident auseinander, wieübersendenden 460,666 Kronen zu Bezahlung der Ausstände bestimmt seien, hiemit nachj>i P^ ^^gung derselben nicht weiter entrichtet werden; wie im Jahr 1662 die 466,666 Kronen meistensiMltng Ausstände der Obersten und Hauptleute verwendet worden seien und nun mit 1,266,666
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