Druckschrift 
6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
Entstehung
Seite
649
Einzelbild herunterladen
 

Juli !665. l!49

Wettstein, Bürgermeister; Joh. Rudolph Burkhard, Stadtschrciber. Frei bürg. Simon Peter->'» Meyer, Schultheiß; Franz Peter Odet, Sckelmeister. Solothurn. Pctermann Suri, Sekel-^korg Wagner, Stadtschrciber. Schaffhansen. Leonhard Meyer, Bürgermeister;La»d^ Appenzell. Konrad Fäßler, Landainmann von Jnncr-Rhoden; Ulrich Schmid,

^miiiail» von Anßer-Rhoden. Abt von St. Gallen. Fidel von Thurn, LandcShosmeister. Stadtwallen. Tobias Schobinger, des Raths.

Bei dem herkömmlichen Grus, wurde auch den Abgeordneten von Abt und Stadt St. Gallen,"hue Einladung erschienen waren und Zürich nicht dazu stimmte, der Beisiz gestattet. I».^^^ü'cscn betreffend sollen die ausländischen Sorten der Fünfzehnkreuzerstükc im Namen der XIIIwerden. Der niederländischen und holländischen Patagon und Thalcr und anderer nn-Belg Münzen halben mag jedes Ort nach Belieben verfügen. «». Auf den l./ll. August ist einezu veranstalten. «I. (S. n vier ennetbirgischc Pogtcicn übcrh.). e I». sS. u. Mainthal). I.

^h)»lund Franz zeigt seine Vermählung an. Weil er aber seither gestorben ist, bleibt die Ant-hst ^'^dcn Ankunft der Todesanzeige. It. Der bnrgundische Agent Bonrrey händigt die

Pi> ei». I. Der französische Abgeordnete Monslicr überreicht sei» Crcdcnzschreibcn, datirt

^ ^ Januar lli65, laut welchem ihm besonders aufgetragen ist, den Sachen zu begegnen, welcheSatisfaetion berühre», und sich der Sachen zu erkundigen, welche die Partikularen be-d>e > damit verbundenen mündlichen und schriftlichen ProPosition beglückwünscht der Gesandte

^ die ansgebrochencn Zwiste vermöge des SicgS über die Leidenschaft und der ruhigen

bcschc

b^^^'^Wit, die auch ihre Krieger auszeichne, beseitigt und dadurch die Ruhe wieder hergestellt haben;Üch des Anspruchs, durch seine Vermittclung den König zum Wohlwollen gegen die Stände

l>abe> haben, indem ihnen ja der König aus eigener Liebe alle mögliche Zuvorkommenheit erwiesenü>r / seinen Auftrag, den Ständen und den Zugewandten eine JahreSpensioil aller Na

für die, welchen man es schuldig sei, zu bezahlen und andere Zeichen der königlichengeben, sich nach den Ausständen der Partikularen zu erkundigen, besonders auch die Vcr-^ ^ bei» Jahre IsiZti herrührenden Forderungen zu ergänzen, ein Verzeichnis; der Studenten,Bc-. ^ Stipendien zukommen sollen, anzufertigen, »nd verbindet damit zugleich die Versicherung, das; intälg ^ Handelsprivilegicn die übergcbcneu Informationen nach den Vertragsbestimmungen vonworden seien, und daß den schweizerischen Kanfleuten für den Eingang und Ausgang^ecist " ^Laarcn alle früher» Privilegien werden zugestanden werden, er selbst aber als Gesandter nachhelfen werde, allen Wünschen der Stände zu entsprechen. Indem zur Bcrathung der Be-hüte» Präpositionen Stadthanptmann Heinrich Eschcr von Zürichvon der gemeinen Kauf-lc..» ^^chäfte wegen" bcigezogeu wurde, konnte man sich keineswegs befriedigt erklären; denn statt Er-^uze ^tl>,<)<><> Kronen waren nur zwei Pensionen bezahlt, die Ansprüche der Partieularen auf die^ ^ ^ geschoben, die Stipendien für die Scholaren nicht bestimmt angewiesen, sondern nur in Parisdurch vjxs Nachwerben erreichbar, und statt der zugesicherten Freiheiten der Handel durch neue

twlästigt. Auf diese dem Gesandten schriftlich mitgcthciltc Antwort und nachdem einesa»d^ ^'"hcrenz mit ihm keinen bestimmten Erfolg gehabt, auch die schriftliche Erwiderung des Gc-"'cht weiter geführt hatte, wurde dem lcztcrn, abermals schriftlich, in Erinnerung gebracht, daß

32