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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
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614
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614 März 1664.

»>, u. V. aus dem Nidwaldner Exemplar.

Ata» sehe auch im Abschnitte Herrschaftöaiigeleqenheilein

It. Art. 369. Handel und Verkehr.

Thurgan,

I

Art. 648. Stifte und Klöster.

Rheinthal.

I»

Art. 489. Verhältnis; z. d. Grus. V. HohenemS.

Freiiimter.

«.

Art. 8. Beamte.

Lilggarus

Art. 466. Zvllsachen.

Mainthal.

«

Art. 247. Rechts- u. Gerichtssachen.

Bellen; n.

»»

Art. 420.

Art. 42 l.

Konferenz der evangelischen Orte bei Anlaß der gemeineidgenössischen Tagsazung zu

Baden. Xili't, 12. März.

Staatsarchiv Zürich. Allg. Absch. Bd. 157, toi. 405.

Die Gesandten von Zürich, Bern, Glarus (Landammann Elmer), Basel, Schaffhausen, ^A.-Rh. (Landammann Ncchsteiner), Stadt St. Gallen, Mühlhausen (Kaspar Dollfuß, Sckclnieist^-'Adam Pctri, Stadtschrciber) und Biel. S. Abschied 396. ^

Bei Anlaß der allgemeinen Tagsazung, deren Zusammentritt der Gesandte deö Kaisers, Ivb-Schmidt, Freiherr von Schwarzenborn, verlangt hatte, traten auch die Abgeordneten derOrte zu folgenden Verhandlungen besonders zusammen! ». Berit erinnert an die wegen derGex gefaßten srühcrn Beschlüsse, laut welchen seiner Meinung nach das an den König und an ^ ^ ^bestimmte Schreiben durch Expressen hätte abgesandt werden sollen, während nur durch Vcr»»deö Herrn Fries abgegangen, bisher ohne Antwort geblieben, zugleich aber auch die Bedrükung der ^gelischen in der Vogtei nicht gehoben worden sei; worauf nach Verlesung zweier Schreiben aus

getragen wird, durch einen Vertrauten im Ländchen Gcx Zahl und Namen der den Evangelische»stehenden Kirchen, die Seelenzahl der Evangelischen sowohl als der von ihnen zur katholische»^^Uebergetretenen, die Zahl ihrer Schulen, die gottcsdicnstlichen Einrichtungen und Uebunge», ' ^Kindcrlchren, Begräbnisse, Kindertaufe, die Zahl der bei Ucberlassnng deö Ländchens an Saveye» ^bei Vertauschung desselben an Frankreich vorhanden gewesenen evangelischen Kirchen, die Na>gegenwärtigen Landes- und Gerichtöherren verzeichnen und zugleich nachforschen zu lassen, >»

Weise nach der Ansicht der Pfarrer und der Kirchenältestcn an den König und an Herrn de pjcschrieben werden solle. tirtl rokoremlum. I». In gleicher Weise wirb Bern ab Seiten ZürichsHerzogin von Longucvillc zu ersuchen, daß sie die Evangelischen zu Chateaudun cn Chartrcs mit ^ _ihrer Kirchen verschonen möchte. «. Von Basel wird angeregt, wie im Toggcnbnrg den cva»!Pfarrern verboten werde, zu lehren, daß der Mensch die Gebote Gottes nicht vollkommenund daß Christus an Seele und Leib gelitten habe; auch wird ein von den basel'schcn Gelehrte»