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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
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610 Januar 1664.

ihm zugehörige Kricgsmannschaft in dem von ihm bezeichneten Sinne zu erläutern. Es wirdfundcn, daß, da Schwhz diesen Vorschlag bereits früher in Abschied genommen, darüber jedoch noch ^Instruction ertheilt habe, die Angelegenheit besser auf einer bcsondcrn Konferenz erledigt werde.Schreiben des Nuntius erinnert an die gefährlichen Conjuncturcn der Zeit und mahntFrieden. Ein zweites Schreiben desselben ersucht, die Kirchenzehnten und die Klöster, besonders imgau, in guter Obsorge zu halten. Da aber Landvogt Arnold versichert, daß hierin keine Gefährde ob^und Landcöhofmcistcr von Thurn sich äußert, daß ihm alles darauf bezügliche bekannt sei, wird demder Auftrag gegeben, den Nuntius zu beruhigen. In Bezug auf die Schwächung der Pfarrpfründe ^anderer Bencficicn zu Frauenfeld und das Bedürfnis;, gelehrte Priester anzustellen, wird Lucc>"Nuntius die erforderlichen Aufschlüsse geben, i». Uri's Mitthcilung, der mahländischc Magistrat des ^sich, daß die in den mit Spanien verbündeten Orten zur Galeere vcrurthcilten Personen nicht mehrgemäß nach Como geliefert, sondern von den Landvögtcn nach Venedig verkauft werden, führt Z» .Beschlüsse, nach dem Inhalte des Bündnisses zu verfahren. «». (Uri, Schwhz, UnterwaldenBezüglich der Angelegenheit der Clausur der Franenklöstcr wird dem thurgauischen Landvogt Ar»?Befehl ertheilt, keine dahcrige Novität zuzulassen, sondern alle Begebnisse zu berichten.

« aus dem Nidwaldner Exemplar.

Man sehe auch im Abschnitte Hcrrschaftsangcles>e»heite»:

Mainthal. t Art. 216. Rechts- und Gcrichtssachcu.

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Conferenz der evangelischen Orte bei Anlaß der allgemeinen Tagsazung zuBaden. im Januar.

Staatsarchiv Bern. Evang. Absch. Bd. U. e. 101. ^

Die Gesandten von Zürich, Bern, Glarus (Elmer), Basel, Schaffhausen und Appenzell A-^Abschied 394.

». Herr Duval, Abgeordneter aus der Vogtci Gex, dankt im Namen der dortigen gpB

für die Verwendung der evangelischen Orte zu Paris und bittet diese, doch in ihrem Bemühen z»^ ' ^der evangelischen Kirche in Gcx nicht zu ermüden. Indem man zwar nicht rathsam erachtete, zii

den königlichen Hof zu senden, um bei dem Könige und den Ministem weitere mündlichethun, kam doch in Frage, ob man nicht im künftigen Frühjahre, wenn der König nach Lyonlcgenheit benuzcn, immerhin aber der Bitte des Abgeordneten Duval einstweilen entsprechen und )icedationsschreibcn an den König und die Herren de Lionnc, Tcllicr und Colbcrt absenden sollte. Die ^ersucht, ihre dahcrige Meinung beförderlich an Zürich mitzuthcilcn. I». Eingegangene Schreis"daß gegen die Toggenburgcr immer noch tyrannisch verfahren wird. Die Obrigkeiten sollen »über die zu ergreifenden Mittel nachdenken, e. Auf geschehenen Anzug, daß der Obcrstlieutenan ^die in kursächstschen Diensten stehende Mannschaft der IV Städte übel halte, wird beschlösse»,