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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
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586 Juli t663.

Stellen der Studenten, die Privilegien der Kauflentc, die burgundische Neutralität und was nochnothwcndig niitbegriffen sein solle. Da indessen Bern zu Abschluß des Vertrages sich geneigt erklärte ^die Erfüllung der speciellcn Bedingungen am Hofe selbst erwarten zu dürfen glaubt, auf eine ai>Gesandten gerichtete, die Sicherung der burgundischcn Neutralität bczwckcndc Replik nochmals eine »»fricdigende Antwort erfolgte, wurde gefunden, es sei die burgundische Neutralität eigentlich keinartikel, könne daher auch später behandelt werden. Indem hierauf die evangelischen Stände eröff^ "daß sie daö neue Instrument mit demjenigen von lL02 verglichen und die nothwcndigcn Punkte in ^rcctur gesezt haben, nahmen auch die katholischen Kantone dasselbe zur Hand; und so einigtedenn am 2t. Juli, nachdem der französische Gesandte durch besondcrn Ncverö an demselben Tage d"zahlung auf Ende Augusts zugesichert hatte, daö Instrument, unter spcciclleu Vorbehalten einzelnerin deutscher und französischer Sprache ausfertigen zu lassen und bei den Ständen die Bcsiegel""ö^selben bis Ende Augusts auszuwirken, t. Im Auftrage der Freigrafschaft Burgund überbringt I ^tistc du Champ de Partheh daö ErbeinungSgcld und sucht und erhält die Zusicherung, die Ncu^der Freigrafschaft zu erwirken, zx. Die Gesuche des LöwcnwirthS Boßhard in Zug und desNcll zu Wasen in Uri um Ehrcuwappen und Fenster werden ull rekeroiuluur genommen. 'machter Ordnung träfe es auf jcdcö Ort vier Kronen für jeden Petenten). I», u. I. (S. u. ^

Ii.i». (S. u. Rheinthal). «. (S. u. Baden). >». u. «K. (S. u. Sargaus.) rI. (S- u.,i. Entgegen der Ansicht, daß der Abzug dem Leibe nach falle, wie herkömmlich, erklärt SchwhZ,

Ansicht instruirt zu sein, daß der Abzug von dem Gute in der Botmäßigkeit, da liegt,werden solle, v x. (S. u. Thurgau). u. (S. u. Baden). »<». Zürich und Glaruö vnendliche Entrichtung der vom Bauernkriege her ihnen zukommenden Kriegöstcuer. Die katholisches^wollen zuwarten, bis ihren Gegenforderungen entsprochen werde. Glaruö und Schaffhausen s,csich gegen solche Vermischungen ungleichartiger Forderungen, indem die Ansprüche der katholische" ^nichts angehen. Dabei wird vcrdeutct, daß in den Frciämtcrn mehr Kriegöstcuer bezogen wordo»

Zürich empfangen habe, wonach der Ertrag in andere Hände gekommen wäre. ES wurdeLandvogte befohlen, darüber genaue Nachforschung vorzunehmen. I»I». (S u. Freiämter).(S. u. Baden).

Besondere Verhandlungen der katholischen Orte.

ve. Bei den Präliminarberathungeu verständigte man sich, in allen Dingen cinmüthigzu halten. Auf das vom Erzherzog von Innsbruck durch den Waldvogt, Herrn von nicht

langte besondere Schreiben au die katholischen Orte, betreffend die burgundische Neutralität, gie"ü ^weiter ein als bei der allgemeinen Session, tl. Uebcr die von de la Barde dem ewigen Friede" ö >Interpretation wurde, um bösen Conscgucnzen auszuweichen, durch einen Ausschuß gebührende. rverlangt, ihm nämlich vorgehalten, daß er wegen der Sr. päpstlichen Heiligkeit bewilligten Wel" >allein chrverlezlichc Schreiben an die katholischen Orte abgehen ließ, sondern auch durch denbreitete, daher denn die katholischen Orte zur Rettung ihrer Ehre und Reputation unter m 27. Apreine Schrift haben Vorsehung thun müssen und auch bei ihm um eine Erklärung ei"kom>"e"'Antwort versicherte, daß er nicht aus ihre Ehre abgesehen, die er vielmehr auf jede Weise g