November 1662.
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Konferenz der evangelischen Orte während der eidgenössischen Tagsazung zu
Baden. November.
Staatsarchiv Bern. Evangtl. Atsch. Bd. II, S. 97.
Dcccinber dcö laufenden Jahres wird ein Lob- und Dank-, Fast-, Bet- und BußtagFeld ^ Zugleich die Bestimmnng angetragen, daß er künftig jewcilcn im Octobcr, nach verrichteter6>w ^ werden soll. I». Im Namen dcö Kollegiums der Pfarrer und Acltcsten der rcformirten
Befehl" ^ndschaft Gex berichtet Pfarrer Bcrnard schriftlich: Der König habe am 23. August einenspäter ^ ergehen lassen, worin er erkläre, daß das Edict von Nantes bei ihnen, da sie erst
^erde/" gefallen seien, keine Anwendung finde, hicmit etwa drciundzwanzig Kirchen geschlissen
^fgedr Nccommandation bei dem Könige bittend, daß man sie entweder bei jenem ihnen
^cistc ^dict belasse oder aber bei den Tractatcn von 1564 und 1589, sucht er zugleich um eine
baß A ^ s^ s'u Stande seien, zwei Dcputirte an den Hof zu senden. Man findet angemessen,
kiiie N ^sMb allein an den König schreibe, und stellt an die Obrigkeiten den Antrag, gemeinsamder w ^ ^ Thalcr zu bewilligen. «. Herr Leger berichtet über die fortdauernde Bedrängnisde», ^"dcsstchx,, Thalleute durch Inquisitionen, Proscriptioncn, ConfiScationcn. Er stellt daö Gesuch,u„h Gesandten nach Turin Jemand beizugeben oder doch einen Deputirten dahin zu senden
^schc,/e französischen Könige zu recommandircn. Man begnügt sich aber damit, dem cng-
aus de,, öki seiner Durchreise die Thallcutc zu empfehlen. Bern wird auch nach Genf schreiben,
zu st,," d>er englische Gesandte durch Frankreich reise. «I. Die bei Herrn Rocca in Genf
zu ^ ^^dung der armen Prädicanten von Picmont hinterlegten 6l)0 Dublonen soll man in Sicherheit^schc Achten. Auch den Vorschuß von den zu Klingna» arrestirtcn 96.Salzfässcrn könnte man für^erialx-^^ verwenden, v. Bei Vorlegung dcö von Düränö eingesandten „leztcn FactumS und Mc-^selbe, darauf bezüglichen Eröffnllngcil Basels wird beschlossen, nach dem Vorgänge von 1655
^klä,c„ Dmiissionöschrcibcn zu Händen zu stellen, t. (S. u. Baden). K. Zürich und Berndie ^ ^ die projcctirtc engere Verbindung der evangelischen Orte; die übrigen Orte aber meinen,tbäz . Bündnisse und Abschiede seien genügend, doch wollen sie anhören, was künftig anderes als^Üßliche^'^ ^'den wolle. I». Die Besprechungen über daö Verbot der Badcnfahrten waren um so^ Stadt Baden seit der badischen Jahrrcchnung ihre Fortificationcn noch erweitert hat.
Schaffhauscn werden dießfallö ihren Obern berichten.
H»de„ Man sehe auch im Abschnitte Herrschaftsangelegenheiten:
k, Art. 34t). Kirchliches und Glaubcnssachen.
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