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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
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Januar 1662.

den III Bünden der Anlaß zur Beanspruchung der Präcmineuz benommen werde. » Hv. (S. u. 8^ämter). x. u. (S. u. Baden).

Man sehe auch im Abschnitte HcrrschastSangclegenhciten:

Thurgau

>,

Art. 214. Jnstizsachcn.

x. Art. 364. Schissfahrt.

Is

„ 363. Schisssahrt.

Sargans.

I

Art. 191. Rheimvuhre.

Baden

»»

Art. 322. Kirchl. u. GlaubenSs.

). Art. 321. Kirchl. n. Glaubenssachen.

».

„ 323. Kirchl. u. GlaubenSs.

Freiämter.

»»

Art. 16k. Kriegswesen.

,v. Art. 123. Abzug.

V.

„ 97. Rechts- u. Gerichtssachen.

Mendris.

I

Art. 298. Geistliche.

Luggarns.

Art. 145. Zollsachen.

Bemerkung. Bezüglich der Bundeserncuerung zwischen den Orten (Iii.. «») enthält das Basler Ahschicdscr^^folgenden Artikel: Da aus Anlaß des vielgenannten solothurnischen Abschieds abermals in Anzug kam, daß manBünde zwischen den löblichen Orten nothwendigerweise zusammenziehen und erneuern sollte, ist zwar der im Jahrgemachte Abschied verlesen, aber bei der Umfrage seitens der meisten Orte erklärt worden, daß sie dießfalls ohnetionen und daher nicht im Falle seien, deßhalb etwas in den Abschied zu nehmen, es vielmehr einfältig bei dem ^verbleiben lasten. Da aber dieser Gegenstand im Jahr 1655 zu Baden und jüngsthin zu Solothurn in den Absäßeverlangte Basel, daß er auch dießmal in seinen Abschied gesezt werde.

Conferenz der evangelischen Orte nebst den evangelischen Zugewandten während der allgemein

Tagsazung zu

Baden, im Januar

Staatsarchiv Bern. Evang. Absch. Bv. U. s. iz. !

Gesandte: S- Abschied 347 (für evangelisch Glarus Landammann Elmer).

». Gemäß der zu Fraubruuncn von Zürich nud Bern in Betreff der verfolgten evangelische"lcutc in Piemont getroffenen Verabredung wurde berathcn, ob Herr Leger seine Reise nach Hc>^Holland und England fortsczeu, oder ob auö denjenigen Herren, welche bei dem Abschlüsse des pigncrol süss" ^tragö gewesen waren, einer sammt Schreiber von der evangelischen Städte wegen nach Turin kehre""' ^Sache nach Inhalt jenes Vertrags beizulegen bei dem Herzoge sich verwenden solle. Da Leger scl' ^dem Erfolge dieses lcztern Mittels zweifelte, entschied man sich für das erstere. Der Abgcord"<^^St. Gallen stellte bei diesem Anlaße die Bitte, bei allfälligcu Gesandtschaften nach Turin de" ^St. Galleus nicht zu gebrauchen; wie Glaruö, Appenzell und Biel, so sei auch er dieser Diwssnicht instruirt; indessen, wenn es um Sammlung einer Steuer zu thnn sei, werde auch St. Gallc" ^Scinige beitragen. I», Wegen der Evangelischen in Gex sind seit der Abreise des Herrn Bcrnardrichte mehr cingekommen; mau ist aber geneigt, derselben sich ferner anzunehmen. «. Auch für d>c