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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
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Januar 1662.

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Gemein-eidgenössische Tagsazung der XIII und zugewandten Orte.

Baden. I«<»2, 22. Januar.

Staatsarchiv L»c«r». Mg, Absch, Bd, INI, toi, l. — KantonSarchiv Baselstadt.

do>l Zürich. Joh. Heinrich Waser, Bürgermeister; Solomon Hirzcl, Statthalter. Bern, Anton

Schultheiß; Joh, Jakob Bucher, Vcnner. Lucern. Heinrich Fleckcnstein, Schultheiß:von Sonnenberg, Bauherr. U r i, Karl Emanuel Bcßler, Landammann; Karl Schund, Sckclmeistcr.^^ipar Abhberg, Landammann; Michael Schorno, alt-Landammann, Untcrwalden, Johanng» ' ^^udammann, und Jakob Wirz, alt-Landammann, von Obwaldcn; (Joh,) Franz Stultz, Land-Joh Nidwaldcn, Zug, Beat Zurlanben und Jakob Andcrmatt, beide alt-Amman». G laruS.

. Elmer, Landainiiiann; Fridolin Marti, Statthalter. Basel. Benedict Socin, Oberst-

Rudolph Burkhard, Stadtschrcibcr. Frcibnrg. Johann „Rhcino" (Reinold); Ru-^^'^^wcid, Zcugherr, beide dcö Raths. Solothurn, Wilhelm von Steinbrugg, Schultheiß;"Usitcr^ ^^^^^uncr. Schaff!) ansen, Leonhard Meyer und Johann Mädcr, beide Burger-dvn Sl ^ ^ ^ uzcll. Bartholomä Näff, Landammann, von I -Rh,; Johann Tanncr, Landammann,Gco ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ Gallen, Fidel von Thurn, Landcöhofmcistcr, Stadt St. Gallen.

Biel. NiklanS Wyttcnbach, Bürgermeister; Abraham Scholl, Stadt-

^)l»s^' ^^ücuössischc Begrüßung, In Erinnerung an den zu Solothurn im Deccmber gefaßten Be-^Ivich ^^ug auf Solcmnisirung des mit Frankreich geschlossenen Bundes gemachten Anträge in

^crsanimlung in Baden zu berathcn, doch im Zweifel, ob der französische Gesandte noch anderevorzulegen habe, wird gut befunden, in der ersten Siznng über den Wunsch des Königs,^"udcöinstrnmcntc zusammengezogen und auch des ncngebornen Dauphins erwähnt werde, nicht^ ^ zweiten Siznng wird von Herrn von Brillac im Namen des französischen Gc-

^^uiorial eingegeben, laut welchem der Gesandtschaft nicht alle gewünschten Mittel angewiesendaß dj^ um die Wünsche der Stände zu befriedigen, jedoch die Versicherung ausgesprochen wird,

»>c„ ^ ^^kostcn der zur Bnndcsbcschwörung bestimmten Abordnung nach Paris vom König übcrnom-^ Aufnahme dcö Dauphins in den Vertrag nebst den andern verlangten ZugeständnissenHj>^ '6 vermögen werden, der Abordnung der Stände die größte Satisfaktion zu gewähren. Mit>>v„ Mittheilung und im Rükblik auf das vom französischen Gesandten auf der Jahrrcchnung

^Vigte ''^^ebene Memorial und die darin enthaltenen sieben, nun auf fünf rcdncirtcn Punkte, ver-ju ZU dem für alle Stände verbindlich zu erklärenden Beschluß, in einem Gegenmcmorial

daß die obrigkeitlichen Ansprachen, betreffend Fried- und EinnngSgclder, Pensionen, verbürgteferner die Ansprachen der Partikularen, betreffend Dienstgelder der Obersten undAeaü Zubers der Tractat von 1650, nicht weniger die den schweizerischen Kaufleuten eingeräumtenHungen, dann auch die Forderung, unter die Hundert Schweizer nur schweizerischen Angehörigen