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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
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November 1661.

:Z4R

Conferenz der die Vogteien Bellenz, Bollenz und Rwiera regierenden III Orte.

Brunnen. 1M»1, Ii». November.

Landesareliiv Nidwalden.

Gesandte: U r i. Joh. Anton Arnold von Spiringen, Pannerherr; Karl Anton Püntincr,Halter. Schwyz. Michael Schorns, alt-Landammann; Joh. Franz Rcding, Statthalter; FranzSekclmeister; Adam Abcgg, alt-Commissär zu Bellen;. Nidwalden. Joh. Melchior Leu,

Herr und alt-Landammann; Joh. „Rudolph" (Ludwig) Lussi, Statthalter. ^

» e. (S. u. Bellen; w.). k. Die Betitlung des Herrn Poccobello als schweizerischer Age"'^^man sich seiner geleisteten Dienste wegen gerne gefallen lassen und dcßhalb dem Statthalteraufgetragen, dem Nuntius im Namen der III Orte mit größtem Danke zu begegnen, in derdaß Herr Poecobcllo in allen Vorfallcnhcitcn günstig einwirken werde. „Daß beiden lobl. ^Brh vnd Schwylz von Keller Jakob alß »rllumri postillon vmb dcßsclbigcn Theilführung istworden, Jhnnc dcßcn zuo entledigen, hat man sich solchcß den Obrigkeiten zuo überbringen dcclau

A!an sehe auch im Abschnitte Hcrrschaftöangelcgenheite»:

Bellen; n. >»—Art. 377—331.

Z4S

Conferenz der das Rheinthal regierenden Orte.

Bremgarten. Kitil, I<». November.

t!<>»dcöarcl,tv Nidivatde».

Gesandte: Zürich. Joh. Heinrich Wascr, Bürgermeister; Jakob Haab, Sckclmcistcr.

Jakob Hartmann, Statthalter. U r i. Karl Emanuel Beßler, Landammann und Landesha")' ^Schwyz. Martin von Rickcnbach, genannt Bclmont, Landammann. Untcrwaldcn. Joho"feld, Landammanir von Obwalden; Joh. Franz Stultz, Landammann von Nidwalden.

Zurlaubcn, Landammann; Jakob Zumbach, Sckclmcistcr. Glarus. Joh. Heinrich Elmcr,

„Friedrich" (Fridolin) Marti, Statthalter. Appenzell. Hans Rcchstciner, alt-Landammann von A -». (S. u. Rhcinthal). I». (S. u. Thurgau). e. (S. u. Luggaruö). «I, (S. u. Rheiutb^^

Besondere Verhandlungen der katholischen Orte. ^

v. Der Gesandte von Lueern macht Eröffnungen über das Wohlwollen und die Zugestehet ^bcrcitwilligkcit deö Turiner Hofs, wird daher ersucht, der Regierung von Lueern für diese N ^ ^.^,lund für die Obsorge zu danken, womit sie durch ihren zu Turin gewesenen Dcputirtcn den kat^Stand gefördert habe. 5. Die von Zürich an Lucern gerichtete Frage, ob man dem Herzoge