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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
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October 1660.

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Conferenz der katholischen Orte.

Lucern. Kitt«, 2S.27. October.

StaatSarcht» Xiiccr». SIllg. Absch, Bk. I., kol. KS. LaiidcSarchiv Nidivaldcn.

N> ' Lucer II. Heinrich Flcckenstcin, Schultheiß; Christoph Pfhffcr, alt-Schultheiß; Ludwig

Statthalter; Joh. Christoph Kloos. Uri. Joh. Franz Jmhof, Laudauunann; K. Emanucl^^tthaltcr. S ch w h z. Joh. Kaspar Abyberg, Laudammanu; Michael Schorno, alt-Landammann.^^^idcn. Jakob Wirz, Landammann, und Heinrich Bucher, alt-Landammann, von Obwaldcn;

Odcrmatt, Landammann, und Joh. Melchior Leu, alt-Landammann, von Nidwaldcn. Zug.»»>» ^""^"berg, Statthalter; Joh. Peter Trinkler, des Raths. G l a r u S. Ulrich Tschudi, Land-Jol Trciburg. Simon Pctermann Meyer, alt-Burgcrmeistcr und des Raths. Solothnrn.lh^ ^'^elm von Stcinbrugg, Schultheiß; Christoph BYS, Stadtvcnncr. Appenzell I.-Rh. Bar-Naff, Landammann. Abt von St. Gallen. Fidel von Thür», Landcöhofmeistcr.

trefft' eidgenössischen Gruß schritt man sogleich zu dem ersten Punkte des AuSschrcibens, be-

»uf Festungöbau auf dem alten Schloß zu Baden. ES schien klar, daß der 1415 gegen Zürich

«uf Pfandbrief und die Kapitulation auf die VIII Orte von 1450, worauf Zürich sich beruft, diegserit österreichischen FrcihcitSbriefcn beruhende Bcfugniß der Stadt, das Schloß zu vcr-

»u» aufhob, sie also auch bei diesem Unternehmen Schuz zu verlangen berechtigt sei. Obwohl

d besondere Angelegenheit nicht instruirt war, stimmte der Gesandte doch mit den

^"^u von Solothurn und Appenzell zu der schon in Baden gegebenen Erklärung, daß ihre Ortede» bierin Assistenz leisten werden; gegenüber dem Antrage von Schwyz aber, im Gcgcnsaze zu

^best " ^ Aarburg und anderöwo betriebenen Befestigungsarbeiten die Fortsczung der BcfcstigungS-^usc, ^ Baden zu befehlen, sprach sich die Mehrheit dahin aus, daß die katholischen Orte durch treues3abr ^"ballen in den allgemeinen Tagsazungcn ihre Stimmenmehrheit behaupten, in dieser ungünstigen^streit ^ Bauarbeiten ruhen lassen, doch der Stadt Zürich die Bezugnahme auf jene Briefe

Ac> ^ chilen. ff». (S. u. Baden), e. Solothurn bringt in Erinnerung, wie zwei Confcrcnzen mitallcz bernach auch die Berufung auf den Nechtssaz und den von diesem ausgefällten Abschied, wonachl>ej ^ ' ^seitö im alten Stand hätte verbleiben sollen, erfolglos geblieben, ja sogar von Bern eine Klage^rden Orten über Ausweichung SolothnrnS aus dem Reccß vom 13. Mai 1659 angebracht

'»»»c" ^ und bei der Solothurn schon in früher« Zeiten

Rechte verkürzt worden sei, sei auch jezt nichts zu erwarten; man möge bedenken, daß1500 Mann zähle. Die solothurnischen NcchtSsäze, Landammann Jmhof und Burgermeisteriu dieser Rcceß beide Theilc anwies, bei dem alten Stande der Sache ohne Alteration

hie^ . Solothurn auch sich dicß gefallen lasse, cle jure et t'uoto im Rechte sei. Man einigte sich^ttir Abstand SolothurnS zil dem Rathschlage: 1) Solothurn soll eine Widerlegung des von""gestellten BcschwerdeschrcibcnS vom 14. Angust den katholischen Orten zustellen, welche dasselbe