480 Mai 1659.
Mitrcgierung von Andern Maß und Regel nehmen müßten, die von Zürich aufgestellten, doch ge»»^widerlegten Punkte in keine neue Dispute gcsczt werden können, man sich auch mit dem sogen»"'^modus vivendi in der Mitrcgierung nicht weiter darf beschränken lassen, eö überhaupt uach dervon Schwyz am gcrathenstcn wäre, darauf zu denken, wie man des Bürgermeisters Wcttstcin undschreibers Burkhard entledigt werden möchte, wird gefunden, man dürfe jenes Geschäft nicht ausnächsten Jahrrcchnung verhandeln lassen, daher sei bei Freiburg und Solothurn, sowie auch bei ^soeben in Aarau anwesenden Gesandtschaften dieser Stände Bescheid einzuholen und auf Einberuss^sämmtlicher katholischen Orte anzutragen, e. u. «I. (S. u, Rheinthal). «. (S. u. Freiämter).Obcrvogt Wirz erstattet schriftlichen Bericht und Rechnung über seine Gesandtschaft an den kaiscr?»^Hof, den Kurfürsten von Bayern, den Erzherzog zu Innsbruck und den Bischof von Salzburg, und cr>^allseitigen Dank. Der Bericht soll fürsorglich in der Kanzlei Luecrn aufbewahrt werden. Die Fr»isss ^man den genannten Fürsten danken und die Correspondcnz mit ihnen fortsezcn könne, wird au ^ ^Ausschuß gewiesen. K. u. I». (S. u. Thurgau). I. Der Vicckanzlcr von Innsbruck, Oberst ^Constanz, frägt an, ob Erzherzog Ferdinand Karl bei der zur Beförderung der katholischen Relig»'"^absichtigtcn Einlösung des Dorfes Ramsen von den katholischen Ständen Mithilfe zu erwarten hab^erhält zur Antwort, sie werden solches nicht nur gerne sehen, sondern möglichst zur Beschleunig»»!?^tragen und den Hindernissen entgegentreten. Ii..—». (S. u. Thurgau). «. Anträge, betreffe»^Schanzcnbau in Baden, die Dcputatschaft nach Wallis, die vom Abt von St. Gallen und den Bischöfen vo» ^stanz und Basel zu erwartende Kricgöhilfc, daö Biehtrciben über das Gebirge, — werden verschöbe»' ^(S. u. Sargans). «>. Da die wegen der ausstehenden Pensionen an Frankreich und Spanien „Sollieitationösckrcibcn im „Effect" ohne Erfolg gewesen sind, so wird erforderlich sein, dem 3"""^Anfang Nachdruk zu geben, i. Dem Landammann Schorno und den mitintcresfirtcn HanPtlcute»^^das verlangte Rccommandationsschrcibcn an den Ambassador von Frankreich in Betreff der rnkstä»
Kapuziner hergesandte Commissär im Namen der Orte begrüßt werden möchte, stimmen Unterwäldc»Zug bei, Lucern hinterbringt den Anzug seinen Obern.
Man sehe auch im Abschnitte Herrschaftsangelegenheitein
Art. 401. Kriegswesen. I. Art. 353. Handel und Verkehr, Zb^'
„ 274. Verkauf von Gerichtsherrschaften. »» „ 402. Kriegswesen.„ 352. Gewerbswesen. i». „ 354. GewerbSwcsen.
Art. 4. Beamte. ^
Art. 248. Kirchliches und Glaubcussachen. «I. Ar.. 165. Berhältn. z. d. Grasen v.
Art. 159. Kriegswesen.
Pensionen bewilligt. Dem Antrag von Schwyz, daß der von dem Papste in der Angelegen?)^
Thurgau.
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Sargaus.
l»
Rheinthal.
Freiämter
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