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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
Entstehung
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439
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September 1658. 43!)

^^""'dung Mxs dessen, waö z. B. in dem zwischen Uri und Lucern obschwebcndcn SchifffahrtSanstandc' Neue reizen könnte, empfohlen; dem Wunsche, daß GlaruS, Freiburg, Solothnru und Appenzell' chcn llri und Schwyz vermitteln möchten, besonders von GlaruS die durch den Verruf Zwchcr'sci^l keinerlei Zugeständnisse des OrteS Schwhz erleichterte Schwierigkeit entgegengehalten;

^h Glaruö und Appenzell mit Bezug auf das am 31. August an die vier Orte

Bcjs^ ^Mische Schreiben gebeten, Freiburg zur Thcilnahmc an einem zwischen Uri und Schwhz mit^elassuag der Zwchcr'schcu Sache vorzunehmenden VermittlnugSvcrsuche einzuladen und dazu einen^ ^uzusczcn. «. Sollte es sich bestätigen, daß der neue Landvogt Oberst Ulrich von Zürich in LauiSZu .^"'^"ben auf den Fall einer Ruptur zur Beobachtung der Ncutralirät berede, so ist der Landschrcibcrob hx " ^ gegen ein solches Unterfangen protcstirc und hierüber, sowie auch darüber berichte,

^ ^"bvogt einen beständigen Prädicantcn halte und was in Bezug auf die Scpultur geschehe. «I.^»^^^chalter Tschudi wird, auf Klage über Vcrlcznug des Vertrags von 156^ durch die uukatholischcn^'^fohlen, Seitens der Katholischen am Vertrage festzuhalten und dadurch ihre Fricdlicbe zuseit/"^ ^ geben, v. (S. u. Baden), t. (S. u. Thurgaü). Der Anzug Solothurn'ö, daß dort-^ ^ugchhrjgx auf der Wallfahrt nach Einsicdcln gar oft „sowohl wider ihre Regierung als parti-

gctchmaht worden, wurde in den Abschied genommen, zur Erinnerung an alle Orte, solche un-"bzuthun. Dabei wurde aber zugleich bemerkt, daß selbst die katholischen Gesandtschaften von

gute»

^ubstit verschont geblieben seien, z. B. als hätten sie in Fraucnfeld einen unkatholischen

^uf ^ Thurgau und Rhcinthal die Unterlassung der Beobachtung der Feiertage zugestanden.

^'Upstl Beschwerde Solothnrn'S, daß eine auf lcztcr Tagsazung von den XIII Orten bewilligte

6»dcrt Alexander Pcycr nach Innsbruck in Abwesenheit etlicher Gesandtschaften wieder abgc-

. ^^'^cn sei, wurde erwidert, man habe erfahren, die Verhältnisse seien anders beschaffen, als vor-der übrigens sollten künftig solche in beider RcligionSparteien Namen auszufertigende SchreibenDrtc ^ ^'kgclung in der allgemeine» Sizung verlesen werden, I». Die auf das Schreiben der vierde», ^"^"ugene Antwort Zürich'S und die Erwiderung auf leztcrc wird dem Abschied beigelegt. (Jui», Schreiben stellen die vier Orte in Abrede, zu dem vorgeblichen, die Begehung der Feiertage^Ue>i treffenden Antrage gestimmt zu haben, und verlangen Nennung des Antragstellers; sie^ürich'y ^ Landschrcibcr gemachte Anschuldigung ab und verwahren sich gegen die GcwaltauSdchnungbcr gemeinsamen Herrschaft.) I. Landammann Bclmont berichtet, daß der Pater Apollinaris^ro'„» 6" Rappcröwhl, zur Beschüzung dieses Postens mit geringem Geld eine cigcnthümlichc^'Uer» ^'tscncr Erfindung getroffen habe, und stellt den Antrag, um die gänzliche Ausführung deslostd ö" ermöglichen, solle das Provinzialeapitcl ersucht werden, denselben nicht zu mutieren. ES^ Staude Schwhz und 'den Schirmorten dicß zu thun anhcim gestellt. Ii. Ebenso läßt^t)c>, . ^."b^tlich des Paters Ludovicuö und des genannten Patcrö Apollinaris bei der Nachricht bc-Ärt ^ 'brcn Gunsten eine Inhibition von Rom eingelangt sei. I. (S. u. Frciämtcr). in. Jedes^"thM Männer bcstimmcir zu einem Kriegörathc, der zu geheimen Bcrathungcn auf den^geordi/"^"^"^^" ^ bS- u. Frciämter). «». Auch die auf die Klöster und GerichtShcrreu'kte Steueranlage soll betrieben werden. K». Auf Antrag von Schwhz wird gefunden, jedes Ort