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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
Entstehung
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September 1658. 437

^ lpenprung von der Feier der Feiertage bezüglichen VoranSsezungcn und die Beziehung aus das )us tsrtü^ .^^^chen, vie übrigen Anträge auf die künftige Tagsazung zu verweisen, k. An die im Ganzendc,i sanken gestiegenen Kosten der Gcsandtschaftörcisc des Herrn A. Fäsch wird billig gefunden,z^^""^utcn und der Stadt St. Gallen, welche wegen ihres Handels daö meiste Interesse dabei hatten,Bade ^ ^icr Städte 3-tt) Uoum bl-rnos oder ll)18 Franken aufzulegen. (S. u.

Man sehe auch im Abschnitte Herrschaftsangclegenheiten:

«. Art. 244. Fcstuugsbau zu Baden.

Conferenz von Lucern, Schwyz, Unterlvalden ilnd Zug.

Lucern. 2. September.

Staatsarchiv L»-«r„. Allg. Absch. Bd. XUVIII, U, kol. los.

^ ke r n. Heinrich Fleckcnstcin, Schultheiß; Ludwig Meher; Jost Pfhffcr; Heinrich^l>nd ^^tsscr, Panncrhcrr; Bernhard Fleckcnstcin, — alle des Raths. Schwh z. Wolf Dietrich Reding,seid """""""und Panncrhcrr; Michael Schorno, alt-Landammann. Untcrwalden. Marqnard Jm-. ^^^unnann, von Obwaldcn; Joh. Melchior Leu, Landammann, von Nidwaldcn. Zug. KarlBiberg, Statthalter; Ulrich Schön, deö Raths.

' ^"^dcm Z,Uich^ weil die lcztc Tagsazung selbst die neue Versammlung angesczt habe, den für"unnlung bestimmten Tag abzuändern geweigert, die Gesandten der vier Orte aber sich der Vcr^tte». ' Berufung auf ihre Instruction, die sie nicht dazu bevollmächtigt habe, einschlagen

^sc»idw"^^" ^ Zuschrift von GlaruS, daß die dortige Gesandtschaft ohne die Gegenwart derdo^ ^ 'n Baden nichts zu thnn wisse, und die Zuschrift von Freibnrg, daß man von

d>g» wenn alle XIII Orte erscheinen, nach Baden kommen werde, vorgelegt waren vereinigte

dohj,, ^utschlnssc, den Tag iil Baden nicht zu besuchen, und in dem Entschuldigungsschreiben

klür»,. ^ ^uchmcn Zürichs zu ahnden, das auf die ihm von den vier Orten gegebene kategorische Er-^don ^^ialvcrsichcrung crthcilt habe. In der Antwort an Freibnrg, Solothurn uud GlaruStt»> " Gründe anScinandcrgcsezt, welche die Orte von dem Besuche der Tagsazung zurükhaltcn. I».^cheil f f! ungleichen Aussprüche der Säze zu bcrathcn und zu verständigen, werden die sämmt-^ldeii ^^iä)en Orte zu einer Taglcistung auf den lt. September*) nach Lueern eingeladen. «. Unter->st, ^ ^iucht, nachzudenken, wie Uri und Schwhz vereinbart werden möchten, wobei zu berüksichtigcn^incil solchen Persuch für nnnüz erachtet, so lange Uri ZwehcrS Sache zu der seinigcn-^^^^^Antrag vpn Schwhz, eine Gesandtschaft nach Wallis zu senden, um dieses Standes

t ihi nnd ^ s

^ 1'ucxx,, '^ivihurn wnodcn auf Donnerstag Abend den l2. September, die andern katbolischen Drte ans den I!. Septcniber"scheinen eingeladen.