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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
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Juli 1658.

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llnt ^ allgemeine Tagsazung angesezteu Tag die Gesandten von Lucern , Schwhz,

der/^^tl und Zug nicht erschienen, hicmit am 28. Juni keine allgemeine Sizung statt haben konnte,

Rathhansc die Gesandten der evangelischen Orte zu ihren besonder» Verhand-^ordc" ^ zeitherige Resident des Protektors von England, Johann Pell, zeigt an, daß er heimberufcnk>ne/" seinen fcrncrn guten Willen gegen die evangelischen Stände und überreicht die Copie

i» k Protector Englands aus Wcstminstcr am 26. Mai 1658 an den König von Frankreich

Fr« piemontcsischcn Thalleutc gesandten Fürbittschrcibens, welches die Nichtbeachtung des unter

rcichs Mitwirkung und in der französischen Stadt Pignerol geschlossenen Vertrags und die fort-doii ^ vcrdektcrc, Verfolgung der Thalleutc beklagt, auch den König von Frankreich an die

ö>cscK Großvater Heinrich IV. den Thallcutcn gegebene Zusage erinnert u. s. w. Mit Bezug aufdes ^ ^reiben sowohl als das an die evangelischen Stände selbst unterm 26. Mai gerichtete SchreibenProt ^ ""d in besonderer Hinsicht auf die Verabschiedung des Residenten Pell wird nun 1) demeva ^ dmch den Residenten den evangelischen Ständen erzeigte Freundschaft und für den der

Tages " Eonfession überhaupt erwiesenen Schuz gedankt; 2) in einem zweiten Schreiben desselbenKen Protcctor von den zwischen den eidgenössischen Ständen auSgebrochenen Zerwürfnissen

^gebcn, welche die evangelischen Stände hindern, zum Schuze der Thalleutc kräftiger cinzu-hcher ' ^ Thcilnahmc, welche der Proteetor den unglüklichen Thallcutcn widme, um so crfrcu-

bk»s fernere Verwendung für sie erwünscht, aber auch für Erhaltung des evangelischen Glau-

evangelischen Orten die Hilfe des Protektors Bedürfnis; sei; dann wird 3) von den cvan-b^i Gesandten dem Residenten in seiner Herberge ein Abschiedsbesuch abgestattet, und 4) nachdie m," ^istttuugen xj,xgxholtcr Information beschlossen, dem Residenten eine goldene Kette mit einer^ases ^ vier Städte zeigenden Schaumünze im Gesammtwerthc von 566 Gulden durch die Stadt^lseii ^^^'chan nnd diese Honoranz durch den Vorort Zürich mit einem Dankschreiben begleiten zuss>A . ^^ares wurde vom 1. Juli datirt. «. Joh. Gaudenz von Rost, Stadthauptmaun zu Constanz,N^» ^as Erzherzogs Leopold, Königs von Ungarn und Böhmen, übergibt sein vom 18. Juni aussch, ^ ^ules Crcdcnzschrcibcn und wiederholt seinen bereits in Zürich gehaltenen Vortrag, wie nämlichVergnügen vernommen habe, daß Zürich, Bern, Basel, Schaffhausen und ihre übrigenNtligionsverwaudtcn bei den Verhandlungen über die BundeScriicuerung mit Frankreich ihreer sj^ ^ ^^>age, in keine gegen die Erbeinung laufende Zumuthung einzugehen, bisher beobachtet haben,it»er n""" fthe, ihnen anzuzeigen, daß vcrmuthlich der französische Gesandte bei Fortsczung

^Uci)c ^ ^^'^^ungcn Forderungen stellen werde, die der Erbeinung entgegen seien, daher sie nochmals^estc/. ^ ^"^'mglichkcit desselben nicht nachzugeben, sowie er auch neuerdings von Seite des Hauses^ boi» ^ ^ Beobachtung der Erbeinung zusichere. Hierauf wird dem österreichischen Abgeordnetender ed" ^ datirtcr Ncceß zugestellt, welcher die frühem Zusagen wiederholt. «>. Die GesandtenStände, in Verbindung mit denjenigen Solothurns, tragen bei den drei außerordentlichen^»dg, schriftlich unterm 2./12. Juli darauf an, gutwillig und ohne Präjudiz für Uri oder

dss G Zwchcr darauf zu verzichten, daß leztcrcr seinen Siz in der Tagsazung einnehme. Indemhierauf eines ihrer Mitglieder an ihre Regierung um VerhaltungSbcfchle abordneten, wurde^ Gcfandten von Frciburg, katholisch Glarus und Appenzell J.-Rh., welche gütliche Handlung mit

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