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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
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417
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Mai 1658. 417

^ entre d^ous I.ouis Kol et Xvus los dits Kantons ^ desnommsü s'ostondo ä tous los Kais «zui sont

^li»t ^ I'artios, noantinoins ;>our de tios urcignantos inisons, «;ni eonoeinont la senretö de nostvo

Kantons nvons ivsoivs, «;uv los Kons do Kuorio Luissos so trouuants ä son seevice, no soront^ n »ostro ox>nc?. Knusenteinont dans los Kais d'^VIsaco, Xuntxian, Liiüao et ev «ini on doi>ond, oontro

^»1», ^ Msijuos t» eo «luv In ll'iaiets de Münster sur eo oas soit aooompl^. Ist )ouiront los dits

ilz l ^ a;>;>ai tiont dans los dits I'ats et do mesmos Iinmunils/, Illiviloßes et Isxemptions, dvnt

^lvnt vu dovoient fouir avant los dornisros guorres d'^IIomagno."

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Conferenz von Lucern, Schwyz, Unterwalden und Zug.

Lucern. 4<»S8, 2!4. und 2ti. Mai.

Staatsarchiv Lucrru. «Ilg. Absch. Bv. XNVIII, Ut. toi. lSZ. — LandcSarchiv Nidwalde».

Lucern. Heinrich Flcckenstcin, Schultheiß; Christoph Pfhffcr, Statthalter; Ludwighi»/^' ^ Raths. Schwyz. Wolf Dietrich Rcding, Landammanini; Hanö Kaspar Abybcrg, Statt-^»!>^ ^"^rwaldcn. Marquard Imfcld, Landammann, von Obwaldcn; Joh. Melchior Leu, Land-au, den Nidwaldcn. Zug. Georg Sidler, alt-Ammann; Hauptmaiin Jakob*) Zumbach, des Raths.

Zürich gestellte Gesuch, über die Sache dcö Obersten Zwchcr eine allgemeineZz' "ü auszuschreiben, und die hierauf erfolgte Einladung zu einer Tagsazung nach Baden auf den^hei,Bcranlaßung zu dieser Confcrcnz, fuhrt das Bedenken mit sich, daß den unkatho-^astet dadurch ein Urthcil in Sachen der katholischen Stände eingeräumt, die alten Bünde ent-Judikatur von Schwyz angefochten wird. Daher wird Zürich ersucht, die Tagsazung uni-djx.> ^^chrcibcn, und zwar um so mehr, da die alten Bünde Uri genügendes Recht gewähren undzu ^stände überdies; die Zweycr'schc Sache bereits an die Hand genommen haben und dcßwcgengehindert sind. I». Da Glarnö, Frciburg, Solothurn und Appenzell sich in das Zweycr'schcstreit '"sofern weiter einlassen zu wollen schriftlich erklärten, als die mißhclligcu Stände ihren»us> Vorbehalt zur Entscheidung der Säzc stellen, Solothurn besonders von dem geistlichen Proecßdo,, j s" ^^^schlicßung Zwcycr'S nichts wissen will, wird den Obrigkeiten angetragen, eine Deputatschaft,^z»bri^ Herren, an die vier Orte zu senden und denselben namentlich auch die Gründe

Ziuf ^iche zur Bcrrufung Zwcycr'S gcnöthigt haben. Die Frage, ob man wegen Zwcycr einen

^^iämtcrn und andern gemeinen Vogtcicn ergehen lassen, ans seinen Kopf eine „Taglia"^^sssii ^^ücn Hilfikon einen Schluß fassen wolle, wie Zug instrnirt war, wird einstweilen unentschieden. ' ^ü^n wird nach Rükkunft der Depntatschaft eine Confcrcnz das weitere bcrathcn. <. Ebensozwci^^^ verschoben der Anzug von Schwyz, daß die Geistlichkeit des Vicrwaldstätter KapitelsHil^ s ^''^vntualcn von Einsicdcln wegen der bewußten Schmähung bei der päpstlichen HeiligkeitUwlle, hicmit auch die Orte einen Gesandten an dieselbe abordnen und Rcmedur verlangen^^^riici daß es auch die unter dem Namen dcS Legaten, wie verlaute zu Schaphausen gcdrukte.Der

^ufualnc aus dem Nidwaldncr Eieinplar,

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