Februar 1658. 465
^kschwcrde veranlaßt einen Zusammentritt dieser Stände, wobei Zürich und Schaffhauscn sichderscl gemeldeten Münzen gegen Waarcn wieder einzulösen, Verrufung oder Hcrabsczung
den» ^ unterlassen ersuchen. Von der erfreulichen Zuschrift des Herzogs von Longucville überder d>es BnndcSgcschäfts und über die von Herrn Fäsch dabei cntwikelte Gewandtheit, und von
Eugöne de Savohc, Comte de Soisson, neu ernanntem Befehlshaber der Schweizertruppcn, ein-»>ich EomplimcntSerwidcrung wird einfach Kcnntniß genommen, t. Dem Peter Roschet von Baselein Entschuldigungsschreiben wegen seines AnoblcibcnS vom RcchtStag (mit Gölderich) bewilligt. »^ ' ^uggaruö). v. (S. u. vier ennctbirgischc Vogteien überh.). H». n. (S. u. LauiS). (S.knnctbirgische Vogteien überh.). «. (S. u. Lauis).
^ Man sehe auch im Abschnitte HerrschaftSangclegcnhcitcn:
^l>m iiberh. V. Art. i3Ä. Kriegswesen. Z'. Art. 178. Stellung der Geistliche».
. Art. 248. Evangel. Begrtibnistplaz. Art. 57. vandcs-u. Commnnalvcrw. i. AUg.
^ x. „ 492. Märkte.
». Art. tt8. Zvllsachcn.
Conferenz der Orte Lucern, Unterwaldeit und Zug.
Lucern. 1VS8, 2V. März.
Staatsarchiv «»crrn. Allg. »bsch. Bd. XliVIII, IN. toi. «z.
P^^^de: Lucern. Hcillrich Flcckcnstein, Schultheiß; Ulrich Dullikcr, Pannerhcrr; Christoph^btval^ ^^^^dter; Ludwig Mchcr, des Raths. Unterwalden. Joh. Jmfcld, Landammann vondach >. Zelgcr, Panncrherr von Nidwaldcn. Zug. Georg Sidlcr, alt-Ammann; Jakob Zum-
°es Raths.
Zwcycr'schcn Handel eingetretene Ruhe hat, ohne Nuzcn des gemeinen Vaterlands oderji, begst^'^" Sache, nur dazu gedient / die andere Religion in der Einführung der gesuchten Parität«heil» daher einen neuen Zusammentritt nöthig gemacht. Nach stattgcfundencm Gruße und Mit-
»Ngrsj,. ^ Frciburg Und Solothurn ait Lucern eingelaufenen und von Luccrn in Bezug auf einetlrj ^htcistung nach Zürich abgegangenen Zuschriften spricht Obwaldcn das Bedauern aus, daß^"trag ^ Glocke angeschlagen" und seine Sache bei Zürich anhängig gemacht habe, und stellt dendes I" Schreiben nach Uri und Schwhz, die Handlung bei den katholischen Orten, im Sinne^dcrbuuh^"^" Brcmgartcn Verabschiedeten, bleiben zu lassen; Nidwaldcn meint, auf den Drci-^ge>i ^"^^gkhcn und voil den andern katholischen Orten einzig die Manutcnirung desselben ver-derbe. ^ bitten zu sollen, daß unterdessen Oberst Zwchcr nicht an die Tagsazungcn abgeordnet""''^,'uuv^ daß um eines einzigen Mannes willen der katholische Glaube dergestalt leiden
dar > andern als den von Nidwaldcn gegebenen Rath zu finden; Lucern hält ebenfalls
>c katholischen Orte „bastant" genug gewesen wären, den Handel auszutragen, und sieht in