August 1657.
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Conferenz der evangelischen Orte.
Aarau. 14—24. August. (4.—14. a. Kal.)
Staatsarchiv Zürich. Mg. Absch. Bd. ist, kol. Mt.
Gesandte! Zürich. Hans Heinrich Waser, Bürgermeister; Salomon Hirzel, Statthalter; Hanö^ ^ Hirzel, Stadtschrciber. Bern. Auton von Grafcuried, Schultheiß; Abraham von Werdt, Sekel-Samuel Frisching, Vcnncr Basel. Joh. Rudolph Weitstem, Burgermeister; Benedict Socin,^ths. Schaffhauscn. Leonhard Mchcr, Bürgermeister; Joh. Kourad Ncukomm, Statthalter,^"zell A.-Rh. Johannes Nechstciner, Landammaun.
^c>r Nachrichten, welche Bern vom Herzog von Longueville über das BundeSgcschäft erhielt,
ihn ^ ^dnfcrcnz veranlaßt worden. Da auch Bürgermeister Weitstem von Basel rühmte, wie förderlichG.s ^ bei der Friedensverhandlung zu Münster gewesen sei, wollte man ihn durch eine besondereNcuchatcl begrüßen und ihm das französische Bundesgeschäft empfehlen, mußte cö jedochseiner durch Schreiben gemeldeten gleichzeitigen Abreise unterlassen und dafür schriftlich die geeignetenstri,. ^ ^usdrüken. I». Das Bundesprojcet und der Beibricf werden in Folge der mitgebrachten Jn-
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d " Gesandten nochmals in Erwägung genommen und stplisirt und dem französischen
^»den ^ Solothurn in der Hoffnung zugesandt, daß Inhalt und Rcdaction seine ZustimmungD, ^ die auf die Rükständc bezüglichen Forderungen demselben annehmbar erscheinen werden.
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Ebschied 212) auf sein Projcct vereinigt, oxoo^ts eis In duuso, pur Inguolls xour
^U>m ulknirc; impossidlo, s'uvisn ü ^.ruu sur In tin clo In Omto, guo nous ^ tinsmos <Io
'bU>I ^ troisiömo nrtiolo, nprös I'nvoir omiso (Inns touts vos projoets prooeodeuts ote. (auf diesenauch anderwärts angespielt), überhaupt die frühcrn Ansichten wieder geltend machte und
tztiz ^^iönlich „ach Aarau sich zu begeben, begnügte man sich, ihm nochmals eine Rechtfertigung und
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^ ."».vv UUN) auoerwarrs angeipieu), uoeryaupr oie sruycrn Anua)icn wieocr geueno maa)le NIM^»ibarung auf die vorhandene Grundlage ihm selbst so unwahrscheinlich war, daß cö ihm zwcklos
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^bsctn's gestellten Begehren zu übermitteln, zugleich aber auch dem Herzog von Longueville eine
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v. ^cten durch Vermittlung seilles neuenburgischeil Commissariuö empfehlend zu übersenden.
kl>g ^ Antrag Beru's, wegen Compliruug der Hauptleute und Unterstellung der Soldaten in den Vcr-
' ^^"^eich eine Präcaution einzufügen, wird nicht zeitgemäß erachtet, doch gefunden, daßT>y der ^ Ordonnanz darauf bezügliche Bestimmungen aufgenommen werden dürften.
^^Cid " ldrtfährt, unter anderm Panilerhcrr Bösch wegen seiner Acußerung, das Gewissen sei überHerrsg. - großen Procefikosteu mit 1(19 Dueaten Buße belastet worden ist; da ferner unter der
ist, ^ ^ zu Altstättcn im Rhcinthal das Gericht ausschließlich mit Katholiken bcsezt worden
darum, weil die Evangelischen sich weigern, dem aus den Katholiken erwählten Stadtammann^ Eck" ^ Vorbehalt zu huldigen, daß dieß ihnen an dem Urthcilsspruch der evangelischen Säze
^ ^gerichtes nichts schaden solle, — wurde im Namen der Stände Zürich, evangelisch GlaruS und
^bt von St. Gallen die Evangelischen im Toggcuburg wegen ihres Benehmens im Religionskriege