t.'2ll
Wann i,uii obverstandne Restitution in inwzxrulu würckhlich beschechen und zu Werckh gesezt ivorden,^ iolle alsdann gegenivertiger Tracrai mit uud neben Jiiseriernng der Anno 15>18 aufgerichten Erbainibeedes von Worth zu Worth uuder beiderseits Principal transigierenden Parthehen R'amcn und^'Mgl und mit gewohnlichen Inno insto porgehenden Vcrsprechnussen, Svlennisation und Stipulation aus-^stnigi werden. Beh und in ivelchem Vertrag dann hechsternanntc Ire Fürstlich Durchlaucht in der"»lischt,i .^ahserlichen Rtahestat als Mitvvrmnnderen und in Jrem Rainen, für sich uud dero ErzfürstlichSpille», auch derselben Erben und Rachkhvnicn geschechcn lassen wolle», das; in den Acht Gerichten des^'tigeivs, dem undcrn Engedein und Herrschasft Razins neben der römischen katholischen Religion undselben frehen Pebnng auch diejenige, welche derselben nit zngethv», bei ircm Glaubeil, >Urchcngebrcüchen^ Zeremonien, wie sie dieselben bist daherv in Gebrauch gehabt, srch iiud iniperhindert gelassen werdeno», dabep inan hoffentlich gunegsamb Nrjach haben und gewinnen wirdct, ein rechtes bcstendigeS Ver-^Iveu u»d Ruchestandt vortzupslanzen und zuerhalten in bcmelten Orten des PrctigewS und nudern'gedei,,^ auch der Herrschasft RazinS, alle Underthoucn uud andere Inwohner, geist- oder ivcltlichcn'^»dtS fridlich und riebig beh nnd nebeneinander zuwohncn, thaiii Tbail des anderen Religion, Kirchcn-^^clich vdt?r Eeremonien abthucn, zu verhindern oder davon zutriugen oder abzuhalten znunderstebcn,andern beh solcher Religion, Glauben, Kirchengebreich, Ordnung und Eeremonien'triebt und unangefochten bleiben zu lasse», khain Thail den andern dessentwegen in Predigen oder^ Znsammenköiisfte» szuj verkhlaincrn, oder chrverlezlich nitanziltastcn oder zuvervvlgcn, vil weniger vonoder anderer Religion wegen jemandt von Ehr, Ämbter, Diensten oder gemainen Rutzbarkheiten aus-'Glessen »der mit sonderbaren Beschwernusscn zll belestigeii, sondern baidersaits stieligionszuegcivabntcn' stueten Schuz und Schirmb zuhalten, auch wider die Tnrbatores uud Verbrecher geburcudl- und"stlichx sirzeuien.
fürters die Herren Pündlische Abgeordnete gewiser in irer Proposition aiigezogner Urbarj,
^^^^U'fen und anderen Schrüfflen ro8tit»til)no,n angelegentlich begert, als; ist das Erbstetten geschcchen.
Man nvchiualen gehöriger Orten nachschlagen sund,j da sicl, was erfinden soll, nnwcigerlich volgenM'i wolle.
!»llc ^ ^ begertc Eonfirnlierung der Privilegien der Acht Gerichten in Pretigew betreffen lbucl,
^'selbige in der Formb nnd Gestalt, wie von weilandt Erzherzog Sigismund svwol der crthailteu^»^^'"ngen als anderen, item von Kahser Marimiliano dein Ersten, Kavser Earolo dem Aünfsten, Äung^ozherzogen Ferdinand, auch Erzherzoge» Maximilian» vormals; ervolgt, durch Ire Fürstlich Durch^ u»d zlivordcrist Römische Kahserliche Rlahestet als Mitvormnnderen erthailt werden.
^>ich
'Schiebens aber sollen die Rlünsterthaler beh irer Zvls; Frechheit, so ihnen khönfstig znbcweisen vorsteet,Reiben.
der des; TrasperstabS, dessen Anfhelnuig Pündtischer SeilS gesiiecht werden will, hat man sich dahin
' das; es noch zur Zeil beh deine, wie es hezunder heergebrachr, verbleiben und biß zu anderiverHandlung hierzwischen mit gedachtem Staab khain Enderung vorgenomen werden solle.
^misten aber hat es ausser derjenigen Puncten, deren man sich hezrverstandnermassen heut dato in^Meeg verglichen, beh der Disposition der alten Erbainigung «le ^.nno fünszehenhundert achtzehen,
^ 'l-rovincietlc gorm für „nchiz„.
277