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^ eissoun' otksio, guali nominal! eoms sopia^ äovsranno proporrs al Lonsi^Iio äslle trö^ßche, aesiö per voll pudliei ö sssreti, oomo aOonsi^Iio parsrä, si sle^a guello, ede davrä^^l?8ior guantitü äs voti, attesi xü a^iusta-^^oti ss^uiti trä Cattolisi s 1'rotsstanti in gue-walsria.
NsIIa prima inslan^a äi lutts Is sauseIi sapitani sl otdsiali ü risdissta äelleo ä'aleuna äi esss, saranno odli^ati som-^^llsrii al Cvnsi^Iio äel savin, sl sesonäo guello^'lioars in sonkormikä äelli statuli 82 s 85; ns^ "tdsiali potranno ommettsrs o risusare clsllo^i^Iio äi savio, sollo Pretest« ede la oausa>1 ^ guanäo s'daddi ä venire ä ssntsnsa
^Uiva. I'gr Is ssnteniis inlsrluoutoris si osser-^rä i
u «lalnlo 124 o allri, ede sopra sio «lisno-^'»nno.
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'' d-e sause sie' appellatiani si clover^
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in eontormitä äelli statuli prodis
lurj ^ la senten^a äs prodi viri ö ter^o
pw'ilo äikorme alla prima senlsnzia, si possa
al dollsMo äs Dottori äella Val-
Oontaäi, ede si assoräera, et äopv si
rieorrers äa Liguori (Iri^ioni per via äi
,, / Walinns ö appellatione, seine sssi 8i^nori
^^ioni sliinvranno, sarä nnnäiinsno in arditrio
^ tralaseiare 1e appellationi aä prodos
^ I) ^ immsäiatamente al Oolle^io
^ ^l ulliinainenle a !8i^nori llrisoni,
Pkrej.^"1'^' ^ saso äi äiiorinila äslle senlsn^e,
^r ^^^näovene änb ssnlsn^e sankoiani, si ns-
^'inno Ij «latnli, sde sopra äi siö äispon^ono.
den tauglichsten derselbigen Gmeiild zu ernambsen,uud sollen alsdann solche Crnamsete der Versainb-lung gmciuer 3 Püudteu fürgestellt iverden, darmitvon denselben durch offen- oder heimliche Vota nachgut Beduncken der Vcrsainlung derjenige, welcher diemeisten Vota oder Stimmen hat, auserlesen undbestätiget werde in Beobachtung dessen, was diesesOrts von den beydeu Religionen catholisch- undevangelischeil verglichen worden.
15. Die Ossiciali und Ambtsleut in gesagtemVeltlein solleil in der ersten Jnstanzia in allen civi-lischen Sachen aus Begehren der oder eines dersel-bigen des Oonsi^Iio äel savio gebrauchen und nachdeinselben urtheilen laut Ausweisung der StatuteilRum. 82 und 85, und solleil in den Cnd-Urthlendie Ambtsleut nicht besügt sehn dasselbe Consiliumzu unterlassen oder zu verwerffcn unter dem Schein,daß die Causa klar sehe, wann man zu einem End-Urtheil oder ssnlensa ästmitiva schreitteil solle;was aber die ssnlenlias iilterlosnlorias belanget,soll man den Statuten 124 und andern darüber dis-ponirenden nachkommen.
10. Die ^pellaliones soll man laut der Sta-tuten Prodis viris committiren, und falls selbigeUrthel prodi viri ö äel toriin juris perilo derersteil Urthel ungleich wäre, so mag man dieselbigecommittieren oder verschieben auf ein Oollegpo äsvattori des Veltleins und Graffschafftcn, auf ivelcheminan sich vergleichen wird, und hernach den Recursliiid Zulaufs nehmen bey gmcincn 3 Pündten, essehe gleich suhplieations- oder appellationsweise,wie sie die Herrn Pündtner dann thünlich erachtenwerden, und soll nichtsdestoweniger den Parten frch-stehen, die Appellaz aä prodos viros zu unterlasseilund sogleich auf das Oolle^ium äe Dottori zu appel-liren und doch letstlich auf die Herren der 3 Pünd-ten, wie »blaut, falls die Urthleu ungleich wären.Wann aber nemlichen 2 Urtheil gleich wären, sollman den Statuten, so hierum disponiren, nach-kommen.