Bellenz, Bollenz und Riviera. 16Z3. 1847
^'dci, Orten auf künftiger Jahrrechnung einen Vergleich machen zu können. Idiä. d. 23t. Zu Bellenzdenen aus den Bünden Arreste wegen einiger Ansprachen angelegt worden, welche die von Bellenz»ch gekauft hatten, und veranlaßtcn Klagen. Umgekehrt beschwert sich Uri, daß etliche der Seinigen zuZahlung im Misoxerthal kommen können und ihnen große Sitzgelder abgenommen werden. Die Ge-heben bis auf künftigen Bartholomäi alle Arreste auf. Idiä. o. 232. Die zu Lumino beklagendaß die aus Misox die streitigen Nlarcheii des Monticello wider alle Verkoinmnisse nützen. Da der^eitbereinigt und Herr Hässi in Glarus zum Obmann erwählt ist, so erklärt dieser, daß er. ^ noch keinen Befehl erhalten habe, daß er aber der Zuversicht lebe, daß durch seinen Ausspruch diewerde erläutert werden. Idiä. ä. 233. Alls die gegen den Gesandten aus Bünden erhobene Be-^ die Misoxer den Todtschläger des Johann Angel Judice aus Bollenz beherbergen lind nicht
.Wgelw,, wollen, spricht der Gesandte die Hoffnung aus, daß man auf ein Auslieferuugsbegehren dcn->»ird" ausliefern oder „ihn vcrbaudieren lassen" werde. Idiä. e. 234. Dem Adriano Furrer^ dchuss der Einnahme des Zolls von geflößtem Holz ein Schein gegeben des Inhalts, daß er von 100Gamlen" 3 Kronen, von 100 Burren 1 Krone, von 100 „Hostl?) und Bnrrit" (Bürde, Reiswelle?)»ehmen möge. Idiä. I. 235. Der Dreigcschlvorene Scalvino soll sein Aint ilach der aufgesetzten Ord-
^huss der Einnahme des Zolls von geflößtem Holz ein Schein gegeben des Inhalts, daß er von 100u»len" 3 Kronen, von 100 Burren 1 Krone, von 100 „Hostl?) und Bnrrit" (Bürde, Reiswellc?) >/z^ ^ uchmen möge. Idiä. k. 235. Der Dreigcschlvorene Scalvino soll sein Amt nach der aufgesetzten Ord-nen, ^^^n, mit der Erläuterung, daß, wenn Einer unter den drei Geschworenen dem Landvogt odersoll beifallen wird, das Urtheil gültig sein solle. Idiä. x. 23l». Dem Landvogt zu Bellenz
werden, daß er etlicher von Bellenzern ausgestoßener Redcil wegen Kundschaft ausnehmen^stell" Aufsehen haben solle. Idiä. Ii. 237. Die Gesandten auf Bartholomäi solleil mit denl>ez Schloßkncchten alles Ernstes reden, daß sie ihre Seitengewehre und Hellebarden außerhalb
^ tragen, dem Comniissarius dienen lind init cidgenössischeil Kleidern bekleidet sein sollen. Idiä. i.°>»er' Acmter des Dolmetschers und Schreibers in Bollenz vereinigt man sich dahin, daß
h«t bchm geschickt und daß iin Lause des Jahres damit angefangen werden soll.
'Klo ^ öu schicken, so sollen die andern Orte einen schicken. Idiä.Ic. 23S. Die drei Ge-
keiner^" " Bollenz lverden abgestellt, doch soll der Landvvgt sie noch ausdienen lassen; nachher aber solldewühlt lverden. Idiä. I. 24tt. Die Gesandteil sollen auf der Landschaft Kosten dem Land-^ulni ^ Behallsluig verhelfen und Nachfrage halteil, was man dem alten Landschrciber für seinen" ^rsprochen habe. Idiä. m. 24t. Das Ansuchen des Adriano Furrer um eine Gabe zum^ die Schlösser wird in den Abschied genommen. Idiä. n. 242. Adriano Furrer wird zuiyj^ , "chtincister der Stadt und Grafschaft Bellenz erwählt. Idiä. o. 243. Landanunann Beßler^°ste, zu Mailand lim Bezahlung der des letzten Aufbruchs lind der Besatzung halber gehabten
»iiih - "schalten. Schwyz wird anheimgestellt, auch einen Gesandten zu schicken. Nidwaldcn wird ihmtasjx,, Befehl mittheilen. Idiä. p. 244. Uri soll ein nachdrückliches Schreiben an die von Bollenz cr-»aiilhg!. ellles Holz zuin Bau der Moösabrücke in Bereitschaft setzen sollen, unter Androhung einere 1- 245. Es wird dem Statthalter Mollo von Bellenz erlaubt, 100 Mütt Korn,
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^iser erkauft hat, denen alis den Bünden zu verabfolgen. Idiä. r. 24t». Hauptmann
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