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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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1473
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Dccember 1648. I473

getreten seien, die zur Folg- gehabt hätten,daß Schwhz schwerlich mir ISrmlich-r Judicium hätte könneniortl-nnn-n.''' Von Schlich, sei ihnen Hossnnng aus Rilt-l zu -iu-l« gütlichen Vergleich gemacht worden;dazu erklärt sich Uri bereit lilld will -s wohl leiden, das, die ander» Ort- auch dazu reden, was rechtsei, Ist keine Vereinbarung erhältlich, so will -S sich d-Z eidgenössischen Rechtessättige»/' Di-GesandtenvonRidwalden lind nicht dasur instruiert, stch in-ine Dlsvntation-inznlass-n, b-ruseu sich ans de» alten Bundder drei Länder und verlangen, des. wen» der Streit nicht guilich vermittelt werdet, könne, derselbe diesemBunde gemäss rechtlich ausgetragen werden möchte. Wenn Schwhz -in Mittel zu -inen, gütlichen Vergleichesind- so wurden ihre Herren und Obern dem nicht entgegen sein. Di- Gesandten von Schwh, erklären,dasj ihr Ort schon ,u wiederholten Malen V-rj.ich- zu Beilegung des Streites und znleht -in Prose-t -ui,w-rs-n habe, welche» nächstens vorgelegt werden solle, «-nn dasselbe nicht angenommen werden so«,-,behält sich Schwh, vor, sich zu b-rath-n, wie es sich weiter zu verhalten haben werde. Nachdemoch sernerRede und Gegenrede gewechselt worden sind, sprechen sich die Gesandten der übrigen Orte dahinaus, dassNrlMid NIdwalden weil Schwhz sich anerboten habe. -In Vergleichs»--!--, vorzuschlagen, die gütliche V-rmiu.lunq sich «allen lassen und sich rnhlg verhalten mochten s Schwhz wird ersucht, mit ganzem Nachdruck I-In-B-rmit,lunaS»°rsnch- sortzus-h-n. Schliesslich erkläre» sich alle Gesandten dahin, dass, wenn künftig Miss-Helligkeit zwischen Orten entstehe, s-sor- »ach de», Branche der Vorsahren die gütliche Vermittlung an di-Haud genommen und, wenn diese -rsolglos bleibe, »ach Ausweisung der Bünde zum Rechte geschritten werdensolle,». Verbitterung und llnloflen zu «-meiden. «. <S. it. Lnggarus.) ». Es wird in dm Abschiedg-n-i.nnen, daß es vorgekommen sei, daß einzelne Orte in Sachen, welche d.e °wgl-Mch. Gewalt oderJuriSdietion b-tr-ssen. Stimmen ertheil. oder Gesandte ans Taglahn,igen dergleichen Briese und S.eg.Ians«.--, haben. Es wird daher sür gut erachtet, daß kein Gesandter s-.n- Vollmacht --schreiten dnr °,und daß. wenn die Meinungen g-Iheil, seien, in den Abschiede» w Orw n-m-»,l.ch anszit,uhren sc,«,, welcheeine zusagende oder eine abschlägige Antwort gegeben haben. «. <S. u. Lam-.s t. <S. n. whingan.)

Aus de» Anzug, was sür Mittel zn --greisen sein möchte», um dem noch an, ma.h>»d.sch °i Bodenin shanischen Diensten st-h-uden Regiment- zu Helsen, «d si>- n°lhw°i. HI dein » °-n--°. n°ch-

drücklich zn S°mn.h- zu subren. daß es endlich an der Zeit s°., dieses Knegsvo. durch er wckltche M.tt.zn- Fortehnng des Kriegsdienstes sähig zn machen oder ihn, de» Urlanb zu geben. I . » n. Baden.!. Da berichte, ioird, daß der ,i°»ig von Ungarn m>. !"»«> "-«"»» »"l R-.s° na»

Mailand I-,innen werde, hält man -« de-Eon»«! angemessen. ww M ^ ^ M «w «eine». Schreiben Glück zu wünschen m.d in. Namen de- mit Spam.» oerbnudettn Orte dre Bit - -.znsngm,st- niöchten den. Könige von Spanien und d-st-n Minister» das In-reise dm Orte bestens -n, sehlen. k.(S. ... Thurgan.) I. Was -ürzlich aus deu III.ideu an d.e XIII und du, zugewandten Orte g-schnebenund von Zürich milgetheill worden ist, wird de». Abschied beigelegt. >>>. <S. n. Baden.)

Man sch-auch im AMMc H-rrschasts^^

Land.affchaft ..n.r»a... M.-

Grafschaft Baden. Art. 172. ^ans.

Landvogtci Laufs. « Art. löS. Polizeiliches.

-M..°sst-i