Juni und Juli 1648. 1463
IZZO.
Jahrrechttung der die IV eunetbirgischen Voqteien regiereiidell XII Orte zuLttggarus. 1V4N, »ach dem 24. Juni (nach St. Johannis Bapt.).
Staatsarchiv Luccr».
Gesandte: Dieselben, welche m Achch. 114R
Das V-rhand-lt- findet sich i.n Abschnitt- H-nschmtS-n.z-l-g-.ch-.t-n:
^ IS3-1S6. Z°llsach-n. I-. Art. 43. Verwaltung im Allg-m-in-n.
i.
LI»
Laudvogtci Mainthal. ^
„ S3. Jnstizsachcn-Art. 220. Marchstreitigkcitcn. t». Art. 221. Marchstreitigkciten.
sssi.
Gemeiueidgetlössische Jchrrechmulgstagsatziuig der XIkl Orte.
Bllöen» «>» bis 22. Juli»
Staatsarchiv Zürich, »est. XII. lül. tul. I»7. Staatsarchiv Vcr». All^-m. Arsch. I'I-'r. toi. W.
Staatsarchiv Luccrii. Absch. >Iv anno ISI8. Ad XXXVIII. kol.12«.
Gesandte: Zürich. Salomon Hirzel, Burgermeifter, Johann Lndivig c^chneeberger, Seckelmtißer.B e r n. Franz Lndwig'von Erlach, Schultheiß; Johann Rudolf Willading, Venner und Zeugherr. Lueern.Heinrich Fleckenstein, Ritter, Schultheiß und Pannerherr; Ludwig Meyer des Raths. N r i. SebastianBilgerin Zweyer von Evebach, Ritter, Landaininann und Land^hauptmaun, Sebastian Mnheiin, des 3iaths.S ch w y z. Sebastian Abyberg, Landaininann; Melchior Lüöndt, des Raths. Unterwalde n. HeinrichSucher, Landaininann; Kaspar Frnvnz, des Raths. Zug. Peter ^.linkler, Alt-Ammanu; Jakob Ander-Matt, des Raths. Glar n s. Johann Heinrich Elmer, Landaininann ; Balthasar Müller, Alt-Landa»nnann.Basel. Johann Rudolf Wettstein, Bürgermeister; Niklans Bischofs, Stadthauptmann und des Raths.^ reiburg. Ztudolf Weck, Schultheiß ; Johann Daniel von Montcnach, Ritter, Statthalter. Svlothn rn.Mauriz Wagner, Schultheiß; Johann Jakob Glich, Venner. S ch a s f h a u s e n. Johann Jakob Zicgler,Äiathäus Schalch, beide Bnrgermeister. Appenzell. Jakob Wiser, Landammann und Pannerherr, von Jnncr-
rhoden; Johann Tanner, Landammann und Pannerherr, von Anßerrhoden.
iEidgenössische Begrüßung. — Ein Abgesandter der ^reigrasschast Burgund, Johann Richard, über-bringt das Erbeinigungsgeld, dednciert das eidgenössische Interesse für Erhaltung der burgundischen Lande,berdankt die bisherige Vermittlung und bittet um deren Fortsetzung. Man laßt durch einen Ausschuß beibem französischen Ambassador die Erneuerung der burgundischen Reutralität oder doch einen Wassenftill>tandbis zum allgemeinen Frieden befürworten. Der Ambassador antwortct, er werde dav Ansuchen neb>tMdern an den Hos gelangen lassen und hosse, daß längitens inm rhalb dreier Monate eine Antwort erfolgenwerde. Das Begehren gehe übrigens nur von den Burgundern und nicht von dem König von Spanienaus. Alan theilt diese Antwort dem bnrgundischcn Abgesandten mit und läßt ihn versichern, daß nichts,was der Sache ersprießlich sei, versäumt werden solle. E-> wird ihm auch vcrdeutet, daß Burgund bei demKönig eine Vollmacht, wenn cS noch keine solche habe, auswirken möchte. - Das Schreiben des Parlamen-