November 1646. 1403
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fahr fetziud, fv softer Formb zu protestieren, und da das Geschäft behörigcr
aciuneren unterjtanden wur e a e . ^ „,,d U„stoß verspüren thetend, Üwere Heimb-Vi m nach Nothdi.rft angebracht, Zw ^ h l
zu bcfnrderen. Ihr sollen auch «e ^ sonderlich by den Herreil Plenipotcntiariis
o) '...vergriff- und ....verbind.eher F'' ' ' " ^ '^ndts schuldige Fride.M.schließ..»g der
Nch auch dahin bearbeiten, daß ihre "0 ^mh u E ll ^ thüge; wie wir dam. schließ iche.r
S'l v:2:r^ w ^ :.der^ an Müglichswu. Flpß,
NW und Drnwen n^it müerlasch.. un ^/^7^ew2 Wesm z.m. möge a cmfe..^
3 mid Nepntatwn misers a gemeine ^ und Üch aller Orten gnediglich nnd wol bcglci-
Allerhöchste auch shnen gnadenrhchen Sagen verthwen /
d gabend wir gegenlvärtige Instruction mit unserer getrnwen lieben
Und dessen alles zu wahrem -..cn^u lassen Aeschach Montags den leisten Novembris im
bloßen der Stadt Zürich Ynstgel bck'Wtuzul las,e.l ^ ) v
^hr von der Geburt Christi gezalt einthusent, pc)v)uu e ,
llch »-) ^Mtes „Bedenken, daß gemeine lobliche Eidgenoß-
Dem Abschiede ist eui von ch .wv,, befrcyt ist" beigelegt. Ferner eine Relation Wettsteins
'>fl der Cammergerichtlichen Speyrpchen Procesten befrcpr ...
^er seiue Alission nach Lucern.
. Confereuz und Erwählung Wettstcms zum Deputierten. sAus demA u in. >) Veranlassung zi ' ^ berichtet Wettstcin, das; er auf einer Reise, die
Rathsbuchc von Basel.) ^^^^Solöthurn den Ambassador Caumartin besucht und derselbe ihn,
er in Privatgeschäften gemach ?a s, ,, von Basel nach Münster gesendet werde, da die Bc-
eroffnct habe, er halte es sur urtstain, ' erhalten hätten, der eidgcnbssischen Freiheiten, besonders
bollmächtigten Frankreichs den exprepe ,,.,.,»^„nen. Es sei auch vom König ein Decrct an Vau-
derjenigcn der Stadt Basel sich al ev rn e. ^ geboten werde, von den gegen Basel vorgenommenen
tort abgegangen, in welchem ^der ^ Wettstcin von, Rathc beauftragt, sofort nach Zürich
Proecduren abzustehen. I» Folge ObigcS zu berichten und sich Raths zu erholen.
zu reisen und, wenn nöthig, auch na ) ^uce , ^ ^ ^ Uugclegenhciteu anbringen lassen
Er sollte auch nach Schaffhauscu gehen, um Gallen geschrieben werden. Endlich
und an den Kosten participieren wolle. Den 13. November (a. K.) berichtet Wettstcin
solle Weitstem auch mit dem nach Luccrn (S. u. Anm. 2). Das Projcct seiner
über die Conferenz in Zürich und . ^cs Ziaths beigefügt: „Zu dieser Deputatschaft ist ge-
Jnstruction wird verlesen und darauf ^ „ gz ^ird ihn, der Auftrag gegeben, sich nach Bern
ordnet Herr Bürgermeister Johann Rudo f ^ ^ daselbst zu relaticren, was zu Zürich verhandelt
und zu dem französischen Ambassador -i" ^^ionsschreibcn zu begehren. Jnglcichcm möchte er
worden ist, und deren Beistimmung um m ^ ^^^„gcr (a. K.) berichtet Wettstcin über seinen Besuch
Solothprns „Gcmüthsmcinung" einholen. Wettstcin vom Nathe gebeten, die Gesandtschaft nach
w Bern und in Solothurn. Auf dicsev "» ^ ^ jhun, bittet, ihn wieder seine „nmlsvolas-
Münster zu übernehmen. Wettstein versprich ic> ^ ->,Mruction. Zürich und Bern wird für ihre Will-
zu schützen. Es bleibt bei der (von ihm) ausgc m dolf Burckbardt crnnnnt. Glück.vi.nsch auf die -fuhrigkeit gedankt.. Zun. Substitut Wettstenw wud .»>