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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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1403
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November 1646. 1403

1-,-md m,d°r vumchr üch HSch» »W-l-g-n >«n l»!imd, d» vm. swdm»N.Z Widnz.s j«

fahr fetziud, fv softer Formb zu protestieren, und da das Geschäft behörigcr

aciuneren unterjtanden wur e a e . ^,,d Ustoß verspüren thetend, Üwere Heimb-Vi m nach Nothdi.rft angebracht, Zw ^ h l

zu bcfnrderen. Ihr sollen auch «e ^ sonderlich by den Herreil Plenipotcntiariis

o) '...vergriff- und ....verbind.eher F'' ' ' " ^ '^ndts schuldige Fride.M.schließ..»g der

Nch auch dahin bearbeiten, daß ihre "0 ^mh u E ll ^ thüge; wie wir dam. schließ iche.r

S'l v:2:r^ w ^ :.der^ an Müglichswu. Flpß,

NW und Drnwen n^it müerlasch.. un ^/^7^ew2 Wesm z.m. möge a cmfe..^

3 mid Nepntatwn misers a gemeine ^ und Üch aller Orten gnediglich nnd wol bcglci-

Allerhöchste auch shnen gnadenrhchen Sagen verthwen /

d gabend wir gegenlvärtige Instruction mit unserer getrnwen lieben

Und dessen alles zu wahrem -..cn^u lassen Aeschach Montags den leisten Novembris im

bloßen der Stadt Zürich Ynstgel bck'Wtuzul las,e.l ^ ) v

^hr von der Geburt Christi gezalt einthusent, pc)v)uu e ,

llch »-) ^MtesBedenken, daß gemeine lobliche Eidgenoß-

Dem Abschiede ist eui von ch .wv,, befrcyt ist" beigelegt. Ferner eine Relation Wettsteins

'>fl der Cammergerichtlichen Speyrpchen Procesten befrcpr ...

^er seiue Alission nach Lucern.

. Confereuz und Erwählung Wettstcms zum Deputierten. sAus demA u in. >) Veranlassung zi ' ^ berichtet Wettstcin, das; er auf einer Reise, die

Rathsbuchc von Basel.) ^^^^Solöthurn den Ambassador Caumartin besucht und derselbe ihn,

er in Privatgeschäften gemach ?a s, ,, von Basel nach Münster gesendet werde, da die Bc-

eroffnct habe, er halte es sur urtstain, ' erhalten hätten, der eidgcnbssischen Freiheiten, besonders

bollmächtigten Frankreichs den exprepe ,,.,.,»^nen. Es sei auch vom König ein Decrct an Vau-

derjenigcn der Stadt Basel sich al ev rn e. ^ geboten werde, von den gegen Basel vorgenommenen

tort abgegangen, in welchem ^der ^ Wettstcin von, Rathc beauftragt, sofort nach Zürich

Proecduren abzustehen. I» Folge ObigcS zu berichten und sich Raths zu erholen.

zu reisen und, wenn nöthig, auch na ) ^uce , ^ ^ ^ Uugclegenhciteu anbringen lassen

Er sollte auch nach Schaffhauscu gehen, um Gallen geschrieben werden. Endlich

und an den Kosten participieren wolle. Den 13. November (a. K.) berichtet Wettstcin

solle Weitstem auch mit dem nach Luccrn (S. u. Anm. 2). Das Projcct seiner

über die Conferenz in Zürich und . ^cs Ziaths beigefügt:Zu dieser Deputatschaft ist ge-

Jnstruction wird verlesen und darauf ^ gz ^ird ihn, der Auftrag gegeben, sich nach Bern

ordnet Herr Bürgermeister Johann Rudo f ^ ^ daselbst zu relaticren, was zu Zürich verhandelt

und zu dem französischen Ambassador -i" ^^ionsschreibcn zu begehren. Jnglcichcm möchte er

worden ist, und deren Beistimmung um m ^ ^^^gcr (a. K.) berichtet Wettstcin über seinen Besuch

SolothprnsGcmüthsmcinung" einholen. Wettstcin vom Nathe gebeten, die Gesandtschaft nach

w Bern und in Solothurn. Auf dicsev "» ^ ^ jhun, bittet, ihn wieder seinenmlsvolas-

Münster zu übernehmen. Wettstein versprich ic> ^ ->,Mruction. Zürich und Bern wird für ihre Will-

zu schützen. Es bleibt bei der (von ihm) ausgc m dolf Burckbardt crnnnnt. Glück.vi.nsch auf die -fuhrigkeit gedankt.. Zun. Substitut Wettstenw wud .»>