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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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November 1046.

Georg Aufdermaur, Laudammann; Sebastian Abyberg, Alt-Landammann; Johann Jakob Jmlig, dckRaths; Adam Ulrich, des Raths. Ridwalden. Arnold Stultz, Alt-Landammann; Peter Zclger, Ält-Landammann und Pannerherr; Johann Wambischer, des Raths.

Das Verhandelte findet sich im Abschnitte Herrschaftsangclegcnhcitcn:

Vogtci Bcllcnz zc. »-«I. Art. 1220-1223.

Conftrenz der V katholischen Orte.

Lucer». 1V. November.

Staatsarchiv Lucceil. M'sch.-I-! -Inno U!iv. Bd. XXXVI. tM. W.

Gesandte: Lucern. Heinrich Fleckenstein, Ritter, Schultheiß und Pannerherr; LudwigLandvvgt und des Raths; Ulrich Dulliker, Ritter, des Raths. U r i. Johann Stricker, Landamma>u>>Sebastian Bilgerin Zwcyer von Evebach, Ritter, Statthalter. S ch iv h z. "Georg Aufdermaur, Ln>^ammann; Sebastian Abyberg, Alt-Landammann. Unterwalden., Marqnard Jmfeld, Ritter, La^'ammann, voil Obwalden; Kaspar Leu, Ritter, Landammann, von Nidwalden. Zug. Beat Zurlaub^'Alt-Ammauu; Kaspar Blattmann, des Raths.

Eidgenössische Begrüßung. Das Berichtschreiben des neuerwählten Nuntius, Monsignore Saci'N^au sämmtliche katholische Orte (dat. Rom den 27. October) wird verlesen. ?». Bei der Berathung über d^-thurgauische Geschäft erklären sich Schivyz, Unterwalden und Zug dahin, daß nunmehr zur Executionbekannten zwei Punkte geschritten werden sollte. Eine andere Meinung geht dahin, daß man vorher n^lden Schiedvrteu mit guter Manier anzeigen sollte, mau habe sich entschlossen, gemäß der zuletzt anergangenen Erklärung die Execution der zwei Punkte vorzunehmen und alsdann die übrigen streitigen Pw>^nach Inhalt des Landfriedens und der Verträge mit Zürich zu erörtern. Da kein einhelliger Entsch^erfolgt, so wird den Obrigkeiten anheimgestellt, ob man eine weitere Antwort von Bern, die in Austz^gestellt worden, gewärtigen oder der Sache anders abhelfen wolle; sie möchten ferner auch darüber zugehen, wie man sich gegen einander verhalten und die Execution vornehmen wolle, falls Zürich gewall^tige Widersetzlichkeit versuchen sollte. «I. Mau bespricht sich wegen der Stadt Cvnstanz und der ingroßer Nähe umherstreifenden fremden Armeen und über das, was bei Gelegenheit zu Gunsten dieseswichtigen Platzes gethan werden könnte. Man findet, daß im gegebenen Falle die Mitwirkung derZürich nicht ausgeschlossen werden dürfe, wenn man nicht insgesammt sich ins Mittel legen wolle. 3^dießmal beschränkt man sich darauf, au den Erzherzog Ferdinand Karl ein unvvrgreifliches, Warnnnst-'schreiben zu erlassen. «I. Zugs Gesandtschaft läßt sich vernehmen, es hätten sich ihre Herren undschon vielmal verwundert, daß der Befestigung Zürichs so lang zugesehen und niemals gewehrt worden P'Es wäre dies; um so nothwendiger, da man damit umgehen solle, auchharwerts eine Festung zu d0bbuieren". Die Obrigkeiten sollten darüber nachdenken, ob man diese Sache bei erster Gelegenheit bei Z>^'allein oder aber auf einer allgemeinen Tagleistung zur Sprache bringen wolle. Dieser Anzug wird inAbschied genommen, damit er nicht in Vergessenheit gerathe. v. Auf das Schreiben des Gubernators vo»Mailand, das derselbe im September wegen des Oberstenamts hat ergehen lassen, soll freundlich und