1392
Juli 1646.
». (S. u. Orbe mit Tschcrliz.) I». (S. u. Murten.) «. Freiburg begehrt, daß der Zoll nach ^neu errichteten und seinen unlängst gefundenen Rechten angepaßten Zolltafel bezahlt werde (2 Kreuzernicht 1 Lucernerschilling vom Faß Weiu.) Der Gesandte Berns nimmt das Begehren aä rslsrsuäu»''«I «y. (S. u. die betreffenden Vogteien.)
Man sehe im Abschnitte Herrschaftsangelcgenhcitcn:
Vertusch-freilmrgische Bogtcien überh. 1, «. Art. 40, 41.
Voatci Orbe mit Tschcrliz. «—It, «. Art.216—223.
Aogtci Graudson. Art. 342.
Vogtci Murten. >», I», I», «I Art. 425—423.
Gemeuleidgenösstsche Jahrrechnunststagsahnng der Xll! Orte.
Baden 1«4«, 2.*) bis Ii!. Juli.
Staatsarchiv Zürich, «est. XU. löl. kvl. lv3. — Acta der katholisch-» Orths», «est.XI.tll.
Staatsarchiv Lnccr». Ahsch. de aanv iti-lS. Bd. XXX VI t'ul.toa. .Naatoiisarchiv Basel.
Gesandte: Z ü r i ch. Salvmvu Hirzel, Burgermeister ; Johann Ludwig Schneeberger, SeckelmciP'Bern. Franz Ludwig von Erlach, Schultheiß; Johann Rudolf Willading, Benuer und Zeugh^'Lucern. Heinrich Fleckenstein, Ritter, Schultheiß und Paunerherr; Ludwig Meyer, des Raths,Johann Stricker, Laudammaun; Peter Gisler, des Raths. Schwy z. Georg Aufdermaur, Laudamma»^Hieronymus Schreiber, des Raths. Unterwalde n. Arnold Stultz, Laudammaun; NiklausAratt, des Raths, von Nidwaldcn. Zug. Peter Triukler, Alt-Ammann; Jakob Andermatt, des Natt-Glarus. Heinrich Elmer, Landammauu; Balthasar Alüller, Alt-Laudammaun. B'ase l. Jvh^^Rudolf Wettstcin, Bürgermeister; 'Riklaus Bischoff, Stadthauptmauu und des Raths. Frcibui'ö'Johann Daniel von 'Mvntönach, lltitter; 'Riklaus von Montenach, beide des R'aths. Svlothul^Johann Schwaller, Schultheiß; Johann Jakob Glutz, Venner. Schaffhause n. Johann Jakob Zieg^'Burgermeister; YRatthäus Schalch, Statthalter. Appenzell. Johann Suter, Laudammaun, von J"^rhoden; Ulrich Schleipfer, Laudammann, von Außerrhoden.
Eidgenössische Begrüßung. — In Beziehung auf das Münzwesen wird gut erachtet, daß manOrten darauf achte, daß die Sorten nicht höher im Preise steigen, da im Reiche das Geld heruntergesetzt wer^'soll, daß die Münzen beschlossen bleiben und die verbotenen ausländischen Münzen nicht geduldet werd^'Bern, Freiburg und Svlothurn bleiben bei ihrer Ordnung. 1l». Es wird wieder in Betreff derKauf-, Gewerb- und Handelsleute der Autrag gestellt, es möchte dercuthalben ein Einsehen gethan werd^'Uri, Schwyz, Zug, Basel und Schaffhauseu eröffnen, sie hätten der Wirthe halber bereits eine Or'd»»^gemacht, daß nämlich für eine gemeine Mahlzeit nicht mehr als 9 g. Batzen, für eine köstlichere nichtals 12 gefordert werden sollen. Dieß wird ucl röksrauäuiu genommen. — Der Wirthc zu Baden h"^läßt man durch einen Ausschuß mit den beiden Schultheißen daselbst reden; diese anerbieten sich, denernstlich zuzusprechen, daß sie nicht über Gebühr fordern. «. (S. u. Vier ennetb. Vvgeicu überh.) «I.- der Beschwerde Basels über die Citationen vor das kaiserliche Kammergericht von Seite sv^,"''
*1 Im Exemplare von Appcnzell-Jimerehoden steht 12. Juli statt 2. Juli.