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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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Juli 1646.

». (S. u. Orbe mit Tschcrliz.) I». (S. u. Murten.) «. Freiburg begehrt, daß der Zoll nach ^neu errichteten und seinen unlängst gefundenen Rechten angepaßten Zolltafel bezahlt werde (2 Kreuzernicht 1 Lucernerschilling vom Faß Weiu.) Der Gesandte Berns nimmt das Begehren rslsrsuäu»''«I «y. (S. u. die betreffenden Vogteien.)

Man sehe im Abschnitte Herrschaftsangelcgenhcitcn:

Vertusch-freilmrgische Bogtcien überh. 1, «. Art. 40, 41.

Voatci Orbe mit Tschcrliz. «It, «. Art.216223.

Aogtci Graudson. Art. 342.

Vogtci Murten. >», I», I», «I Art. 425423.

Gemeuleidgenösstsche Jahrrechnunststagsahnng der Xll! Orte.

Baden 1«4«, 2.*) bis Ii!. Juli.

Staatsarchiv Zürich, «est. XU. löl. kvl. lv3. Acta der katholisch-» Orths», «est.XI.tll.

Staatsarchiv Lnccr». Ahsch. de aanv iti-lS. Bd. XXX VI t'ul.toa. .Naatoiisarchiv Basel.

Gesandte: Z ü r i ch. Salvmvu Hirzel, Burgermeister ; Johann Ludwig Schneeberger, SeckelmciP'Bern. Franz Ludwig von Erlach, Schultheiß; Johann Rudolf Willading, Benuer und Zeugh^'Lucern. Heinrich Fleckenstein, Ritter, Schultheiß und Paunerherr; Ludwig Meyer, des Raths,Johann Stricker, Laudammaun; Peter Gisler, des Raths. Schwy z. Georg Aufdermaur, Laudamma»^Hieronymus Schreiber, des Raths. Unterwalde n. Arnold Stultz, Laudammaun; NiklausAratt, des Raths, von Nidwaldcn. Zug. Peter Triukler, Alt-Ammann; Jakob Andermatt, des Natt-Glarus. Heinrich Elmer, Landammauu; Balthasar Alüller, Alt-Laudammaun. B'ase l. Jvh^^Rudolf Wettstcin, Bürgermeister; 'Riklaus Bischoff, Stadthauptmauu und des Raths. Frcibui'ö'Johann Daniel von 'Mvntönach, lltitter; 'Riklaus von Montenach, beide des R'aths. Svlothul^Johann Schwaller, Schultheiß; Johann Jakob Glutz, Venner. Schaffhause n. Johann Jakob Zieg^'Burgermeister; YRatthäus Schalch, Statthalter. Appenzell. Johann Suter, Laudammaun, von J"^rhoden; Ulrich Schleipfer, Laudammann, von Außerrhoden.

Eidgenössische Begrüßung. In Beziehung auf das Münzwesen wird gut erachtet, daß manOrten darauf achte, daß die Sorten nicht höher im Preise steigen, da im Reiche das Geld heruntergesetzt wer^'soll, daß die Münzen beschlossen bleiben und die verbotenen ausländischen Münzen nicht geduldet werd^'Bern, Freiburg und Svlothurn bleiben bei ihrer Ordnung. 1l». Es wird wieder in Betreff derKauf-, Gewerb- und Handelsleute der Autrag gestellt, es möchte dercuthalben ein Einsehen gethan werd^'Uri, Schwyz, Zug, Basel und Schaffhauseu eröffnen, sie hätten der Wirthe halber bereits eine Or'd»»^gemacht, daß nämlich für eine gemeine Mahlzeit nicht mehr als 9 g. Batzen, für eine köstlichere nichtals 12 gefordert werden sollen. Dieß wird ucl röksrauäuiu genommen. Der Wirthc zu Baden h"^läßt man durch einen Ausschuß mit den beiden Schultheißen daselbst reden; diese anerbieten sich, denernstlich zuzusprechen, daß sie nicht über Gebühr fordern. «. (S. u. Vier ennetb. Vvgeicu überh.) «I.- der Beschwerde Basels über die Citationen vor das kaiserliche Kammergericht von Seite sv^,"''

*1 Im Exemplare von Appcnzell-Jimerehoden steht 12. Juli statt 2. Juli.