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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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1357
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Juli 1645. 1357

Eidgenössische Begrüßung. ». Aus Anlaß des Ansuchens der Gemeinde Nordorf in der Grafschaft^adcn wird festgesetzt, daß mau es in Betreff der Wappen in Raths-, schützen-, Wirths- und andereHeuser bei der bereits geinachten Ordnung verbleiben lasse, daß nämlich jedes Ort 4 Kronen geben>vvlle. fS auch u Baden s l». (S. u. Baden.) «. Der französische Ambassador läßt durch seinen Dol-'"ctscher seine guten Officien wegen des thurgauischen Geschäftes unter vielen Complimenten anbieten, wor-mm, ihm durch -i- »nsschust mit G-s--°>»s-li>°t° dunkm l». <1. B°r, Basti, Fr-idnrz,^°I°lhr Schasshaus-N Mld Astü-z-ll tr-,- w-g-u drr thmgai,ch.n Diff-r-z- zwisch-n Zürich undd°> jlst.s Ott«,an,,,,-,, -rucht.,, s°- --«>!«», dab dir Part»,,ich, wi-d-r mit -inm.d-r diSs>ti-r-n.-i° 1°,üb--»,. di-s-lb- an.usraz-». ab fl° in dir Such- gütlich h»d°l iuss-n .»all-,, -V-» wi.d-rhalt hi-runs dar b-id.n P-rt-i-,, i,< -i°- .,M»ch- und b-w-glich-n" N.d° d-n B-rluus d-r^giahunam ,,, F.u-,,stid ,,d Bad-n und -rbssn-t, man -rächt. -tu- i-rcr- S»,°stuti° zwischm>-« Patt»,, sürich,athw-ndig. Sir ,u«l»m zu», B-w-i» ihr« jr-m.d-idg-nalnich-n G-,n,h-s di-zu sr-uudlich-r V-r,»i..lng. j-dach zu -Istn-- ««»-»» °->" Dh-il ° i°i,,° R-cht-n.«undsrstd-,, ,.d H--k°.>°» b-n-ch.h-ilig. >-°-d-u ES MI »ls >°»r.d.S Sx-mst-l ,h- das«>i-Ku»qlii« d.r Nachdur«,,d-r °°r Aug». - Zürich "»» -«-Mich «-»» w> nnint-r-ssi-tt-,,^«°» sür ihr- st-iniu- Müh°,r-ltg ->» das, si° ih- du; G-ichustach,»als zu sr-undl.ch-r

«all.,., .-dach SM» m.d ahn- «°ch.h.i- M G. MM-

«ndiuthalisch Glums «rdunk-n d-..--.ssi-tt-n Ort.,, -b-,ulls,hr° und-rt arm.

Hütt.,, uns »«cht sür di° b-ka,,t- ->dg°»Sssisch- Ai»ch-n »,,d m °-r Hassnnng, das, Zilr-ch frch-i» B-ss-ru b-d°I. °d°r >,» d-n Schi-darlm dahin g-nn°st w-rd-, daß °s di- B-slrasung d°r lwwhl-r»»° di. Sinsnhr,,,,., -i-s Pri-st-rsnd Sriichl.u.u -in-s «°«i zn «statt g-sch-h-n luss°, bish-r mit>isng stlrm «ubr-stttn .n-st-hustm. «m

Bündm und im Ladsr.-d-n l>.g-üd-.- R-ch.° s°- ihn». ...cht zn.md-r Sallt- d,°s- -rsalglash»«. st- B-s-hl stch «an d-n R-cht- i, Thurgan nicht »l»r°,l>m zu luss-n, s°»d-.,. -h°r gutl.ch-°^- r-cht.ich° Th-il»,.., zu s-rd°r. - Zürichnd -»ig« «um- r-hli-i-r... d°. Barschlug d°. -atha.^»'Ort- bind-d-ni.°--ssi--'° gt-ichju,,. di-Stin»-; st- macht-,> -m.nal d.° alt». B-,ch«°rd-n.°i-r w°lch. man I-l, stuhr-,, «llaut hast-, -rSrt-tt, lasstu, ulsdu,,,, Wal- man ihn.» snr d.° nbttgm

Pwiks ., s Mni,tU t aeben Die fünf Orte und katholisch Glarus erwi-

^"Uttc, worüber sie sich be chwcren, auch Antwort geven. " ! I , ..

>. w-g- d-r »d°n.-.- B-schw-rd-n..-N !» B°d°n. M'Thmguu und m, Nh-M.hu schau s°>.

Znlan.st»,.g°snd-; i° lang- ,»° ub-r ihr- Ob.,g-°.,». m d° N-q-n d-r M..,.g..r,,g

d°«ir>- «ach,- j. in B-m» uns di- «-schw-rd- d-r N,,I-rtha»- >t,-rhadl->nd abr,,,-

kcitli-s,imiöalich ^iiricb uild evangelisch Glarus bemerken, man"Uches Ein ehen mit rlnd neben einander unmvgmy. ^ ^ ^ - n sr d

^ die flinf Orte ibrer Rechte nicht berauben, hingegen würden >re, wenn man das Urtherl gegen die"«»»I-r !°,l i-h-n wall, ihr r G-wultsam- -tsthst. - Di- unint-r-ssi-tt-n Ort- l-ss-n di. -uthalischmSluru) ,r.b -im Nu-schnstachm-S -rsnch-», di- Such- zn gu.lich-r ErStt.rg, ,-d-ch zu äff.-"er üUttuNu. ibnen Ul übergeben; dieselben bleiben jedoch bei ihrer vori-

W Erl! indabin^vernehmm daß nian, wenn Zürich und evangelisch Glarus es bei den^ das tuthaiisch- wr-itwu. in «Uslars d-.hst.h. tusstn

Seril r./ ve I ^ ^in möchte. Die umntereiHerten Orte machen

"ne^götlich^VercinbarM sagende zwei Vorschläge: Jede Parte, soll aus ihren. Mittel