Juli 1645. 1357
Eidgenössische Begrüßung. ». Aus Anlaß des Ansuchens der Gemeinde Nordorf in der Grafschaft^adcn wird festgesetzt, daß mau es in Betreff der Wappen in Raths-, schützen-, Wirths- und andereHeuser bei der bereits geinachten Ordnung verbleiben lasse, daß nämlich jedes Ort 4 Kronen geben>vvlle. fS auch u Baden s l». (S. u. Baden.) «. Der französische Ambassador läßt durch seinen Dol-'"ctscher seine guten Officien wegen des thurgauischen Geschäftes unter vielen Complimenten anbieten, wor-mm, ihm durch -i„-„ »nsschust mit G-s-„-°>»s-li>„°„t°„ dunkm l». <1. B°r„, Basti, Fr-idnrz,^°I°lh„r„ Schasshaus-N Mld Astü-„z-ll tr-,-„ w-g-u drr thmga„i,ch.n Diff-r-„z-„ zwisch-n Zürich undd°> jlst.s Ott«, „„an,,,,-,, -rucht.,, s°- --«>!«», dab dir Part»,, „ich, wi-d-r mit -inm.d-r diSs>„ti-r-n.-i° 1°,üb--»,. di-s-lb-„ an.usraz-». ab fl° in dir Such- gütlich h»„d°l„ iuss-n .»all-,, -V-» wi.d-rhalt hi-runs dar b-id.n P-rt-i-,, i,< -i„°- .,M»ch-„ und b-w-glich-n" N.d° d-n B-rluus d-r^giahunam ,,, F.u„-,,stid ,,„d Bad-n und -rbssn-t, man -rächt. -tu- i-r„cr- S»,„°stuti°„ zwischm>-« Patt»,, sür „ich, „athw-ndig. Sir ,u«l»m zu», B-w-i» ihr« jr-m.d-idg-nalnich-n G-,„n,h-s di-zu sr-uudlich-r V-r,»i..ln„g. j-dach zu -Istn-- ««»-»» °->" Dh-il °„ i°i,,°„ R-cht-n.«undsrstd-,, ,.„d H--k°.„„>°» b-n-ch.h-ilig. >-°-d-u ES MI »ls >°»r„.„d.S Sx-mst-l ,h„-„ das«>i-Ku»qlii« d.r Nachdur«,,d-r °°r Aug». - Zürich "»» -«-„Mich «-»» w> nnint-r-ssi-tt-,,^«°» sür ihr- st-iniu- Müh°,r-lt„„g -„>» das, si° ih„-„ du; G-ichust „ach,»als zu sr-undl.ch-r
«all.,., .-dach SM» m.d ahn- «°ch.h.i- M G. MM-
«ndiuthalisch Glums «rdunk-n d-„ „„.„.--.ssi-tt-n Ort.,, -b-,„ulls,hr° und-rt arm.
Hütt.,, uns »«cht sür di° b-ka,„,t-„ ->dg°»Sssisch-„ A„i»ch-n »,,d m °-r Hassnnng, das, Zilr-ch frch-i„» B-ss-ru b-d°„I.„ °d°r >,»„ d-n Schi-darlm dahin g-nn°st„ w-rd-, daß °s di- B-slrasung d°r lwwhl-r»»° di. Sinsnhr,,,,., -i„-s Pri-st-rs „nd Sriichl.u.u -in-s «°«i zn «„statt g-sch-h-n luss°, bish-r mit>isn„g stlrm «ubr-stttn .„n-st-hustm. «m
Bündm und im La„dsr.-d-n l>.g-ü„d-.-„ R-ch.° s°- ihn». ...cht zn.md-r Sallt- d,°s- -rsalglash»«.„ st- B-s-hl stch «an d-n R-cht-„ i,„ Thurgan nicht »l»r°,l>m zu luss-n, s°»d-.,. -h°r gutl.ch-°^- r-cht.ich° Th-il»,.., zu s-rd°r„. - Zürich „nd -»ig« «um- r-hli-i-r... d°. Barschlug d°. -atha.^»'Ort- bind-d-n „„i„.°--ssi--'°„ gt-ichju,,. di-Stin»-; st- macht-,> -m.nal d.° alt». B-,ch«°rd-n.°i-r w°lch. man I-l, stuhr-,, «llaut hast-, -rSrt-tt, lasstu, ulsdu,,,, Wal- man ihn.» snr d.° nbttgm
Pwiks ., s M„ni,tU t aeben — Die fünf Orte und katholisch Glarus erwi-
^"Uttc, worüber sie sich be chwcren, auch Antwort geven. " ! I , ..
>. w-g-„ d-r »„„d°n.-.-„ B-schw-rd-n HÜ..-N !» B°d°n. M'Thmguu und m, Nh-M.hu schau s°>.
Znlan.st»,.g°s„nd-„; i° lang- ,»°„ ub-r ihr- Ob.,g-°.,». m d°„ N-q-n d-r M..,.g..r„,,g
d°«ir>-„ «ach,- j. in B-m» uns di- «-schw-rd-„ d-r N,,I-rtha»-„ >t„,-rha„dl„„-> „nd abr,,,-
kcitli-s,„imiöalich — ^iiricb uild evangelisch Glarus bemerken, man"Uches Ein ehen mit rlnd neben einander unmvgmy. ^ ^ ^ - n sr d
^ die flinf Orte ibrer Rechte nicht berauben, hingegen würden >re, wenn man das Urtherl gegen die"«»»I-r !°,l i-h-n wall, ihr r G-wultsam- -„tsthst. - Di- unint-r-ssi-tt-n Ort- l-ss-n di. -uthalischmSluru) ,r.b -i„m Nu-schnst „achm-S -rsnch-», di- Such- zn gu.lich-r ErStt.r„„g, ,-d-ch zu äff.-"er üUttuNu. ibnen Ul übergeben; dieselben bleiben jedoch bei ihrer vori-
W Erl! indabin^vernehmm daß nian, wenn Zürich und evangelisch Glarus es bei den^ das tuthaiisch- wr-itwu. in «Uslars d-.hst.h.„ tusstn
Seril r./ ve I ^ ^in möchte. — Die umntereiHerten Orte machen
"ne^götlich^VercinbarM sagende zwei Vorschläge: Jede Parte, soll aus ihren. Mittel