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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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October 1643.

mente für seine Ansprüche zu producieren. Zürichs Gesandte entgegnen, der See hange nicht vom La>mab, Zürich habe den See als Reichslehen und Regale in Folge einer Donation schon lange her undschon seit unvordenklichen Jahren seine Scevögte und seine Einungen aufgestellt! ähnlich sprecheHausen auch den ganzen Rhein an, obgleich die Landschaft Zürich auch daran stoße. Der wegen des Lc^'nains geführte Proceß beweise nichts, da Zürich entweder nichrs davon erfahren oder der NachbarschaftEhren denselben Schwhz gestattet habe. Bei der Ausinarchung des sogenannten Franenwinkels bei Pfäfst^1564 sei Schwhz nicht als Partei, sondern als Beistand des Abts von Einsiedeln zugegen gewesen- -das Begehren von Schwhz legt Zürich seine Nechtsaine vor und verlangt von Schwhz ebendasselbe. 4"Gesandten dieses Ortes erklären, daß sie kein anderes Document haben, als den Vertrag von 1449, ^den Zürich zn seinen eigenen Gunsten sich berufe, daß Schwhz die Uffnau für seine Landmarchesprechen den Wunsch aus, daß die Sache in Güte möchte verglichen werden, und nehmen Alles roker^dum mit dein Beifügen, daß ihre Herren und Obern nächstens ihre Antwort schriftlich schicke«? werd^'(Die Antwort von Schwhz enthielt für Zürich keine Gründe zu Anfgebung seiner Ansprüche; letzteres ^ii? einem Schreiben vom 2. Juli (22. Juni a. K.) 1644 in Acissicht, daß es seine Beschwerden bei a»d6'"Ortei? anbringen und deren Schirm nachsuchen werdc.s

Konferenz von Urr, Schwyz und Nidwalden.

Brunne»». 1943, 29. October.

tliandcSarchiv Nidwaldc».

Gesandte: 11 r i. Karl Emanucl von Noll, Ritter, Landammann und Pannerherr; Heinrich»ti>'^des Raths. Schwhz. Johann Sebastian Abhberg, Landammanu; Michael Schorn», Statthalter;

Rigert, Alt-Statthalter; Melchior Beeler, Seckelmeister. Nidwalden. Arnold Stnltz, Landau»»"^'Johann Lussi, Statthalter.

z»«I. (S. ?>. Bcllcnz ?c.) v. Auf ein von der Herrschaft Venedig an die drei Orte gerichtetes »'^voi? dcil nach Frankreich reisenden Ambassadorcn bei ihrer Durchreise an Uri abgegebenes Schreibe»eil? Antwortschreiben concipiert und der nächsten Conferenz zur Genehmigung vorgelegt werden. 4''Begehren des Battista di Luca, Obersten in venetianischen Diensten, man möchte ihm erlauben, inOrte eine Compagnie zu werben, deren Hauptmann zu bestellen den Obrigkeiten zustehen soll, und ih>» ^Durchpaß voll 1909 Mann Fußvolk gestatten, lvird ack rsksronäuiu genommen. A. Die Gesandte» ""chSchwhz und Nidwalden.nehmen in den Abschied, was die Gesandten von Uri wegen Befreiung vom wder Salzfnhren den Herren Lussi von Nidwalden concediert haben, und fügen bei, man werde dochder Meinung sein, ihnen für ihren dritteil Theil etwas zu präjudicicren.

Man sehe auch im Abschnitte Hcrrschaftsangclcgenheiten:

Vogtci Bellen; zc. »-<1. Art. llNtl29.