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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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1241
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Juni 1642. 1241

s°in. und sollte wieder der Versuch gemacht werden, die Sache weiter hinauszuschieben, so mochte nachAnsicht der Gesandten zu dem schon früher von etlichen Orten vorgeschlagenen Büttel geichritten werden,"«»'lich das eidgenössische in französischen Diensten befindliche Kriegsvolk hei,»zurufen. Ivenn aber auch^ König eine günstige Erklärnng gebe, so solle man doch zu Erhaltung des gutmName.w ber den fr umdm Staaten dahin wirken, daß das eidgenössische Kriegsvolk nicht gegen das Bund. offensiv gebrauchtd>erdc. Ferner wird auch die Frage aufgeworfen, ob es etwa, um d,e andern Orte zu euicr lnnahcrung^ veranlassen, zur Sicherstellung und Befestigung der Ruhe in der Eidgenoßenfchaft nicht zweckmäßigdk-, zwischen den XIII Orten und der Freigrafschaft Burgund einen Tractat zu fchlreßen zu wirklichern»d gegenseitiger Assistenz unter guten Bedingungen und allen, zu gemeinsamem Schutz und Schirm derd-iderse^ einen Tractat, der entweder in guter Form der ewigen Erbvereungung

^""te angehängt oder in einen/ besonder» Instrument niedergelegt werden, lieber diese Punkte sollen die^sandten n^'Baden instruiert werden, zugleich auch darüber, wie sie sich zu verhalten haben, wenn dwGelegenheit der Neutralität wieder sollte weiter hinausgezogen werden und man drc darüber aufgelamle»cn Kosten den Obrigkeiten überbürden wollte. -Bei dieser Gelegenheit soll auch um die Bezahlung derTeuerungen des Regiments Vircher angehalten werden. Schließlich wird Saavcdra durch erneu .lrwfchub^"Ntniß von den gefallenen Meinungen gegeben uuv die Versicherung, datz man sich allem Lge, der^Lederherstellung der Neutralität Burgunds annehmen werde, v. Der Bischof von Bafel schrlder u,Schreiben die großen Drangsale, tvelche auf den Unterthanen seines Landes u, Folge der uner-^ingUchm Contribrttionen lasten/ Das Schreiben wird de.» Abschied beigelegt, damit dre Herren und^rn die Gesandten nach Baden deßwegen instruieren. .1. Es wird ans die Unordnung un MrmzwefenUnd ciuk , ' uu.u Preises der Geldsorteu ausmcrkzam gemacht. Man fmdet zwar nicht, datz

s'»°<hwmdig« «rhm.w. i-l, dl. -bzmwd.m, «chl°b°r. dch man d°s lMM s°ld.s

... s ^ . . ...... ... Tburgau.) t. u. Vier ennetbrrg. Vogteren

. iverde und fernerer Steigerung vorbeuge. ^

. -S. D.n,ich° g°na V..->>.l°n w-ch.) >' Da s°klagi w.rd, daß d°»

^'^Nfchcn Kausleuten z,l Lyon noch immer der Zoll gesteigert werde, wird für gut befunden, über diese^ ^und über die Mittel, dieser Neuerung zu begegnen, zu Baden mit den übrigen Orten zu verhandeln.jT u. Mendris.) k. Es wird berichtet, daß die auf Hohentwiel ein großes mit Salz und andernaniiswaaren beladencs Constauzerschiff oberhalb Dießenhofen angefallen und beraubt haben, und was^ Zugetragen habe. Einhellig ist mau der Ansicht, daß solche Unsichermachung der Nheinfahrtlänger könne geduldet werden, und daß diese Sache, weil sie die Hoheit betreffe, zu Baden vor sämint-li>ie^> ^uien zur Sprache gebracht werden müsse, um mit deren Zuthnn die Büttel ausfindig zu machen,«>n ^ Sicherheit auf dem Rheine wieder hergestellt werden könne. Dabei werden die unkatholischcn OrteEidlichen Consequenzcn aufmerksam zri machen sein, welche die Orte, wenn diese Festung in eineh. H^d kommen würde, zu gewärtigen hätten, sofern man dergleichen Handlungsweise stillschweigend^ße. 1» IM)»e Frciburg und Solothurn.) Der Fürstabt von St. Gallen übergibt eine Bcschwcrdc-Zi/ "Information wegen neuerlich ariferlegter Giltsteuer von Herren Bürgermeister und Rath zutzx// Gotteshaus St. Gallen von seinem in dero Gebiet zu Stammheim rurd andern Orten habendenDieselbe wird dem Abschied beigelegt, um sie auf der Tagsatzung zu Baden zu behandeln.

' (S. ii. Sargaus.) i». (S. u. Thurgau.) <». (S. ci. Engelbcrg.)

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