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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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November und Deccmber 1641

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KGH.

Cvnferenz von Uri, Schwyz und Nidwaldcn.

Brunnen. 1K41, 19. oder 2«. November.

LandcSarchiv Nidwaldc». Protokoll der Wuchcnrllthe, -ruck Räth u»d La»dt-uth-n vom Montag den 1«. Novcmbor. Bd. IN kol, öS,

„Die uff zinstag zuo Brunnen uSgcschribnc Tagsatzung soll bcsuocht werden, mit dem Bevclch, so dengsandtcn ivas beschivürliches fürficlle, in den abschcid zuo ncmmen, undt minc Herren hernach dessen rela-tiv» gebe»! undt was die Agipolintionos antrifft, sollcnt von Ort zuo Ort volzvgcn werden. Discr tagsoll bcsuocht iverdcn durch die Herren Lantaman Loüivcn undt Herren Statthalter Stultz." Ein Abschiedbat sich nicht vorgcfundcn,

VGÄ.

Cvuscreuz der V kathvli scheu Orte.

Lncern. Ui4S, 2. und 3. Deccmber.

Staatsarchiv Laccr». tlll'set'.elv anna tt-tt. Bd. XXXI, t'ol.iUll.

Gesandte: Luceru, Jost Vircher, Ritter, Schultheiß und Stadthauptmann; Heinrich Fleckensteiu,^icr, Statthalter und Pannerherr; Laurenz Aleher, Zengherr; Ludwig Meyer, KornhauSmeister. Uri.^hann Jakob Tanner, Ritter, Landammann; Johann Heinrich Zum Brunnen, Ritter, Alt-Landammauu.^chwyz. Diethelm Schorno, Landammann; Jtal Reding, Alt-Landammann und Pannerherr; Johann^shar Ceberg, Ziitter, Alt-Statthalter, Unterwalden. Johann Jmseld, Landammann und Landshaupt-Obwalden; Kaspar Leu, Ritter, Landammann, von Nidwalden, Zug, Beat Jakob Zurlaubeu,^"""ann; P^er Trinklcr, des Raths.

(S. u, Thurgau.) j!», «. (S. u. Baden.) «!. Der Bischof von Basel druckt in einem SchreibenLucern sein Bedauern auS, daß die unlängst nach Telsberg geschickte eidgenössische Sanvegardc aufspaltendes französischen Ambassadors ohne anderweitige Versicherung abgeführt worden, und über diesp und Weise, wie die Abführung zu Stande gekommen sei. Während nämlich dem Ambassadvr aus-'''Mch bemerkt worden war, daß die Herren und Obern sich zu keiner Aendcrung entschließen könnten,hinreichende Versicherung für das Aufhören aller i mistigen Belästigungen der bischöflichenleisten könne, so befinde sich der Bischof jetzt ganz blosgestellt und ungesichert. Es wird daher fürst?ivendig erachtet, bei der nächsten Tagsatzung zu Solothurn daraus zu dringen, das; der Ambassador die'Gliche Versicherung lesite. Bei dieser Gelegenheit soll auch ans die Verwntiichnng der so ost bespro-Restitution gedrungen iverden, v. (S. u, whurgau.) 1. Luceru trägt darauf an, daß man zuKothurn in Betreff der Verabscheidungen von Baden sich wohl bedenken und sich der noch bevorstehenden^ricu halber nicht überstürzen noch weiter gehen möchte, als des AmbassadvrX' Begehren und Anbringen.Pllruehuwn und dasjenige, worüber die Deliberation der höchsten Gewalten erforderlich ist, in den Äb-^ zu nehmen. Dieser Antrag wird von den übrigen Gesandten gut aufgenommen; da jedoch Obwaldenz". Ehrten Aufbruch bereits bewilliget hat und man nicht weiß, was in andern Orten noch vor der'^»nucnkmift vor sich gehen könnte, so wird, nachdem mau den kaiserlichen Residenten, Waldvogt von