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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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März 1640. 1161

das Dvincapitel des Stifts Basel mit der schwedischen Cvntribntion verschont und wieder in denCa!» Gefälle eingesetzt werden. 5) Man möchte endlich auf Mittel denken, wie die Holl Herrn de

armen Unterchanen zu Pruntrnt und St. Ursiz auferlegten Lasten erleichtert werdenAU ^ Svlothnrns Gesandtschaft eröffnet, daß der Ambassadvr Meliand iil Folge ihres Anhaltcns sichlvie^ ^ Schlösser Pfeffingen und Zwingen mit dein, was ihnen anhängig sei,

.. "gwsteiil werden abgetreten werden; zugleich fügt sie aber bei, daß es ihren Herren und Obern all- sällen würde, die Erhaltung der Garnison daselbst auf sich zu nehmen, und bittet, man möchteumsehen, daß ihnen keine größere Last auferlegt werde. Sie legt ferner die Copic desUebergabe von Angenstein vor, damit man sich erklären könne, ob man in die Uebergabe derund Pfeffingen auf ebendieselben Bedingungen einwilligen wolle. Die Gesandten vcrei-Mzul ^ Meliands Anerbieten nicht auszuschlagen, sondern um die Abtretung der Schlösser

diu Jedes verbündete Ort soll dann zwei ehrliche Männer zur Salvagnardia dahin absenden und

'^ einstweilen bezahlen, für welche Auslagen ihnen der Bischof einen Revers mit der VersicherungRr ^ ^^sser auszustellen hat, bis er seiner Zeit ihnen die Kosten vergütet. Der Revers, welchen Svlo-schi^ ^ Uebergabe der Schlösser zu geben hat, soll enthalten, daß man dieselben nach bestem Vermögen^ ^ ^ue andere Hand »verde kommen und den Paß und Repaß mit gebührender Manier-Mi? s ^ Bescheidenheit »verde offen stehen lasseil. Nach Allsführung der Uebergabe soll dann der fran-^uibassador in Beziehung auf andere den Bischof lind das Capitel betreffenden Punkte um Milde,ll^uzliche Nachlassung angegangeil und vom Kaiser eine Erklärung ausgewirkt werden, daß die^v>l ^ ^^^u Bvlk nnailgefvchteil bleiben solleil. Solothuru wird gebeten, den Ambassador sofort

^hlu" Beschlüsseil in Llenntniß zu setzeil und die Ansehung eines Tages zur Uebergabe der

^B^hroil, damit ailf nächster Tagsatznng zll Baden das Weitere beratheil »Verden kann. «I. Esden ^chrelben des französischen Ambassadors ANeliand verlesen, in welchem derselbe die Gesandten vorPractikeu der Feinde des Kölligs warnt, welche dem Blindnisse mit dem Köllig Abbruch thun'lsun"' uamentlich vor dem Prinzen Thomas, welcher die Eigenschaft eines Ambassadors von Savohenlind gegeil die Herzogin Regentin und Vorinünderin boshaft agitiere; er stellt das Begehren, daß>>!», nicht anhöre, und ihm den Aufenthalt in den Orten verbiete. Die Gesandten ohne Jnstrnc-

' uchiacn das Begehreil in den Abschied. «. Graf Valerio della Manta, savohischer Ambassador, zeigt^»ll^" schreiben an, daß er von der Madame Reale den Befehl empfangeil habe, sich sofort von derZurückzuziehen, wenn die Orte den Grafen Antonio della Manta in der Eigenschaft eines savvhi-"^'ässadors empfangen würden; sie Herzogin würde dieß als eine große Beleidigung auschen. Diese""d Obern hinterbracht, dein Grafen davon durch einen Ausschuß Kenntnißhi»lt Zligleich auch an die Erfüllung der gegebeilen Versprechungen erinnert, j'. Graf Karl Casati

^ilU^" ^eitlällfigeil Vortrag, in welchem er sich über die Ereignisse in Savohen verbreitet, über dief'^vr ^ll^veise Frailkreichs, über den Znstand des Hauses Savohen, »vorüber der außerordentliche Ambas-l>»h- Antonio della Alanta und der Principe Thomaso von Savohen. den sie, wie er hoffe, freundlich"ähere Nachricht geben werden: in demselben nimmt er auch die Handlnngsweise desAmrhhn bei der Eroberung von Turin in Schutz. Diesem schriftlich dein Abschied beigelegten^'tra^ ^ Anderes bei, das die Gesandten zu referieren wissen äverden. Der ganze

^ ^ird zl, Händen der Herren und Obern in den Abschied genommen. A. Graf Antonio della

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