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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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1133
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Mal 1639. 1133

^ Medcr empfange. Zürichs Gesandtschaft, soweit nicht instruiert, nimmt die Sache in den Abschied,de' '""u über die Zollsteigerung zu Breisach zu Rathe geht, soll den übrigen Orteil die Antwort». '^Zvfls Bernhard, die eben dieses Punktes halber an alle XIII Orte ergangen ist, von Zürich aus^ Gutachten gewärtigt lverden. al. Basels Gesandtschaft eröffnet, daß der letzte Abschied-Laden höchst gefährlich und parteilich ausgefertigt sei, wie seit langen Jahren nicht mehr; sie fragt^ ^ nicht thunlich wäre, sich dcßhalb im Namen der evangelischen S.tädte bei dem Landschreibcr zu" Zu beklagen und ihn zu fragen, warum etliche Punkte weggelasseil worden seien, wie die Entschnldi-dic?? wegen des Generalmajors von Erlach, die Ahndung Basels wegen der Schanze zu Hüningen,'chuldignng Appenzell-Anßcrrhodens für seine beiden Hauptlente, die Zollsteigerling zu Breisach, dasRitters Condvn, die liildanische Salzflihr, die Werbung von fremden Herren in den gemeinen^ HtwZcig Bernhard abgegangene Schreibeil. Die übrigen Städte finden dieß hvchnoth-Zin' ^ erachten für erforderlich, darauf zu denken, wie man bei künstigen Tagleistnngen zu Badeil vonKot evangelischen Schreiber habeil könnte, nin die Sachen neben dem Landschreiber unparteiisch

^irft Z" lassen. Dieser Punkt wird zu fernerm Nachdenken in den Abschied genommen, v. Bern'^rrei^ ^^e ans, ob es nicht nützlich wäre, den Oberstlientenaiit Lüscher, desseil Bestallung bei seineni>ies^ ^Lern bald zu Ende sei, «wegen seiilcr trefflichen Eigenschaften und seiner Kriegserfahrnng beisie ^^^fährlichen Lällfen feriler in genleinsamer Bestallnilg zu haben. Die übrigen Städte antworten, daßsr^^eichm Personen flir sich in Bestallung und sollst viele Ausgaben hätte», daß sie jedoch diese An-- Obrigkeiten vorlegen wollen, t. Schaffhansen fragt an, wie man sich wegen der Lindaucr

^>itj ^ ^^ilalten wolle, ob man nach dem Begehren des Obersten Viztnnib von Lindau für die Schiffe

llilgehinderte Abfllhr zu erhalteil, dem Herzog von Weimar schreibeil solle,unthnnlich erachtet und die Sache in den Abschied genommen. A. Alls Begehren derdich > ' ^^dte berichtet Zürich, daß bei ihm seit einiger Zeit eine allgemeineGutsauflage" eingeführt sei,^ein jedermann all sein Gut, ausgenommen Mobilien, Kleider und Kleinodien, versteuern und von^ Gld. cnn seine Zunft, Gemeinde oder wohin er sonst gehöre, einen Gulden Steuer geben müsse.

) Zu ». Letzteres aus dem Schaffhauscrexemplar.

Konferenz der die Freien Aemter regierenden Orte.

Bremgarte,t. 163V, 16. Mai.

Staatsarchiv Zürich. Nest. XII. IIS. toi. 120.

Zürich. Salomen Hirzcl, Bürgermeister; Johann Ludwig Schneeberger, Zcugherr undPj '^s. Lnceril. Jost Bircher, Ritter, Schultheiß lind Stadthauptmann; Ludwig Meher, des Raths.^G'hann Walthart Im Hos, Laiidainmann; Johann Heinrich Zun, Brnnneii, Ritter, Alt-Landanlinannll^"^ha"pt»lann. Schwyz. Jtal Ncding, Laildaminann. Unterw ald en. Marquard Jmseld,von Obivalden; Bartholomäus Odern,att, Landammann, von Nidwaldcn. Zug. Beat Zur-' ^^-Landanlinann. Glarns. Jakob Feldmann, Landshanptmann; Kaspar Küechli, beide des Raths.