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5,2,a (1875) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1618 bis 1648
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Mai 1638. 1081

gebührenden Entschluß zu fassen, il». Da seit einiger Zeit Soldaten zu den hie und da errichtetenv durchziehe,?, so wird unter Natificationsvorbchalt gut erachtet, diese Soldaten zurückzuweisen.A .^utschr gem. Vvgteieu llberh.) «I. Denen von Gersau wird geschrieben, sie hätten innerhalb? " ^srist den vier Männern die Kosten zu ersetzen, wo nicht, so müßten die Schirmortc sich wieder vcr-iMk?' ^twas beschließen, was ihnen schwer fallen möchte, v. Wegen der hie und da errichteten)"en sollen die Orte auf nächste Zusammenkunft ihre Gesandten instruieren.

Man sehe auch im Abschnitte Hcn'schaftsangclcgenhcitcn:

^ üe»lcinc Aogtcicu liberl). <!. Art. 48. Kricgssachcn.

Cvitferenz der evangelischen Städte und Orte.

Aavan. l«3», 3. Mai (23. April a. K.).

Staatsarchiv Zürich. tl est. XII. II?. toi. ISö.

h^^'dte: Zürich. Salomon Hirzel, Burgermeister; Hans Heinrich Wirz, Seckelmcister. Bern.

Willading, Venuer und des Raths. Basel. Hans Nndolf Fäsch, Burgermeister; BernhardNaths. Schaffhauseu. Johann Jakob Ziegler, Doctor und Obherr; Georg Ott, beide desIlster ^ ^ ^ en z e l l - Auß e r r h o d en. (Riemaud.) Stadt St. Gallen. Georg Spindler, Seckcl-

^sest' ^Ntrcff des Defeiisionalwerks gehen die Meinungen auseinander. Die einen Gesandten halten^"rch dermaligen Verhältnisse geboten, besorgen auch, damit Anstoß zu geben; die«»^en dasselbe immerhin noch für nothwendig und erinnern namentlich an die gefahrvolle Lage Basels>». ''thuusens. Es wird endlich auf Gefallen der Obrigkeiten abgeredet, beförderlich 600 bis 800 ManuZiest ""steinen Kosten also anzunehmen, daß die zu Basel liegende Garnison darunter begriffen und der^ Tt ^ ""d Mülhausen und an andere Orte zu deren uothwendigem Schutze gelegt werden solle.

eröffnet, es trage Bedenken an dem Defensionalwerk Theil zu nehmen, weil es nur ein zuge-^g vd^ Inhalt seines Bundes nicht befugt sei, ohne Vorwissen der Mehrzahl der Orte einen

dergleichen besondere Verabredungen vorzunehmen. Der Abt und die katholischen Orte könntenRsst,^^" auf sio fassen; auch möchten ihre Verburgerten, die in viele Länder handeln, solches entgeltensolle sich also mit der Erklärung begütigen, daß St. Gallen im Nothfall alles das leisten^irjst ^ eigener Gefahr halber thun könne. ?». Die Artikel, so Herr de Serres den' 23. April in,^"Pßt und den evangelischen Orten als seine endliche Erklärung vorgeschlagen hat, werden ver-i°lchc ^en beim Abschiede.) Die Erläuterung darüber soll ihm zu Zürich eröffnet und, wenn erherr,^'^uoin»ien hat, die begehrten Scheine ausgefertigt werden. Basel und Schaffhausen wollen denseilst ^ uur dann in den Dienst nehmen und sich bei seiner Bestallung berheiligen, wenn das

l-'ei ^'^"erk zur Ausführung kommt. St. Gallen lehnt wegen allerlei Bedenken seine Betheiligung»st Stellung ab. Alan bittet es, seine geringe Portion auch zu contribuieren, weil sowohl dieser"'Ist Punkt seinen Eid- und Neligivusgeuossen zum Besten gereiche und es solche Beihülfc unver-

könnet) Mülhausen hält um getreues Aufsehen an und bittet, daß man es des jüngst ver-^gc ^"^usionslverkes auch genießen lassen möchte. Es wird geantwortet, man werde ein wachsames"t dst Stadt haben, sie im Nothfall nicht stecken lassen und der Obrigkeiten Erklärung über das

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